Hauptschüler verlieren den Anschluss
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Ich denke du liegst hier voll daneben. Ich habe eine Weile in Bayern gelebt. Auffaellig war, dass die Migratenkinder die eine Hauptschule dort besuchen einen besseren Wortschatz haben als Muttersprachler die in NRW eine Hauptschule besuchen.
Vielleicht sollten die Hauptschulabsolventen mal endlich selber loslegen um ihren Wissenstand aufzubessern, es ist ja bekannt dass die Leutchen nicht gerade mit allgemeinem Wissen prahlen können...
Getreu nach dem Motto:
Wie heißt der Bundeskanzler von Deutschland? Wie, voll krass ej, isch dachte hier ist der Papst der Scheff....
Sind mit höheren Ämtern für unfähige Lehrer auch Bundesminister gemeint?
Gute Deutschkenntnisse sind unverzichtbar. Dafür haben die Eltern von Migrantenkindern in
erster Linie zu sorgen.
Fangen wir vorne an. Jahrzehnte lang wurden die Flaschen - die sich an den Schulen als Lehrer nicht durchsetzten konnten in hoehere Aemter befoerdert. Klar sind ja unkuendbar und auf dem Arbeitsmarkt eh nicht mehr vermittelbar. Das bloede daran war nur, dass diese Menschen entschieden haben was in den Lehrplaenen steht und wie unterrichtet werden soll.
Ich erinnere mich noch an meine Schulzeit. Wenn die Referendare kamen und Arbeitsblaetter (interaktives lernen) verteilt haben, die schon in der Muelltonne waren bevor ich zuhause angekommen bin. Ich frage mich heute manchmal :
KOENNEN LEHRER SELBER NICHT MEHR SCHREIBEN?
So ne anstaendige 5 Seiten Mitschrift pro Unterrichtsstunde hat noch niemandem geschadet und wenigstens bleibt da was haengen.
nicht die kultusminister, nein unsere regierung. man müsste die bildung vereinhaltlichen um die gleiche qualität überall in deutschland erreichen zu können. dazu gehört natürlich auch noch ein umkrempeln des systems.
Niemand wird junge Leute einstellen, bei denen schon klar ist, dass sie keine Berufsausbildung durchhalten bzw. einen Abschluss erlangen können. Wer gerade mal die Grundrechenarten mäßig beherrscht, deutsch spricht und schreibt wie im Grundkurs oder Umgangsformen hat, wie die Axt im Walde, braucht sich keine Hoffnung machen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Migrant oder nicht.
Hauptschule bereitet nicht auf das Leben vor sondern dient nur der Durchsetzung der Schulpflicht. Zukunftsfähige Lehrinhalte und -ziele hat sie jedenfalls nicht.
Seit Jahren ist bekannt das Deutschland ein riesen Problem auf dem Gebiet der Schule hat. Und, unternehmen die Kultusminster etwas dagegen und bauen das System komplett um? Nein. JEDER Kultusminster gehört entlassen und durch eine komplett neue Generation ersetzt.
ALLE Kultusminster/inen sind unfähige Idoten.
ganz einfach, hauptschüler sind ihnen nicht gut genug!
ist ja auch kein wunder. wer heutzutage eine anständige ausbildung machen möchte, der sollte doch auch bitte abitur haben. immer mehr abiturienten gehen nicht studieren und deshalb gibts leider zu wenig ausbildungsplätz für alle zum einen und zum anderen sind die maßstäbe mittlerweile hoch gesetzt.
Wie soll das zu den Meldungen passen, daß reichlich Ausbildungsplätze frei sind und Betriebe
zum Teil händeringend nach tüchtigen Lehrlingen suchen? Das ist wohl weniger ein Mangel an
Ausbildungsplätzen als ein Qualifikationsmangel. Und suchen wirklich alle, die angeblich nichts
gefunden haben?
Da hat man es schon besser wenn man einen etwas höheren Bildungsweg einschlägt. Da kann man nur besser auf die Jungend reagieren und hoffen das sie sich früher bewußt werden wieviel ein guter Abschluß im späteren Leben wert ist. Zu klären bleibt wie man die zunemmende Anzahl an Migrantenkindern besser einbindet und auch bei ihnnen eine höhere schulische Qualifikation erreicht.
Völlig normal. Eine Nicht von mir hetzt auch von Praktikum zu Praktikum, in der Hoffnung, eine Firma bietet ihr einen Ausbildungsplatz an. Pustekuchen. Alles nur reine Abzocke.
Tja das ist die Generation "Mach Praktikum oder stirb". Anders werden die Leute nie Geld sehen außer der 400 Euro (manchmal auch gar nichts).
Da muss man keinen Bildungsbericht lesen, um das zu wissen und zu sehen.