4.23

Artikel Starrreporter: Teil 1- Stephan Weidner "Der W"

x 37
 
 
Starrreporter: Teil 1- Stephan Weidner 'Der W'


Starreporter - Ehrlich,fair und direkt!


Stefan
Weidner – Die Geschichte des W!


Neben meiner Publikationsreihe
„Bürgerstimme“ habe ich mich nun entschlossen eine weitere Publikationsserie
hier bei Webnews ins Leben zu rufen. Der Starreporter ist entstanden, weil ich
viele Berichte über Stars und Prominente gelesen habe, die mich einfach nur gelangweilt
haben. Es geht mir in meiner neuen Publikation nicht darum über Stars zu
berichten, sondern dessen Werke und die Person an sich zu analysieren. Die
Hintergründe sind das Entscheidende und nicht irgendwelche erschaffenen
Skandalberichte. Mir geht es um das Besondere, um den unverwechselbaren
Charakter des Werkes oder der Person.



Vielleicht ist genau das auch der
Grund dafür, dass ich ausgerechnet im ersten Teil meiner Reihe, über Stefan
Weidner und sein neues Album „Schneller, Höher, Weidner“  eine Analyse verfasse. Eine Herausforderung,
Eine Person, Ein neues Werk, Eine Geschichte und Eine kompromisslose Gegenwart.
Kaum ein Künstler oder Star stellt einen Reporter vor einer so schweren Aufgabe
wie Weidner es tut. Meine eigenen Gedanken fließen zum Teil in dasselbe Ufer,
wie die von Herrn Weidner und gerade deshalb ist für mich der Anreiz groß über
diesen Menschen zu schreiben! Der Versuch in eine Gedankenwelt einzusteigen,
welche gerade viele Herren der etablierten Presse nicht verstehen können.



Seit nun mehr 14 Jahren befasse
ich mich intensiv mit dem Weg der Onkelz und ganz speziell mit Stefan Weidner. Herr
Weidner war für mich schon immer ein Phänomen und genau damit konnte die Presse
bis heute nie umgehen. Weil Sie die Botschaft des W nicht verstehen, packen Sie
selbst heute noch die „Nazikeule“ und die „Gewaltkeule“ aus. Welch Ironie, dass
ausgerechnet „Der W“ so dargestellt wird. Ein Mann und ein Musiker, welcher in
seinen Werken menschliche Werte und Erfahrungen sprechen lässt und eine
„Fangemeinde“ hinter sich stehen hat, die wohl einer der friedlichsten
überhaupt ist. Genau wie Weidner sich entwickelt hat, haben sich auch seine
Fans mit Ihm entwickelt. Menschen in jedem Alter, Menschen aus jeder Schicht
werden vereint, wenn Weidner die Bühne betritt. Kaum ein Künstler konnte auf so
ehrlicher und direkter Weise so viele Menschen erreichen, wie Weidner. Egal ob
es die Geschichte der Onkelz war oder seine Gegenwart als „Der W“, jedes Werk
ist ein Stück emotionale Persönlichkeit von ihm. Normalerweise würde ich
detailliert auf das neue Album des Künstlers eingehen, aber darauf wird hier
bewusst verzichtet. Seine Lieder sind reifer geworden und haben auf eine andere
Art und Weise als die Onkelzlieder, mehr Biss und Emotionen. Das Wesentliche
wurde intensiviert und unnötige und nichts sagende Textpassagen wurden nicht
eingebaut. Jede Zeile, jedes Wort prägt sich auf Anhieb in jedem Geist ein und
regt zum nachdenken an. Ein Tiefgang, der härter und gradliniger nicht sein
könnte, wird mit jedem einzelnen Lied erreicht!


Die Zeilen über Weidner im
Spiegel haben mir ein gewisses Lächeln abverlangt. Diese Medienlandschaft hat
es nicht verdient, dass Ihnen Wut und konstruktive Kritik entgegengebracht
wird. Wer so primitiv und krampfhaft versucht einen Bericht zu verfassen, über
eine einzigartige Person, hat sich lediglich Spott verdient. Genau nach
Lehrbuch der Presse wurde hier vorgegangen und versucht aus Weidner einen
„Weltfeind“ zu machen. Richtig erkannt wurde lediglich, dass die Fangemeinde
des Weidners sehr groß ist. Eine Fangemeinde die aus Polizisten, Handwerker,
Hausfrauen, Mütter und Väter etc. besteht. Jede Schicht der Gesellschaft ist
vertreten. Ein solcher Bericht beleidigt also auch Großteile der Gesellschaft.
Eine Genialität die bei der Presse Ratlosigkeit verursacht und die bei den
Hörern zur Erweckung führt. Keine Gestrandeten, sondern Leute die im Leben stehen
hören Weidner. Jeder hat zudem im Leben mal ein Tief, denn das sind die Zeilen
die das Leben schreibt und von denen sich keiner freisprechen kann. Der W hat
nie ein Geheimnis aus seinem Leben und seiner menschlichen Emotionen gemacht
und für diese Ehrlichkeit hat die Presse immer wieder versucht Ihn zu täuschen.
Jeder Erfolg, jede positive Sekunde hat Weidner sich hart erarbeitet. Die Welt
hat es nicht nötig Dir entgegen zu kommen, nein man muss es sich holen. Egal ob
in Gestalt der Onkelz oder als „Der W“, er hat nie etwas geschenkt bekommen.
Kein Fan wurde geködert oder geistig manipuliert durch die Medien. Allein die
Musik und die Charakteren haben von Beginn an überzeugt. Die Schaffenskraft
ohne jegliche mediale Hilfe, hat diesen Erfolg erschaffen.



Menschliche Worte eines Künstlers
welche die Worte der Lügner verstummen lassen!



Gerne würde ich weiterhin über
die Werke und Ideen des Herrn Weidner schreiben und ihm eine ganze
Publikationsreihe widmen. Ich hoffe ein Interview mit ihm führen zu können in
einiger Zeit, denn es gibt Fragen die zum "W" noch aufstehen und auf welche nur er mir
Antworten geben kann!






3 Kommentare

Kommentare zu Starrreporter: Teil 1- Stephan Weidner "Der W"

 

buergerstimmebuergerstimmeam 13.06.08


Im ersten Punkt gebe ich Dir Recht und das sollte aus der Schrift auch hervorgehen. Erst ist ein Musiker mit einer Geschichte und einer Gegenwart. Auch wenn es keine Onkelz mehr gibt, so ist Weidner halt Weidner und war selbst zu Onkelzzeiten der Motor der Band und auch das Herz!

uschiuschiam 13.06.08


hübsch geschrieben, ich hör mir so eine musik eher nicht an.

666666am 13.06.08


Also erstens Mal weigere ich mich den Weidner als Star anzusehen. Das ist ein Künstler der anderen auf Augenhöhe begegnet. Das machen sicherlich andere Stars nicht.

Zweitens: Böhse Onkelz

Drittens: Ich kann dieses Rumgeschisse um den W nicht mehr lesen. Er ist `NUR EIN MUSIKER' UND ES GIBT KEINE ONKELZ MEHR!!!!!


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren