Die Milch wird teurer
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Kommentare zu Die Milch wird teurer
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Tiefflieger zahlt gerne 0,20 Cent mehr. Ich gehe davon aus für 1 Liter. Denn so ist die Milch abgepackt.
Bei einer Erhöhung von 0,20 Cent würden demnach 5 Liter Milch 1 Cent mehr kosten.
Wer das nicht bezahlen kann tut mir echt leid, auch wenn er wöchentlich 5 Karton benötigt.
Lächerlich!
Gönne den Milchbauern mal eine Preiserhöhung. Die kriegen für den Liter Milch genauso wenig wie vor 20 jahren und weniger als eine Fabrik, die Wasser mit Zucker verrührt.
Wärst Du damit einverstanden, 20 Jahre keine Lohnerhöhung zu erhalten?
B O Y K O T T
keine milch oder milcherzeugnisse einen monat mehr kaufen...
wir bestimmen die preise....
5o cent der liter
sonst lassen wir sie im regal stehen...die milch
B O Y K O T T
keine milch oder milcherzeugnisse einen monat mehr kaufen...
wir bestimmen die preise....
5o cent der liter
sonst lassen wir sie im regal stehen...die milch
B O Y K O T T
keine milch oder milcherzeugnisse einen monat mehr kaufen...
wir bestimmen die preise....
5o cent der liter
sonst lassen wir sie im regal stehen...die milch
alles wird teurer, das ist doch prima. Jetzt noch schnell ne fesche Bäurin heiraten.
RICHTIG!
Only-the-cat
für mich ist milch fast so schädlich wie das Rauchen für Dich
Ist für dich wie Ostern und Weihnachten an einem Tag, was?
Darfst auch für mich mitzahlen wenn du so gerne mehr zahlst. Meine Familie verbraucht in der Woche ca. 5 Kartons Milch davon 3 Kartons Laktosefrei und ein dreiviertel Kilo Butter, Käse und sonstige Milchspeisen mitgerechnet kommt schnell ein Betrag zusammen.
.... wenn es die Bauern bekommen und nicht wie bei der letzten Preiserhöhung alles in die Tresore der Konzerne wandert.
In einer hiesigen Tageszeitung las ich:
"Wir Bauern sind ja eigentlich konservativ und wählen CDU...
"Katastrophaler Verzweilungsakt"? So die Milchlandwirte und die Politiker, die ihnen nahestehen.
Es lassen sich in diesem Zusammenhang ein paar Lehren ziehen: Erstens ist das größte Problem des Milchlandwirts nicht die Gier der Handelsketten oder die Boshaftigkeit der Molkereien, sondern sein Mangel an Alternativen. Mit seinen Wiesen kann er wenig anderes machen als Milchkühe zu füttern und zu melken und die gewonnene Milch anzubieten. Er hat also nur die Wahl, weiterzumachen oder ganz auszusteigen – und selbst das stellt für seine Abnehmer keine Bedrohung dar, denn wenn er aufgibt, übernimmt ein anderer seine Wiesen und hält Kühe, die dann zur ständigen Milcherzeugung benutzt werden.
Zweite Lehre: Den Landwirten hat auch die an sich richtig gedachte Bündelung ihrer Marktmacht durch die Bildung genossenschaftlicher Molkereien keine Garantie für höhe Preise gebracht. Diese Molkereien stehen in scharfer Konkurrenz auf einem Überschussmarkt mit kleinen Gewinnen.
Und drittens: Die Milchlandwirte sollten sich klar werden, in welchem Umweld sie leben wollen. Dass sich der Bauernstand mit Hinweis auf die Segnungen, die er auf Umwegen dem Land bringt, vom Zwangssteuerzahler finanzieren lässt, ist ja nachvollziebar und auch verstehbar. Aber dann diesem Zwangssteuerzahler zu bestrafen, indem ihm die Milch vorenthalten wird, weil nicht auch ihr Marktpreis so ist, den Wert des Milchkuhalters an und für sich widerzuspiegeln – das ist dann doch ein wenig vermessen.
wenn die Milch teurer wird, wird vieles andere natürlich auch teurer. Toll gemacht!
Die Milch wird teurer
Na endlich!
aldi hat schon verkündet, dass sie nachziehen werden. lidl hat sich natürlich als erstes gemeldet. anscheinend ein guter moment, um sich vom skandalmarkt zum vorbild zu bewegen.
Ich zahle gerne 0,20 Cent mehr ...
Auch Rewe hat angekündigt die Preise anzuheben. Ob die anderen Discounter wie Aldi, Netto, Penny etc. aber nachziehen?