Der gute Mensch von Dublin: Bono träumt von einem vereinten Afrika
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7 KommentareKommentare zu Der gute Mensch von Dublin: Bono träumt von einem vereinten Afrika
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lest bitte mal das kleingedruckte auf der karte. das ist der hammer
Man hat wohl die vielen Diamantenvorkomnisse vergessen...
Ich dachte in der NWO sind nur drei Vereinigungen vorgesehen (¥€$).........
träumen darf man ja wohl noch dürfen, oder?!
da geb ich dir vollkommen recht. der bono hat nicht alle latten am zaun.
Ich finde, dass der Schuldenerlass für Afrika erstmal vollkommen ausreicht, um zu helfen. Jetzt auch noch alles zusammenzumanschen, so wie man es in der EU macht, finde ich nicht richtig. Der soll mal auf den Boden der Tatsachen zurückkehren. Nicht alles kann man mit Geld verwirklichen.
Sehr löbliche Idee, aber ich glaube nicht, dass diese in die Realität umsetzbar wäre außer mit Gewalt. Dafür sind die Stämme viel zu unterschiedlich in Kultur und "Politik".