Artikel "DER NICHT STERBEN SOLL" wurde heute erschossen...
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...Ófeig (Der nicht sterben soll) hatten die Isländer den Eisbären liebevoll genannt, der auf einer Eisscholle treibend an die isländische Küste getrieben worden ist.
Ich habe meinem Sohn als er vier Jahre alt war auch eine Eisbärengeschichte vorgelesen: "Lars der kleine Eisbär". Aber Lars, der es sogar bis Afrika geschafft hatte, kehrte wohlbehalten nach Hause zurück - sowas gibt es leider nur im Märchen.
Ófeigs Reise endete so, wie solche Geschichten in der Realität meistens enden - blutig. Nach einigen halbherzigen Versuchen, den Bären zu betäuben, um ihn anschließend wieder nach Hause bringen zu können, wurde das verschreckte und halb verhungerte Tier erschossen - Peng - Schluss - Vergessen!
Vergessen ??? Natürlich denkt in ein paar Tagen kein Mensch mehr an diesen Vorfall. Was uns allen aber im Gedächtnis haften bleiben sollte, ist die Frage, warum der Bär bis nach Island gelangen konnte.
Eine mögliche Antwort liefern Wissenschaftler, die sich mit dem Klimawandel beschäftigen: Die Geschwindigkeit, mit der das Polar-Eis abschmilzt, nimmt rasant zu und so brechen unvermittelt immer schneller die Eisschollen ab und driften nach Süden.
Meine Meinung hierzu: es ist Zeit, dass wir alle, jeder einzelne, etwas dazu beitragen, den Klimawandel zu stoppen.
Ich bin gespannt, was Sie / Ihr als Leser dieser Nachricht zu dem Thema zu sagen haben.
Orofino
3 Kommentare
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Kommentare zu "DER NICHT STERBEN SOLL" wurde heute erschossen...
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Eisbären passen nicht nach Island, dort sind zuviele Menschen ( naja soviele auch nicht aber genug ) und der Polarbär ist das größte Landraubtier. In Svalbard ( Spitzbergen ) passiert das öfter ohne as es einen solchen Medienrummel gibt. Dort sollten nach meiner Meinung viel weniger Menschen leben, dan würden weniger Bären dort getötet. Schaden um Ófeig aber es ging nicht anders. Worüber regen wir uns auf Bruno hat ein Paar Schafe und Bienenstöcke erbeutet er bekam die Kugel.
Ob dies mit dem Klimawandel zu tun hat vermag nicht beantworten derzeit wird es wieder etwas kälter auf der Nordhalbkugel und die alten Isländer haben immer mal wieder Eisbären auf ihrer Insel gehabt und gejagt.
Sauerei ist sowas. Da nehmen wir ihnen durch den von uns verschuldeten Klimawandel den Lebensraum und wenn sie dann unglücklicherweise auf einer Eisscholle abgetrieben werden dann knallt man sie ab?? Das find ich einfach nur ungerecht.
Ich finde es auch wichtig, dass jeder seinen Beitrag zum Klimaschutz leistet und vielleicht sind manchmal solche Geschichten, wie diese von einem verirrten Eisbären, nötig um die Menschen anzusprechen und wachzurütteln. Oft erscheint einem der Klimawandel so weit weg und in der Zukunft. Aber Ereignisse wie dieses zeigen, dass es auch heute schon Veränderungen in der Umwelt gibt.