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Der gute Mensch von Dublin: Bono träumt von einem vereinten Afrika

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Der gute Mensch von Dublin: Bono träumt von einem vereinten Afrika

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Eingestellt vonam 04.06.08in Unterhaltung via readers-edition.de

Der “U2″-Sänger Bono träumt davon, alle afrikanischen Länder miteinander zu vereinen. Die “Vereinigten Staaten von Afrika” sind allerdings keine neue Idee - schon mittem im Zweiten Weltkrieg planten US-Strategen eine neue “moralische Weltordnung”, in der Afrika als ein Staat vorgesehen war.

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7 Kommentare

Kommentare zu Der gute Mensch von Dublin: Bono träumt von einem vereinten Afrika

 

platschquatschplatschquatscham 05.06.08


lest bitte mal das kleingedruckte auf der karte. das ist der hammer

NewstickerNewstickeram 04.06.08


Man hat wohl die vielen Diamantenvorkomnisse vergessen...

MolotovMolotovam 04.06.08


Ich dachte in der NWO sind nur drei Vereinigungen vorgesehen (¥€$).........

pigpigam 04.06.08


träumen darf man ja wohl noch dürfen, oder?!

luxluxluxluxam 04.06.08


da geb ich dir vollkommen recht. der bono hat nicht alle latten am zaun.

ErstesahneErstesahneam 04.06.08


Ich finde, dass der Schuldenerlass für Afrika erstmal vollkommen ausreicht, um zu helfen. Jetzt auch noch alles zusammenzumanschen, so wie man es in der EU macht, finde ich nicht richtig. Der soll mal auf den Boden der Tatsachen zurückkehren. Nicht alles kann man mit Geld verwirklichen.

rosaaarosaaaam 04.06.08


Sehr löbliche Idee, aber ich glaube nicht, dass diese in die Realität umsetzbar wäre außer mit Gewalt. Dafür sind die Stämme viel zu unterschiedlich in Kultur und "Politik".


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