Artikel Urlaubsschock: Kreta bebt
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Athen -
Schock für Kreta-Urlauber: Ein Erdbeben der Stärke 6,1 auf der Richterskala hat in der Nacht zum Mittwoch die griechische Mittelmeerinsel erschüttert. Tausende Menschen in Heraklion, Chania und Rethymnon liefen in Panik auf die Straßen und kehrten erst am Morgen in ihre Häuser zurück, Sieben Patienten wurden mit Schocksymptomen in Krankenhäuser gebracht. In vielen Supermärkten fielen Waren aus den Regalen, alte Häuser bekamen Risse. Das Erdbeben wurde von einem tiefen Dröhnen begleitet und dauerte fast eine Minute. Das Epizentrum lag 40 Kilometer unter dem Meeresboden zwischen Kreta und der griechischen Halbinsel Peloponnes. Ein Seismologe: "Wir hatten Glück. Die Tiefe war groß. So gab es auch keine schweren Schäden." Kreta liegt nahe dem "griechischen Graben", wo die afrikanische und die europäische Platte aufeinander treffen.
5 Kommentare
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Kommentare zu Urlaubsschock: Kreta bebt
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Wie siehts nun aus auf Kreta?
Na so was kann aber auch geschäftsfördernd wirken---schon mal was von Abenteuer-Tourismus gehört?
Ein Glück ich wollte grage eine Reise nach Kreta buchen, aber dann suche ich mir lieber eine andere ecke am blauen Wasser.
ja und dann in der Nacht echt der Graul
Ist echt ein Schock! Ich war im letzten Jahr auf Kreta