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Inzest-Fritzl als Witzfigur – wie weit darf Satire gehen?

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Inzest-Fritzl als Witzfigur – wie weit darf Satire gehen?
Inzest-Monster Josef Fritzl (74) als Witzfigur – Deutschlands Satire-Magazine „Titanic“ und „Eulenspiegel“ bewegen sich mal wieder scharf am Rande zwischen Heiter- und Geschmacklosigkeit.

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9 Kommentare

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Kommentare zu Inzest-Fritzl als Witzfigur – wie weit darf Satire gehen?

 

element5element5am 06.06.08


ja, ja GBO bietet für jeden Anlass das richtige Zitat xD

fishgordonfishgordonam 06.06.08


Ganz davon ab: ich finde das Titanic-Titelbild lustig. Da steckt auch ein Stück Kritik an der Sensationsgeilheit der Medien rund um den Fall Amstetten drin, wie auch eine gelunge Anspielung auf die Scheußlichkeit der meisten Sportgroßveranstaltungsmaskottchen.
Hitler ist für sie ja schon lange eine Witzfigur, und das "Böse" bietet sich ja immer für besonders böse Scherze an.
Hier wird aber niemand in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt, wie ich finde.

GauseGauseam 06.06.08


Was soll den daran schlümm sein? Verstehe die Aufregung nicht.

Ich rege mich schon eher über CDU und SPD auf die uns alle überwachen wollen weil die Stimmung im Volk sich immer mehr gegen diese Schmarotzer (zu Recht) richtet.

Auch kann ich mich über unsere Bundeskanzlerin aufregen, die ihr Amt mit dem eines Außenministers verwechselt und lieber in der Weltgeschichte umherschippert als sich um die Probleme IN Deutschland zu kümmern. Eine Bundeskanzlerin die sich für niedrige Strompreis seit über einem Jahr einsetzen will und Vorhaben der EU zur Senkung der Strompreise verhindert und damit auf der Seite von Eon, RWE und Co. steht.

charles.wostokcharles.wostokam 06.06.08


Sissi war doch wohl auch schon von ihrem vater missbraucht worden

DollarmenDollarmenam 06.06.08


Inzest-Fritzl als Witzfigur – wie weit darf Satire gehen?

Wollt ihr denn die deutsche Elf schon jetzt im Keller verstecken?

fishgordonfishgordonam 06.06.08


LINK ??

hotchemaohotchemaoam 06.06.08


Die Ober-Satiriker der BLÖD-Zeitung starten also eine Neidkampagne. Allerdings nicht ungeschickt. Die bessere Arbeit (BILDer) der Konkurrenz unter dem Deckmantel der Kritik auf die eigene Titelseite heben - und schon klappts wieder mit der Auflage. Respekt, Herr Diekmann - sauber abgegriffen.

HeroldHeroldam 06.06.08


also ich finde das überhaupt nicht lustig,seine fresse sollte man der welt ersparen.Schon schlimm genug das was er getan hat,da muss man den ja nicht noch feiern und auf jede zeitung hauen.

salatseppelsalatseppelam 06.06.08


Über den letzten Össi dem wir Operatorrechte gegeben haben machen wir uns ja heute noch lustig.


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