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Schöner leben mit Hartz IV

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Schöner leben mit Hartz IV

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Eingestellt vonam 07.06.08in Leute via readers-edition.de

Edgar Dahl war mal wissenschaftlicher Mitarbeiter am Klinikum der Justus-Liebig-Universität Gießen. Er hat Bücher geschrieben und gesellschaftliche Debatten geführt. Jetzt macht er gerade Pause, wartet auf den Start der EM und singt in der “Welt” ein Hurra auf den Sozialstaat.

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9 Kommentare

Kommentare zu Schöner leben mit Hartz IV

 

martellomartelloam 09.06.08


alter sack Du müsstest es doch gewohnt sein mit ca 500.- DDR Schnipsel dahin zu vegetieren.Und das fast 40 Jahre.

Stephi_blueStephi_blueam 09.06.08


ich bine sat das horen zu mussen

Alter_SackAlter_Sackam 07.06.08


Na ja, wenn er zwischendurch mal wieder einen Job hat, sich dabei ein finazielles Polster anlegen kann, keine Familie versorgt mag das ja alles ganz lustig klingen und sein. Nur, wenn er dann über Jahre hinweg von Hartz IV existieren darf, richtig leben kann man das nämlich nicht nennen, dann möchte ich den Schlaumeier mal sehn, Dann kann er sich seinen täglichen Cafebesuch und seine Gauloise Blondes nämlich abschmatzen. Hansapils und 'ne Selbstgedrehte - das wird dann wohl zu lesen sein. Für manchen mag's ja reichen oder beneidenswert sein, nur weil dahinter keine wirkliche Gegenleistung steht. Aber ein richtiges Leben ist das nicht und wenn man das hier versucht, als Paradies darzustellen, dann muß der Mann reichlich dümmlich sein.

martellomartelloam 07.06.08


Wir verkümmern langsam zu einer Schmarotzergesellschaft.Da hilft nur noch Bezugsscheine.Vorbei
mit Mallereisen,Autos die bei Mama angemeldet sind etc

tieffliegertieffliegeram 07.06.08


Wer arbeitet, ist der dumme in unserem Staat, denn der Anreiz ist nicht mehr vorhanden, es sei denn man verdient gutes Geld und leider haben diesen Anreiz nur wenige. Eine Studie des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) enthüllte nämlich, dass viele Verbraucher mit Hartz IV besser finanziell da stehen, als mit einem Vollzeitjob :-) !

sprungfedersprungfederam 07.06.08


Es gibt mehrere Akademiker die arbeitslos sind. Das ist völlig normal in unserer derzeitigen Situation. Normal im Sinne von, dass Leihfirmen und Zeitarbeitsfirmen und Jobvermittler jede Menge Kohlke kassieren aber nichts dafür tun, die Leute zu integrieren. Es ist schon traurig. Aber man sollte das beste aus seiner Arbeitslosigkeit machen. Es geht immer weiter. Irgendwie.

wichtigtuerwichtigtueram 07.06.08


ja das habe ich auch gerade gedacht.

heisserscheissheisserscheissam 07.06.08


ich dachte immer die arbeitsplätze für wissenschaftliche mitarbeiter seien fest. wie man sich täuschen kann.

simondsimondam 07.06.08


"Ja, ich führe schon ein beneidenswertes Leben. Wie ich das angestellt habe? Ganz einfach: Ich bin arbeitslos geworden! Wie so viele promovierte Akademiker hangele ich mich seit mehreren Jahren von einem Kurzzeitvertrag zum nächsten. Und so geschieht es immer wieder, dass ich für einige Monate in den Genuss unseres großzügigen Wohlfahrtsstaates komme."

so geht es nicht nur ihm. tausend andere hetzten von zeitvertrag zu zeitvertrag. mitten drin kommt halt mal kein job und dann muss man eben so das leben "genießen".


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