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Mitten im Sturm der Weltwirtschaftskrise

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Mitten im Sturm der Weltwirtschaftskrise

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Eingestellt vonam 07.06.08in Wirtschaft via indymedia.org

Hohe Inflation, teure Rohstoffe, Turbulenzen an den Finanzmärkten, hohe Zinsen und platzende Immobilienblasen setzen den Ökonomien schwer zu. Nachdem die Inflation im vergangenen Monat leicht gefallen war, hatten einige schon auf die Entspannung gehofft, die seit Monaten gepredigt wird. Doch die neuen Schätzungen gehen davon aus, dass ...

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5 Kommentare

Kommentare zu Mitten im Sturm der Weltwirtschaftskrise

 

chafardchafardam 08.06.08


Die Blase platz in Kürze unbegrenztes Wachstum kann es nicht geben es muss Geld verbrannt werden ( der große Kosteljani hatte bereitsvor den neuen Markt mit überhöhten Bilanzengearnt als dieser noch in den Kinderschuhen steckte als er dann nach 2 Jahren zusammenbrach ar das Geschrei groß )
Wir haben dank Massiven Eingriffen der Staatsbanken die Imokrise in den Griff bekommen, die Banken haben aber Hydrien geschaffen welche immer stärker nach den Geld greifen weil sie Renditen machen müssen koste es as es wolle.

preiseselpreiseselam 07.06.08


es wird trifft jeden!
preisesel.de

supersexysupersexyam 07.06.08


wie war das mit dem spruch: "gegegessen und geschissen" wird immer. also sollte man sich dort in diesen bereichen (lebensmittel; sanitär) beruflich niederlassen ;-)

lollipoplollipopam 07.06.08


der Spritmarkt auch. Man zeigt uns oft genug in TV-magazinen, dass Autos auch mit anderen Dingen anzutreiben sind. Und genau da muss angesetzt werden und weiterentwickelt werden.

tulsadumtulsadumam 07.06.08


Entspannung naja. Die Industrie muss in vielen Sparten in Innovationen investieren um langfristig Arbeitsplätze zu sichern und auch zu schaffen. Nicht alles kommt von alleine. Man muss etwas tun und Geld dafür ausgeben, wenn man wieder verdienen will. Bsp. Automarkt.


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