Homo-Ehe in Norwegen, mehr als bloße Partnerschaft
Tweet
Auf taz.de weiterlesen
6 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Partner, parlament, Panorama, Norwegen, homo, heiraten
Kommentare zu Homo-Ehe in Norwegen, mehr als bloße Partnerschaft
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Du bist naiv.
Damit sich die Schwulen ihr Spielzeug adoptieren??
Schwule sind für mich Tiere mit kaputte Gene.
In den Ausführungsbestimmungen zum Gesetz wird dann geregelt, wer wann den Müll rausträgt und wer wann das Klo putzt.
Ausnahme wäre eine Adoption zu verweigern, wenn Verdacht einer kriminellen Absicht vorliegen würde. Aber ansonsten müssten Adoptiveltern das gleiche Recht auf erzieherische, ggf. finanzielle usw. Unterstützung haben, wenn dies erforderlich sein sollte.
Niemand kann sich seine Eltern aussuchen. Das sollte auch für Adoptionskinder gelten. Sie sollten im Allgemeinen nicht das Previleg erhalten, dass ihnen die Eltern ausgesucht werden. Die Adoptionskriterien sehen ein bestimmtes Alter, Einkommen, berufliche Erfahrung usw. vor. Bei leiblichen Eltern verhält es sich anders. Sie können in fast jeder Lebenssituation Kinder bekommen: arme Leute, Frauen weitaus über vierzig, mit oder ohne Berufserfahrung usw.
Wer sich ein Kind wünscht, sollte es adoptieren können, ohne wenn und aber.
Ein Schritt nach vorne. Klasse.
Find ich gut. Es ist doch egal ob zwei Männer oder zwei Frauen heiraten. Wichtig dabei ist, dass sie sich lieben.