Unmenschliche Zustände bei chinesischem Zulieferer von Puma
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Kommentare zu Unmenschliche Zustände bei chinesischem Zulieferer von Puma
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Das kann schon gut sein, denn es ist ja auch möglich, dass doch der Klapperstorch die Babys bringt und gerüchteweise habe ich auch schon gehört, dass jetzt aus Rationalisierungsgründen, Weihnachten, Ostern und Pfingsten alles in denselben Monat verlegt wird ....
Zitat Ali
>es gibt immer ein anfang,wieso sollte es nicht klappen??<
Weil China aus der Zeitgeschichte gelernt hat und das perfektionierte System des Faschismus etabliert hat, in dem einbe schmale, parteilinientreue Mittelschicht etwas Geld und Privilegien zugeschustert bekommt und somit der breiten Masse signalisiert, dass man im faschistischen China alles und Wohlstand erreichen kann.
Aber an der Armut der breiten Masse ändert das gar nichts und die privilegierte Armee sorgt dafür, dass das auch so bleibt, - und dabei sind die multinationalen Konzerne natürlich durch ihre Geschäftsbeziehungen zum chinesischen Faschismus sehr hilfreich.
Nicht zuletzt natürlich auch die Politiker, die z.B. in Deutschland nicht bereit sind den Dalai Lama zu empfangen, aber wie unser arschkriechender Außenminister F.W.Steinmeier gute Kontakte und Geschäftsbeziehungen zu den Völkermördern und Kriegsverbrechern in Peking pflegen.
Das alles hilft - incl. der Olympischen Spiele - den chinesischen Faschismus im Jetztzustand zu halten und damit eine halbe Millarde Menschen als Geiseln und Spielmaterial zu halten. Es ist doch kein Zufall, dass China drohend gegen den rest der Welt und alle Vernunft zu den paranoiden Miltärdiktatoren in Birma oder zum Schlächter R.Mugabe in Simbabwe steht, ihn sogar noch mit zig-Tonnen Waffen erst vor wenigen Wochen beliefert hat und jetzt die Entsendung von Militärberatern in dieses afrikanische Land angekündigt hat. Das kennen wir doch aus der Geschichte der USA, zuerst kommen die Militärberater um eine Junta zu stützen, dann die freiwilligen Legionäre, und am Ende die offizielle Armee, und alles nur darum, um Chinas militärisch politischen Einfluss im südlichen Afrika auszuweiten...
Solange China keine Demokratie ist die Menschenrechte achtet und soziale Löhne zahlt wird das schon mal nichts :/
die reinse fließbandarbeit.
Manchmal bekommen sie auch gar kein Lohn und werden hingehalten.
Ein interessantes Filmprojekt hier sogar über Ausbeutung entstanden: LINK Ich weiß aber nicht, ob die Doku echt ist.
Ausbeutung ohne Ende wird in China wohl noch länger in Mode bleiben. Man kann nur hoffen das mit der Steigerung des Lebensstandards in China die irgendwann kommen wird ein Großteil der Ausbeutung verschwindet.
es gibt immer ein anfang,wieso sollte es nicht klappen??
Das die chinesischen Arbeiter oftmals wie Sklaven behandelt werden ist ja nichts neues. Allein Der Hungerlohn den sie dort für ihr arbeit bekommen spricht für sich. Die chinesische Regierung verdinet Milliarden dadurch das fast alle Firmen ihre Produkte teilweise oder ganz in China herstellen lassen. Das sich deshalb an der Lage der Menschen die dort in den Fabriken schuften sobald was in Bezug auf Arbeitsschutz etc. ändert ist unwahrscheinlich.
nie gibt es nicht und wird es auch nieeeeeeeee geben.
Wenn man darauf achtet was man kauft, dann kann es heute sehr schnell passieren, dass man nackt auf der Strasse steht. Die Hälfte meiner Klamotten die ich gerade trage, stammt auch von diversen Unternehmen. Puma. Nike. Adidas. Wie sie alle heißen. Alternativen gibts da eher nicht.
als ob sich alle daran halten würden,hahahaha,nie im leben
das kann man doch nicht einfach so machen,die machen auch nur das was die wollen?
Ich kenne das und habe aufgrund der Nestle Geschichte auch mal ein wenig recherchiert. Vielleicht kennen einige von Euch die Geschichte mit der Babynahrung.
wem sagst du das???? was soll man machen.
Globalisierung existiert nicht erst seitdem die Menschen das Wort Globalisierung kennen.
Wer das nötige Kleingeld besitzt, schaut mal in das Buch hier rein. Es ist nicht wirklich ausführlich aber prangert alle Firmen an, die mit dem Thema zu tun haben:
LINK
LINK
auch zu McDonalds steht was drin, allerdings wenige Informationen. Würde mir mehr Recherche wünschen vom Autor.
Feudalismus pur!
Ich sollte vielleicht ergänzend hinzufügen, dass Chinas staatliche Plagiats-Industrie weltweit Milliarden von Arbeitsplätzen vernichtet, denn es geht schon lange nicht mehr allein um irgendwelche Luxusgüter oder Spielzeug. Mehrmals sind jetzt tonnenweise gefälschte Medikamente aus China aufgetaucht, teilweise mit lebensgefährlichen Veränderungen.
Selbst Entwicklungshilfeprojekte werden durch das faschistische China tangiert, das ja noch immer als das kommunistische Völkerbefreiungssystem auftritt. In Ghana gab es z.B. ein Projekt für Frauen, denen ein bedeutender deutscher Nähmaschinenkonzern mehrere tausend manuelle Nähmaschinen schenkte. Der Entwicklungsdienst bildete die Frauen an den Maschinen aus, sie bieten den Vorteil unabhängig von Elektrizität zu sein. Damit konnten sich die Frauen trotz der massiven Altkleiderlieferungen aus Europa, die große Teile der afrikanischen Textilindustrie in die Pleite trieben, eine bescheidene Existenz aufbauen, von der sie ihre Familien ernähren konnten.
Chinas massive Plagiats-Industrie überschwemmte vor zwei Jahren mit gefälschten Textilien den afrikanischen Mark und zerstörte damit auch die Reste der Textilindustrie, die Menschen wurden arbeitslos und allein von Entwicklungshilfe abhängig, - auch das Projekt mit den Frauen, denn ihre Produkte waren erheblich teurer, als jene, die in China durch die Sklavenarbeit entstanden.
Somit hat China es dann geschafft wieder zahllose Völker von der Arbeit und ihren kleinen Existenzen zu befreien, sich potenzielle neue Sklaven erobert.
Das ist doch mal ein schöner Sozialismus...
Danke für das Komplettieren meines kleinen Auszugs aus der Realität. Muss aber zugeben dass ich in Sachen China über ein gefährliches(?) Halbwissen verfüge und deshalb wollte ich mich nich zu weit aus dem Fenster lehnen ;)
Die Blogs werde ich mir bei Gelegenheit mal anschauen - sind zumindest schonmal bei den Lesezeichen gelandet.
Das ist nett geschrieben, aber entspricht nur teilweise der Realität, -
denn entscheident ist in diesem Fall, dass im faschistischen China niemand furzen kann, ohne dass die staatliche Überwachungsmaschinerie davon erfährt. Chinas Wirtschaftsmacht basiert auf Sklavenarbeit in der staatlich sanktionierten Plagiats-Industrie siehe: LINK und LINK
Ohne die fast 100 Millionen Wanderarbeiter und die staatlich kontrollierte Kinderarbeit in China wäre die Wirtschaftsmacht des faschistischen China gar nicht realisierbar.
Es ist berechtigt die multinationalen Konzerne öffentlich anzuklagen wegen ihrer miesen Geschäfte, aber es ist auch zu kurz gefasst, zu einseitig gesehen, denn sie wären nicht möglich, ohne dass das faschistische China das eigene Volk dafür als Arbeitssklaven zur Verfügung stellt...
Konkurrenz belebt nur das Geschäft wenn für alle die gleichen Bedingungen herrschen. In China gibts aber keine Arbeitnehmervertretung und andere Institutionen die sich die Menschen hier während der Industrialisierung und danach erkämpft haben. Billige rückrat- und rechtslose Arbeitersklaven sind natürlich effektiver als der gemeine anspruchsvolle westliche Arbeiter^^
Man kann aber zumindest darauf achten was man kauft - wie michael s schon erwähnt hat