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Jeder dritte New Yorker hungert

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Jeder dritte New Yorker hungert

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Etwa drei Millionen New Yorker - mehr als ein Drittel der Bevölkerung der Stadt - haben nicht genug Geld für Lebensmittel.

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21 Kommentare

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Kommentare zu Jeder dritte New Yorker hungert

 

Sven023Sven023am 16.06.08


dies ist zwar weder okay noch gerecht, aber es demonstriert doch eindrucksvoll, wie wenig sich seit den verteilungskämpfen in der steinzeit geändert hat : fressen, oder gefressen werden, hammer oder amboss. egal ob kapitalismus oder kommunismus, der stärkere hat immer das sagen.

GauseGauseam 15.06.08


Mich interessiert eher was bei uns in Deutschland los ist. SPD und CDU sorgen dafür, das es dem normalen Bürger schlecht geht.

Na ja, in 20 bis 30 Jahren werden nur noch die reichen Säcke und Politiker nicht hungern müssen, dann kommen wir armen Bürger und nehmen es den Arschlöchern wieder weg, natürlich auch ohne Rücksicht auf Verluste.

Wie du mir so ich dir.

TitanicladyTitanicladyam 15.06.08


Stimmt Leider auch hier in Deutschland und ich denke es gibt viele die hier Hungern. Leider gibtes auch solche die einfach zur Tafel gehen obwohl die oft Geld habe´n ,und es schon vor dem 1. im Monat ausgeben für Alk. Solche Leute sollten sich was schämen und mal überlegen. Aber scheinbar haben sie wohl keine Sozialsachen wie hier in Deutschland ( Amerika) Mfg Titaniclady

underauchunderaucham 15.06.08


Na klar ,den Central Park,den Riverside Park umpflügen.:-)),Hm ,ob dann Yoko Ono zB. dort weiterhin wohnt.:-))) sie könnte dann in die Adirondacks ziehen,sehr still und sehr Exclusiv.:-))),liegt auch in NY.,aber im Staat NY.

diewaldfeediewaldfeeam 15.06.08


Che, trau mir ruhig ein bißchen Urteilsvermögen zu. NY zieht Menschen aus den letzten Ecken an wie Licht die Motten. Vor allem Latinos und Schwarze, die sich ihre eigene Subkultur geschaffen haben. Bist Du erst mal in einer Gang, kommst Du nicht mehr raus und weil Du in der Gang bist oder in der Gegend wohnst, kriegst Du keinen Job. Warum hört man von den Asiaten nichts? Weil die Geld machen.
Ich mag die Stadt nicht. Eine Stunde parken 25$, ein Hotelzimmer 200$, Lärm und Dreck, außer in Manhattan. Bin immer froh, wenn ich Flüge über ein anderes Maingate kriege.

oneandalloneandallam 15.06.08


mal wieder eine erschreckende Nachricht! Richtig auch bei uns gibt es Armut, wie überall auf der Welt.
Zwar ist das leider der Schatten des Kapitalismus, doch bisher hat leider noch niemand was besseres erfunden.

hotchemaohotchemaoam 15.06.08


feelein,
soll das jetzt schon Zynismus sein, oder ists noch Dummheit?

diewaldfeediewaldfeeam 15.06.08


In NY sind die Lebenshaltungskosten mehr als doppelt so hoch wie im Rest der USA. Schon New Jersey, ein paar Meilen weg, ist vergleichsweise preiswert.
Wer in der Stadt der Reichen leben will muss reich sein. Die Armen von LA ziehen auch nicht nach Hollywood.

DollarmenDollarmenam 15.06.08


Jeder dritte New Yorker hungert

Waffen sind doch wichtiger!!

Roadrunner Roadrunner am 15.06.08


Joa, aber soll man es deswegen dabei belassen? Ich finde es ein absolutes Unding, dass in DER Stadt so etwas wie Hunger überhaupt ein Thema ist.

soulmaussoulmausam 15.06.08


Überrascht mich jetzt wenig diese Erkenntnis. Wo viel Reichtum, da auch genauso viel Armut.

TarantelTarantelam 15.06.08


Blauensee Das mit der Kreditvergabe ist so eine Sache.Würde mich als 64 jähriger Rentner(Handwerker) auch noch gerne selbstständig machen. Dann sagt die Bank abe,r gib mir deine Eigentumswohnung als Pfand. Das Risiko zu scheitern ist auch wegen der Ausicht einmal erkranken zukönnen sehr gross.
Vielleicht sollte man darüber nachdenken, Arbeitsplätze zuschaffen,die man auch noch im höheren Alter bewekstelligen kann ?

TarantelTarantelam 15.06.08


Blauensee Das mit der Kreditvergabe ist so eine Sache.Würde mich als 64 jähriger Rentner(Handwerker) auch noch gerne selbstständig machen. Dann sagt die Bank abe,r gib mir deine Eigentumswohnung als Pfand. Das Risiko zu scheitern ist auch wegen der Ausicht einmal erkranken zukönnen sehr gross.
Vielleicht sollte man darüber nachdenken, Arbeitsplätze zuschaffen,die man auch noch im höheren Alter bewekstelligen kann ?

BlaueseeBlaueseeam 15.06.08


Die Stadtbewohner sollten mehr Initiativen ergreifen. Gärten anlegen und Obst und Gemüse anbauen. Das klappt hervorragend in Paris und erzeugt eine Idylle , die eine Großstadt menschlicher erscheinen lässt. Auch ist Flexibilität gefragt. Man kann nicht erwarten , sein ganzes Leben in einer Wunschumgebung zu verbringen. Man sollte dorthin ziehen wo man Arbeit bekommt oder sich selbständig machen kann, hierbei die Kreditvergabe erleichtert werden sollte.

DillerjohannDillerjohannam 15.06.08


Nun bitte nicht Übertreiben, das sind doch eh nur, also bitte, das Land der ungeahnten Möglichkeiten, der größten Demokratie , hat doch solche Probleme nicht!

Wie was! Die Schwarzen werden immer noch ausgegrenzt, sind sozialer Abfall, so wie hier die Hauptschüler, und die Indianer werden immer noch besoffen gehalten wie die Langzeitarbeitslosen, ja wie denn das im Lande der Demokratie, wie keine Demokratie, auch keinen Demographischen Wandel, die Fond-Rentner haben alles verloren, wer hoch Pokert hat schade Pech gehabt,aber prima Leute für niedere Arbeiten, so Straße kehren mit 75. Wie bei uns auch bald so?
Wir sind auf dem besten Weg, Dank der schlechtesten Regierung seit Adenauer,und der Gier des Großkapitals !

Alter_SackAlter_Sackam 15.06.08


Traurig? Ich find's zum Kotzen und mir wird jedesmal speiübel,wenn ich die ganzen dekadenten Geldsäcke sehe, wie sie sich im Glanze ihr Moneten sonnen und sich einbilden, sie seien was besseres. Zumal einige ja noch so tun, als wenn es völlig normal sei, das einige garnicht wissen, wieviel Knete sie haben, und andere nicht genug Geld haben für ein Dach über dem Kopf und täglich was zu Futtern auf dem Tisch. Wenn das gerecht und o.k. sein soll, dann wär's besser, wenn sich die Menschheit so schnell wie möglich selbst ausrottet.

zocker22zocker22am 15.06.08


ja von wegen,jeder der auf der straße lebt,egal in welchem land,dem geht es schlecht und das ist traurig

Alter_SackAlter_Sackam 15.06.08


Und dann gibt's immer noch Schlaumeier, die dazu sagen:"Selber schuld, warum haben sie ihre Chance nicht genutzt und sind Millionär geworden!" oder , dass das alles garnicht so schlimm ist und es dem Menschen am Arsch der Welt viel schlechter geht.

vooogelvooogelam 15.06.08


fast die ganze welt hungert doch,in deutschland nimmt sie anzahl der obdachlosen auch immer mehr zu.

demotimodemotimoam 15.06.08


das ist echt hart in new york,die hungern echt da voll ab,da gibt es soviele pbdachlose,krass.


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