4.06Klimawandel: Eskimo-Dorf verklagt Ölkonzerne
Eingestellt vonam 11.06.08in Wissen via rownz.de Im Nordwesten Alaskas in Kivalina leben die 400 ersten Opfer des Klimawandels. Sie müssen mit ansehen, wie durch die immer wärmer werdende Temperatur ihr Dorf im Polarmehr versinkt. Das Dorf muss verlegt werden. Doch die dadurch entstehenden Kosten wollen sie nicht aus eigener Tasche bezahlen und verklagen die 24 größten Ölkonzerne der USA.Auf rownz.de weiterlesen
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Kommentare zu Klimawandel: Eskimo-Dorf verklagt Ölkonzerne
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Klimawandel ist der größte Betrug, er ist erfunden worden um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen!
Es gibt keine Beweise dafür! Zyklische Temperaturschwankungen und veränderte Zusammensetzung der Atmosphäre sind die Gründe und die gabs schon zig mal in der Erdgeschichte!
Mit Sicherheit kann man Ölkonzerne nicht als alleinige Umweltsünder verklagen. Ihnen wird ja vorgeworfen bewusst dazu beigetragen zu haben, den Klimawandel voran zu treiben.
Wenn er es sich leisten kann so lange zu kämpfen, muss er auch schon einige finanzielle Mittel im Hintergrund haben. Aber selbst dann bezweifel ich, ob man die Ölkonzerne wirklich alleine für den Klimawandel verantwortlich machen kann.
Wie im ausführlicheren Blogbeitrag geschrieben wird der Fall bestimmt über einen längeren Zeitraum geführt werden. Pawa (der Anwalt) will so lange kämpfen bis er den Fall für sich entschieden hat, wie es eben auch in den Neunziger- Jahren mit den Tabakindustrien der Fall war!
Eine wunderbare Idee! Die Ölkonzerne sind schuld ;) Bezweifel aber, dass das Eskimo-Dorf damit Erfolg haben wird.