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Osten in 320 Jahren auf Westniveau

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Osten in 320 Jahren auf Westniveau

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Der Osten Deutschlands kann mit dem Wachstum im Westen derzeit nicht mithalten: Entgegen früheren Berechnungen geht die Lücke in der Wirtschaftsleistung zwischen Ost und West auseinander.

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34 Kommentare

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Kommentare zu Osten in 320 Jahren auf Westniveau

 

kbroennerkbroenneram 30.06.08


Das ist auch meine Meinung, so wie auch die vieler anderer, die die Situation nicht nur "aus dummen Sprüchen" kennen, denn auch die schätzen die Situation derart ein!

Drummer32Drummer32am 30.06.08


Neben den wirtschaftlichen Einbrüchen waren es besonders die seelischen und zwischenmenschlichen Abstürze. In der DDR gab es wenige die entsprechendes Kapital hatten um in der westlichen Wirtschaft bestehen zu können. Der Ausverkauf der (nicht immer maroden Wirtschaft) hat dazu beigetragen, daß Arbeitsplätze reihenweise vernichtet wurden und damit Existenzen von heute auf morgen gefährdet bzw vollkommen weg waren.

kbroennerkbroenneram 29.06.08


Das ist ein - wie wir Franken sagen würden - absoluter Schmarr´n!
Die "Katastrophe" DDR hat die Regierung Kohl verursacht, nicht die "Ossis"!

Hier wurden sehr viele politische Entscheidungen getroffen und jede Menge Geld verschwendet, das eigentlich nicht dort an kam, wo es hin sollte! Das ist der auslösende Faktor für den wirtschaftlichen Rückstand der heutigen Neuen Bundesländern gewesen. Nicht die "Ossis" bestimmten die regeln, sondern die West-Politiker, die aber ihren politischen Freunden viele Türen öffnen wollten -- nicht zu letzt mit der größten Betrugs-GmbH der Welt, der treuhand!

Auch der nachfolgende Artikel ist borniert und hirnrissig, weil er eigentlich nur sinnlos Schlagworte produziert und gewisse Vermutungen auslöst!

kbroennerkbroenneram 29.06.08


An Kotton vom 20/06

Ich kann dir da eigentlich nur beipflichten - durch meine Partnerin, die durch ihre Mutter viele Verwandte in der ehemaligen DDR hat - kenne ich die Umstände ziemlich gut.
Dies wollte ich auch in meinem Beitrag ausdrücken. Freilich hat jeder "Ossi" gerne genommen, wer würde das nicht? Nur hat unsere Kohl-Regierung versäumt, den "Ossis" auch zu erklären, wie die westliche Wirtschaft funktioniert und welche Risiken bestehen (man kann ja nicht einmal erwarten, dass ein Kohl zu gibt, dass er nur für seine Kumpels in der "Treuhand" gute Profite zu lassen wollte). Auch von den "Ossis" waren es nur wenige, die alles rechtzeitig durchschauten und für sich Kapital heraus schlagen konnten. Wie es eben überall ist.
Und das es vielen damals, bis auf freiheitliche Einschränkungen, besser ging, wenn sie sich ans DDR-Wirtschaftssystem halbwegs anpassten, bestätigen mir auch viele aus dem Verwandtschaftskreis meiner Partnerin. Die übrigens alle in der ehemaligen DDR geblieben sind!

martellomartelloam 24.06.08


alter sack
Ihr hättet uns vor 18 Jahren die Schuhe geleckt um einmal nach Italien zu kommen oder in einem Auto zu sitzen.
Schlimmer als jetzt kann es nie mehr werden.
Armes Deutschland.
Auch Ulipcx rechne ich seiner Unerfahrenheit zu und das er noch so grün ist zwischen Ossi und Westler zu unterscheiden.

UllixxUllixxam 23.06.08


Diese Ost - West - Diskussion ist zum speien, wenn Du verstehst, was ich meine,.

Idiotische Meldunge wie die, dass es weitere 320 Jahre dauern soll, bis der Osten an den Westen angeglichen ist, halte ich für absolut überflüssig. Wenn wir nicht langsam dazu übergehen, wieder an uns und unsere Fähigkeiten zu glauben, sind wir in 320 Jahren eine Provinz der Türkei uder von Russland. Mit solchen Mitbürgern kann man keine Zukunft bewältigen.

Martello habe ich bis jetzt erst zweimal gelesen, aber so viel negative Ladung, wie der hat, reicht wohl für ein ganzes Studiensemester.

Alter_SackAlter_Sackam 23.06.08


Hoffentlich bricht dir trüben Tasse wirklich mal einer das Genick, damit du endlich dein dämliches Maul hälst. Schämen sich deine Brüder und Schwestern aus Makkaronien eigentlich nicht für dich? Oder haben die dich nach Deutschland gejagt, weil sie die Schnauze von deiner Blödheit voll hatten?

bulldock05bulldock05am 23.06.08


Ich möchte noch hinzu fügen das die meisten ganoven aus dem "westen" kamen sich und oder ihre (maroden) firmen mit den geldern die für den ostaufbau bestimmt waren zu sanieren.Woran kann es denn gelegen haben, das in den meisten fällen ein altbundesbürger eine werft z.b. für eine d-mark erwerben konnte aber einem ehemaligen ddr ler nicht. In manchen fällen war es auch mal anders.Aber was waren den
das für leute,sie kamen aus den ehem. ddr ministerien oder waren bei` horch und kuck,, oder inder sed...

martellomartelloam 20.06.08


der osten hat uns das genick gebrochen mit ihren grosszügigen rentenzahlungen obwohl die ddr rentner
kaum etwas für die deutsche rentenkasse mit ihren papierschnippseln geleistet haben.solizuschlag für was??
das war kein leben sondern dahinvegetieren in die ddr.
freikauf von kriminelle etc

kurti315kurti315am 20.06.08


Statistikmüll in Reinkultur. Wer rechnet solchen Bockmist aus und veröffentlich das auch noch? Kriegt der das etwa auch noch bezahlt oder is schon wieder Wahlkampf?


steto123steto123am 20.06.08


@Forenhasser

Der Anschluß der DDR war nichts weiter als eine Großsubvention der bundesdeutschen Wirtschaft (16 Millionen neue Konsumenten). Durch diesen Anschluß enging die BRD in den 90'igern einer Wirtschaftskrise, die viele andere europäische Staaten traf.

KottonKottonam 20.06.08


Also... ich bin Heide und Bürger der ehemaligen DDR. Da ich die DDR nur aus meiner Kindheit kenne, kann ich euch auch nur mein damals wahrgenommenes schildern.
Du hast Recht wenn du sagst, alles hat zwei Seiten. Aus folgendem Grund: Der "Wessi" kam nach der Grenzöffnung und hat viele gute Sachen und Betriebe aufgekauft. Entweder hat er sie dann platt gemacht, ausgebaut oder sie selber genutzt.
Die zweite Seite der Medalie: Der Ossi hats gewollt und hingenommen! Es gab dadurch "Westgeld". Wir konnten die Welt sehen. Scheiß auf Bananen oder Apfelsienen, viele Dinge waren wichtiger als Früchte. Wir wollten die Welt sehen, unsere Freiheit genießen und eine feste Währung besitzen.
Die Frage ist, wer hat den größeren Vorteil aus dem Mauerfall gezogen? Der Wessi mit seinem Profit oder der Ossi mit seiner Freiheit?
Wenn ich persönlich heute zurückblicke, haben wir damals nicht schlechter gelebt als heute.
Ich war zufrieden als Kind. Und ich denke meine Mitmenschen auch.

netservicenetserviceam 20.06.08


Die Verfasser der vorhergehenden Meinungen haben natürlich in vielen Belangen Recht. Aber ein großer Teil der Bürger (nicht die meisten und nicht nur in unserem Land) möchten diese "Schein-Segnungen" mit materiellen Gütern und nachfolgender innerer Leere, Arbeitslosigkeit, Massenverarmung und Dauerwerbung auch nicht wirklich und lehnen diese aus ihren gemachten Lebenserfahrungen ab. Außerdem sollte man die Dualität der Dinge beachten: alles hat zwei Seiten. Schopenhauer sagte: "Was dir die Welt nicht gab, kann sie dir auch nicht nehmen." Und warum sollten die Bewohner des Gebietes der ehemaligen DDR theoretische 320 Jahre auf etwas warten, das vielleicht schon in kurzer Zeit bereits an sich selbst verendet ist. Zufriedenheit liegt nicht im Besitz von Dingen, sondern im Besitz von innerer Weisheit. Wir sind nur, wie es Jesus ausdrückte: "Vorübergehende". So sollten wir auch an dem zeitweiligen Geschwätz der illusorischen Statistiken und ihrer Produzenten unberührt weiter vorübergehen.

RoterBlitzRoterBlitzam 19.06.08


da hat er nicht ganz unrecht. da liegen welche uaf der faulen haut! anscheinend bekommen manche erst unter druck den hintern hoch

klausileinklausileinam 19.06.08


wem sagst du das?

kbroennerkbroenneram 19.06.08


Ja, Kohls blühende Landschaften blühen nicht so richtig, eigentlich gar nicht. Aber dafür wurden jede Menge Steuergelder verschwendet. Und damals dem Betrug Tür und Tor in den neuen Bundesländern geöffnet. Aber dazu hatte man auch extra aus abgehalfterten Politikern und Managern die "Treuhandanstalt" gebildet, deren Ziel es war, das ehemalige DDR-Eigentum zu verschleudern und wilden wirtschaftlichen Spekulationen den Boden zu bereiten!

Seit dieser Zeit dümpelt die Wirtschaft in den neuen Bundesländern so langsam vor sich hin. Was noch da war, interessant war, das wurde ausgebeutet, alles andere mit vielen Fördermitteln von unqualifizierten Pseudo-Managern oder aber auch ganz bewusst "gegen die Wand gefahren". Viele der Fördermittel für den Osten verschwanden auch ganz einfach in den Westfirmen. Dank irrsinniger Steuerabschreibungsmöglichkeiten und anderem politischen Unsinn konnte sich niemals eine funktionierende Wirtschaft entwickeln. Wir zahlen heute noch dafür, und wir werden noch lange dafür zahlen müssen, dass sich Politiker über die einfachsten Belange der Wirtschaft hinweg setzten. Aber viele Politiker haben bis heute noch nicht verstanden, dass die Politik in wirtschaftlichen Belangen höchstens am Rande beteiligt sein darf! Da, wo ein Eingriff erforderlich wäre, zum Wohle des Bürgers nämlich, da versagt sie regelmäßig. Und genau solche Politiker wollen eine EU zusammen basteln, die funktionieren soll?

martin1martin1am 19.06.08


wen interessiert es dann noch ob westen und osten auf dem gleichen wirtschaftsstandart ist..echt zu geil!

CasperHauserCasperHauseram 19.06.08


na klar und das wissen "die da oben" schon vieeeeeeeeeeeeel zu lange. stichwort: ALTERNATIVE!

ardrardram 19.06.08


Keiner kann es in 320 Jahre nachprüfen? Vielleicht die dann leben?
Aber in 320 Jahren gibt es die Menschheit wahrscheinlich nicht mehr,
dann ist die entweder die Erde kahlgefressen oder zerbombt.
Wer fragt dann nach sowas?

BakkaWakkaBakkaWakkaam 19.06.08


bananenschmied, ich glaube nicht ich hoffe höchstens ;)
Alternativen hätte es schon vor 50 Jahren geben können - doch wo sind sie? Eigentlich müssten Autos heute mit Wasser fahren.....


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