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Komasaufen aus Tradition

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Komasaufen aus Tradition

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Seit Anfang Juni darf in der Londoner U-Bahn kein Alkohol mehr getrunken werden. Anlass genug für tausende Londoner, sich noch einmal so richtig zu betrinken - was an sich nichts besonderes ist, sondern nur ein weiteres Kapitel in der langen Geschichte der Briten und ihrem Verhältnis zu Alkohol.

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5 Kommentare

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Kommentare zu Komasaufen aus Tradition

 

KirschtorteKirschtorteam 05.06.08


verbieten ist ja auch unsinn. wenn das trinken eine tradition ist, dann ist das ein grundsätzliches problem in den köpfen und mentalität

CasperHauserCasperHauseram 05.06.08


aber warum hat england so ein großes alkoholproblem? ich meine, dort wird noch schärfer mit alkohol umgegangen, als hier. ob jetzt der verbot in den u-bahnen alkohol zu trinken wirklich so effikt sein wird, halte ich für fraglich. leute können sich auch woanders die kanne geben.

zocker22zocker22am 05.06.08


ja aber wenn die das nicht verstehen,muss man dazwischen greifen udn den mal die kleinen augen öffnen.

demotimodemotimoam 05.06.08


mein gott können die sich den nicht zusammen reisen,dass können die doch nicht machen.ich find es gut das die da nit mehr trinken dürfen,am betsen sollten sie auch das trinken auf der straße VERBIETEN, wenn die sich nit zusammen reisen können.

obiwanobiwanam 05.06.08


Nochmal die Chance genutzt sich so richtig einen hinter die Binde zu kippen. Richtig so. Aber bis zum Koma muss man das ja nicht machen, dass ist nicht gut für die Gesundheit aber das sollten die Leute ja selber wissen.


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