Nikolai H. widerruft Geständnis
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27 KommentareKommentare zu Nikolai H. widerruft Geständnis
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Lieber Martello, Du hast vollkommen Recht. Es wurden weder Juden vergast, noch hat Hitler einen Weltkrieg mit über 70 Millionen Toten angefangen.
Dieses ist ja genau , was die NPD immer ausposaunt. Wer so eine Geisteshaltung hat, dem ist nicht zu helfen.
Als NPD-Mitglied solltest Du wenigstens den Namen des "Judenschlächters "richtig schreiben Er hieß " Freisler"
lieber herrmann 1939 sagt mir sicher das du da geboren bist.also etwas älterals ich.
mein gehirn ist top in ordnung (betreibe Stahllogistic) beruflich.wenn ich die vollmundigen lügen unserer
Bundestagsabgeordneten höre diese Schmarotzer,ziehe ich nunmal lieber die NPD vor.Es gibt da einige gute töne die auch ins Ohr gehen.Was war gegen das dritte reich zu sagen???
Die sicherheit bei Freisier war gegeben,
Martello, wohl Fan vom Dritten Reich. Traurig, aber so eine Denke ist leider heute wieder üblich.
Fürs nächste Mal : Bitte erst Gehirn einschalten.
Herr Freisier hat aber dafür gesorgt,das man sein Fahrrad unverschlossen abstellen konnte.
Sowas brauchen wir damit keine Rentner totgeschlagen werden.
Gott sei Dank ist unser Rechtsystem unabhängig, auch, wenn dabei solche uverständliche Reaktionen zustande kommen. Der Anwalt des Beschuldigten muß sich ja immer fragen, mache ich das richtig, hier ist ja immerhin eine Mutter von zwei Kindern zu Tode gekommen.Es liegt nunmehr an den Beweisen, diesen Holzklotzwerfer für dauernd hinter Gittern zu bringen. Ich traue dieses jedenfalls unserer Justiz zu !!!
Die Urteile aus dem dritten Reich a la Freisler wollen wir doch nicht.
die strafe für solche taten sind zu gering
und da können wir stundenlang reden oder schreiben
es liegt am staat und gesetz das täter unschuldige menschen
immer wieder schädigen und mit einen lächeln davon kommen
wer anderen schaden mutwillig zufügt gehört nicht in unsere gesellschaft
fertig
Der Anwalt macht nur seine Job. Wenn, dann hat die Staatsanwaltschaft versagt.
Es ist außerdem noch keineswegs klar, daß der Widerruf des Geständnisses auch anerkannt wird. Wenn doch, dann hätte die Staatsanwaltschaft sauberer arbeiten sollen.
Als Anwalt muss man das ausnutzen, ansonsten sollte würde es Zeit den Job zu wechseln.
Der Fall sollte auch nicht anders behandelt werden als jeder Andere, nur weil es der "Holzklotz-Teufel" ist.
Gabs nicht auch einen Brückenteufel? Komme in der Bild-Terminologie nicht ganz so klar.
ku-dobson - zweiter Satz richtig - erster Satz falsch
woher du diese weisheit hast das man in der usa seine unschulld beweisen mußt weiss ich nicht .....
in der usa werden beweise die aufgrund unsauberer polizei methoden regelmässig verworfen ... das führte mehr als einmal dazu das schuldige freigesprochen werden mussten
wie der name schon sagt .... ein verteidiger soll verteidigen und nicht der staatsanwaltschaft den job erleichtern.....
und wenn die polizei sich mit einem halbgaren geständniss zufrieden gibt ist das ihr problem
gerade suchtkranken kann man unter entzug alles unterjubeln ....
Genau richtig, dobs. Ein befreundeter Richter sagte mir , dass Geständnisse im Prozess oft mehr Probleme bereiten als genau bewiesene Fälle. Ein Geständnis verleitet die Ermittlungsbehörden oft dazu, nicht genügend stichhaltige Beweise zu sichern und wenn es dann aus irgendeinem Grund widerrufen wird, dann müssen Angeklagte häufig freigesprochen werden. Auf dieser Schiene werden diese Anwälte wohl fahren.
Bei aller verständlichen Aufregung - ein Anwalt, der die Rechte seines Mandanten vertritt ist kein Verbrecher oder Lump oder Gauner. Was die Kosten gem. RVG für einen Pflichtverteidger anbetrifft, empfehle ich, mal nachzulesen. Würden Pflichtverteidiger mit derartigen Mandaten reich werden, würden sie sich alle freiwllig melden!
Zum Fall: Ob die Ermittlungsergebnisse, die veröffentlicht wurden, den Tatsachen entsprechen, kann von uns niemand beurteilen. Sollte das Geständnis in einer Vernehmung erfolgt sein, die - wie beschrieben - während einer Entzugsphase stattgefunden hat, so ist dieses Geständnis wertlos. Der "Täter" hätte nicht zu widerrufen brauchen - der dem Verfahren vorsitzende Richter wäre verpflichtet, das Verfahren auszusetzen und die Anklagebehörde anzuweisen, mit den Ermittlungen erneut zu beginnen.
Ob die Indizien ausreichen - auch das wird das Gericht entscheiden! Ein Mensch ist erst DANN zu verurteilen, wenn seine Schuld BEWIESEN ist. In Deutschland muss, im Gegensatz zum angelsächsischen Recht (USA), der Angeklagte seine UNSCHULD NICHT beweisen.
Ich gehe zwar auch davon aus, dass nach den Ermittlungsergebnissen, die bekannt sind, dieser Mann als Täter in Frage kommt - aber wie gesagt - das, was in der Zeitung steht, muss nicht in jedem Punkt mit den Tatsachen korrespondieren - insofern ist es für mich erstmal nicht beweiskräftig.
Man sollte vielleicht etwas sachlicher an diesen Fall herangehen, anstatt ihn zu nutzen, um gegen Migranten, Ausländer, Sozialhilfeempfänger, Drogenabhängige etc. zu polemisieren und gar noch Selbstjustiz als non plus ultra hinzustellen.
Wie ein Urteil aussehen wird - auch hier sollte man die Urteilsbegründung abwarten, ehe man heute schon präjudiziert!
das einzige was man in so einem prozess als anwalt verdienen kann ist ein wenig publicity .....
reich wird man bestimmt nicht mit der verteidigung irgendwelcher sozialfälle.....
der gesellschaftsvertrag einer gmbh bringt im zweifel mehr ...
nein hat er nicht .... nur ist das geständnis entsprechend zu werten....
wenn du dir dein bein brichst ist das möglicherweise auch dein persönliches pech ..... und wenn man dich dann ohne medizinische betreung verhört, sind geständnisse von dir auch nicht das papier wert auf dem sie stehen....
In dem Fall ist der Anwalt der größere Verbrecher. Der hat dieses Schwein doch erst dazu gebracht zu widerrufen. Klar den je länger der Prozess dann geht um so mehr Kohle fließt ist seine eigene Tasche. Und wen interessiert schon das Opfer das ist ja eh tod und die armen Kinder die keine Mutter haben was solls. Ich könnte kotzen wenn ich sowas mitbekomme. Wer kann bei sowas verübeln wenn man da an Selbstjustiz denkt? Auf das Rechtsystem ist kein Verlass.
hat diese Pfeife ein Grundrecht auf Methadon? Hat ihn jemand gezwungen, Heroinabhängig zu werden? Persönliches Pech, würde ich sagen...
ein geständnis das unter schmerzen zustanden kommt (entzug) ist das papier auf dem es steht nicht wert ......
Ihr seht mal wieder was für Leute in dieses Land kommen den Deutschen Ihre Sozialhilfe wegschnappen und dann noch drogensüchtig und hochkriminell.Ist da nicht unser Staaat selber Schuld.Solxche Leute müssten im Knast unter Zwangsarbeit jeden Cent den sie bekommen haben abarbeiten und zurückbezahlen.
Diese Strategie war doch vorauszusehen. Was einem nicht bewiesen werden kann, das darf man auch nicht gestehen, das mögen Juristen gar nicht und die bestimmen nun mal die Spielregeln. Hier geht es um fahrlässige Tötung als Hauptdelikt und wenn der Täter einfach sagt: "Ja, ich war es", dann ist der Prozess nach einem Tag vorbei und man kann nur noch um das Strafmass feilschen. Das ist nicht im Sinne der Rechtsordnung, es könnte ja ein falsches Geständnis sein, um jemand anderen zu schützen. Also muss jede Kleinigkeit bewiesen werden. Also merkt euch, egal was ihr mal angestellt habt: Gebt niemals etwas zu, leugnet, lügt, erfindet, lasst die volle Phantasie spielen, regt euch über jede Anschuldigung auf, schiebt die Schuld auf andere, reicht selber Klagen ein, dann seid ihr gute Bürger, die mit etwas Pech auch mal verknackt werden. Aber seid so respektvoll wie nur möglich zum Richter und zum Staatsanwalt, das lohnt sich immer.
Aufhängen is nich, wir sind in Deutschland und nicht in den USA. Wer die guten und teuren Anwälte zahlt ist unerheblich, ohne bares machen die keinen Finger krumm also scheint es jemandem Wert zu sein Geld dafür auszugeben - wem auch immer.
So lang der Rechtsstaat die Möglichkeit einer Geständniszurücknahme offen hält wird der N.H. davon Gebrauch machen dürfen, auch wenn ich die bislang veröffentlichten Indizien so sie in soweit hinhauen für sehr belastend ansehe. Das letzte Wort in der Sache wird früher oder später dann ein Richter sprechen, ob so ne Pf***e wie der der den Komaschläger laufen lassen hat oder ein Richter Gnadenlos der bis an die Obergrenze des Strafrahmens geht und der entscheidet dann wer oder ob überhaupt einer für den feigen Holzklotzwurf büsen wird.
Ob es uns passt oder nicht, wir werden jede dieser Entscheidungen als gegeben akzeptieren müssen.