Wenn die Armut droht
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Kommentare zu Wenn die Armut droht
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Armut gibts doch glücklicherweise gar nicht in Deutschland, wer trifft solch eine Vermutungsaussage. Was ist denn eigentlich drohende Armut ??? Allen geht es gut, keiner muss hungern oder frieren. Armut bezeichnet primär den Mangel an lebenswichtigen Gütern (beispielsweise Essen, Obdach, Kleidung), so eine sozioökonomische Veränderung, wird selbst in den nächsten 20 Jahren nicht eintreffen. In allen Städten gibt es selbst für ganz arme Menschen den sozialen Tisch, wo mit lebenswichtigen Gütern eine Versorgung statt findet.
Das "Gemüt der Deutschen" neigt zum Weinerlichen. Haben sie in den vergangenen Jahren und Jahr-
zehnten denn keine Sorgen gehabt? In dem online-Seniorenmagazin, aus dem die Meldung hier
stammt, ist der Pegel des Jammerns weniger hoch. Durchschnittsalter der Deutschen: 79, das
der Russen 65. Vollzeit im Schrebergarten und im Angelclub für viele ab 57. Da hat "der Staat"
ein glückliches Schicksal doch auch noch kräftig nach oben korrigiert. Und in vielen europäischen
Ländern wären Millionen von Menschen froh, wenn sie auch so "arm" wie die Deutschen wären.
Sicherlich gibt es in Deutschland einen gewissen (kleinen) Anteil an Menschen, die Hartz IV erhalten und es nicht anders wollen. Auch ihre Kinder (meistens sind es viele) werden so grioß und haben schon aufgrund der schlechten Voraussetzung schlechte Chancen später mal aus dem Milleu heraus zu kommen. Einige schaffen es dennoch... Aber um diese Gruppe geht es hier auch gar nicht, wie ich schon sagte. Es geht um die Arbeiter/innen um die Selbstständigen und Angestellten. Die Kosten werden erdrückend und steigen immer weiter. Sprit, Wärme und strom kann meistens nicht eingespart werden, also spart man sich das Geld vom Mund ab...
Offensichtlich begreift ein Dubson nicht ,worum es geht, wenn selbst kleinere Firmeninhaber sich ständig selbst ausbeuten müssen(6Tg. Woche mit 60 St) Arbeitszeit) um überleben zu können ,kommt unserer Besserwisser mit Alkohol uDrogenproblemen. Vielleicht lebt er ja in einer anderen Welt. Auf Neu
Schwanstein und turtelt da mit seinem Waldgeist!!
Es droht tatsächlich die Gefahr das (vor allem Familien mit Kindern) ein Teil der Mittelschicht abrutscht.
Gerade diese Mittelschicht begreift es aber anscheinend nicht das hier was falschläuft !
Wer wählt den CDU/CSU und SPD und hat Angst vor Alternativen? Sebst schuld, sollen bloss nicht klagen!
Hat nichts damit zu tun, dass uns "dieser teil des problems nicht passt"! Nur tust du immer so, als wenn diese Art von Armut der einzige Teil von Armut in diesem Land ist. Und da bist du ganz gewaltig auf dem Holzweg! Was du eventuell auch irgendwann einmal einsehen wirst, weil hierzulande mittlerweile jeder ein potentieller Armustkandidat ist. Auch ohne Drogen, Überschuldung oder "Wohlstandsverwahrlosung" (Die hat übrigens nichts mit der hier behandelten Armut zu tun)!
wenn euch dieser teil des problems nicht passt , ändert nichts daran das er da ist .....
ku-dobson wird's erst begreifen, wenn er selbst in der Warteschlange bei den Tafeln steht oder unter 'ner Brücke aufwacht. Bis dahin wird er fleissig das Liedlein weitersingen, dass ihm die entsprechende Medien und Politiker vorträllern.
Darum geht es hier doch gar nicht. Der großteil der Menschen in Deutschland ist durchaus bestrebt ein selbsständiges und vom Staat unabhängiges Leben zu führen. Dafür wird den ganzen Monat hart geschuftet, aber am Ende kommt immer weniger rum. Es droht tatsächlich die Gefahr das (vor allem Familien mit Kindern) ein Teil der Mittelschicht abrutscht.
wieviel von der armut wohl mit drogen, überschuldung bzw dem was man "wohlstandsverwahrlosung" nennt, zutun hat ????
so manchem könnte man auch mit einer verzehnfachung der transferleistungen nicht helfen ...
Das wird es aber, wenn wirtschaftlich nicht innovativ gedacht wird. Man lässt die großen Firmen ins Ausland ziehen und behält die Arbeitslosen zurück. Sowas gehört richtig heftig sanktioniert. Erst die große Subvention abscheffeln und sich dann klammheimlich verziehen. Sowas darf ein Staat nicht dulden. Es geht hier immerhin auch um Menschen.
Ich unterhalte mich auch oft mit Obdachlosen. Die können dir Stories erzählen, das ist unglaublich. Leider sind viele von ihnen alkoholisiert. Das erste was ihnen hilft wieder klar im Kopf zu werden, ist ein Entzug. Vorher hilft alle gut gemeinte Hilfe nichts. Die brauchen auch professionelle Betreuung. Leider gibt es die zu selten.
Deshalb ist es umso mehr wichtig, dass wir auch auf unser Umfeld achten. Wenn es jemandem schlecht geht und wir das sehen ist Hilfe angesagt. Man kann nicht z.B. an einem Obdachlosen vorbeigehen ohne ihm wenigstens einmal zu helfen. Es reichen schon zwei Brötchen vom Bäcker oder ein kurzes nettes Gespräch, um zu demonstrieren, auch du bist wichtig und kein Abschaum.
Was heisst überkochen? Man wird sich als armer Mensch zu helfen wissen. Schon heute kramen viele alte Leute im Müll oder sahnen das restliche Obst und Gemüse vom Markt ab oder nehmen es wieder aus dem Müll weil es noch relativ frisch ist. Die alten Leute wissen, wie es ist kein Essen zu haben. Die haben Erfahrungen im Krieg sammeln können. Um die jungen Leute mache ich mir mehr Sorgen.
Interessant wie andere Parteien darüber denken. Jetzt wird es dann aber auch Zeit, dass dagegen etwas getan wird. So kann es jedenfalls nicht weitergehen. Es kann nicht sein, dass sich das von Jahr zu Jahr verschlechtert.
ja aber die sollten ja ein vrobild sein,damit wir uns dann in die halten,oder??
ganz schön philosophisch. aber du hast recht, franka. genauso sieht es aus. wir können uns nicht auf unsere vertreter verlassen. denn sie sind auch nur menschen und wollen, dass es ihnen auch gut geht. man kann nicht erwarten, dass sie die welt retten. auch wir müssen anpacken.
Es ist nunmal leider so, dass das Volk dumm und arm gehalten wird. Manche mögen das nicht glauben, aber wenn man die Tendenzen sieht, scheint das so zu sein. Deshalb brauchen wir eine neue "Aufklärung". Wir müssen uns wieder unseres eigenen Verstandes bedienen. Freiheit und Sinn des Lebens für uns neu definieren, um Dinge zu ändern. Wir sind keine Sklaven der Obrigkeit.
@ steto123: Eine massive Förderung von bezahlbaren Alternativen ist eine gute Möglichkeit. Auch die Strafzahlungen - aber die müssten dann von der Staatengemeinschaft beschlossen werden, was leider relativ unrealistisch ist....
ja dann zwing mal den start,mehr zumachen.das kalppt doch nieee