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Ernährungsgipfel - Chance vertan?

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Ernährungsgipfel - Chance vertan?

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Die Hilfszusagen des Ernährungsgipfels in Rom nutzten den Bauern in armen Ländern wenig, sagt die Welthungerhilfe. Statt dessen brächten sie neue Abhängigkeiten.

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7 Kommentare

Kommentare zu Ernährungsgipfel - Chance vertan?

 

charles.wostokcharles.wostokam 06.06.08


die toitschen sind zu allem zu dämlich selbst zunm FRESSEN...diese schweine.....


AUSLÄNDER euer kampftag

am 17 juni barrikaden bauen

WIDERSTAND ORGANISIEREN


kämpft....jetzt

für eine
islamische republic
DEUTSCHLAND....!!!!

edangeluedangeluam 06.06.08


Ernährungsgipfel ! Was soll dieses Wort ? Ernährungsgipfel - ich kann mir darunter nichts vorstellen.

Wie immer wird, um irgendein Problem zu lösen, ein riesiger Haufen von sogenannten Experten und Sachverständigen zusammengerufen.
Die kosten für das Zusammentreffen und zur Lösung des Problems kosten den Steuerzahlen Milliarden Euro.
Meist handelt es sich um Probleme die der Mensch selbst verursacht hat.
Und wie immer kommt bei der Lösung ein Haufen Mist heraus.
Ich fasse mich kurz.
Weniger Menschen auf der Erde benötigen weniger Nahrungsmittel.
Mit dieser Aussage ist das Problem gelöst.
Umsetzten muß er der Mensch.

DRWKDRWKam 05.06.08


Es ist davon auszugehen, dass ein Großteil der Gipfelteilnehmer noch nie eine Maniokwurzel gesehen hat, die ein afrikanisches Grundnahrungsmittel ist. Vielmehr sind sie wahrscheinlich der Meinung, dass die Welt mit genmanipuliertem Getreide des amerikanischen Monsanto-Konzerns zu retten sei. Also Gift für die Hungernden und satte Gewinne für die Reichen.

DollarmenDollarmenam 05.06.08


Ernährungsgipfel - Chance vertan?

Spesen verbraten - warste nicht dabei?

AdminiAdminiam 05.06.08


wozu der ganze rummel, wenn sowieso nichts bei rum kommtßmal wieder eine aktion, um das gewissen zu beruhigen oder wie darf ich das auffassen?

demotimodemotimoam 05.06.08


ja toll,davon haben die armen menschen auch nichts von, und müssen weiter leiden,dass kann doch nicht sein? was für eine welt,traurig.

schmittchenschmittchenam 05.06.08


Problem ist: exportiert man stark geförderte Lebensmittel in die armen Länder werden die dortigen Hersteller und Produzenten arbeitslos. Allerdings können sich viele Menschen die dort leben nur die importierten Lebensmittel leisten. Es gilt also einen Weg zu finden wie man die Menschen satt kriegt die sich keine Nahrung leisten können und trotzdem die dortige Wirtschaft nicht ruiniert.


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