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Steinmeier-Anhänger beraten über Beck-Putsch

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Steinmeier-Anhänger beraten über Beck-Putsch

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Soll Außenminister Steinmeier den glücklosen SPD-Chef Beck ablösen? In der SPD haben Vertreter des rechten Parteiflügels nach SPIEGEL-Informationen über einen Putsch gegen den Vorsitzenden beraten - der nötige Neuanfang könne nur noch durch einen "Befreiungsschlag" erreicht werden.

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26 Kommentare

Kommentare zu Steinmeier-Anhänger beraten über Beck-Putsch

 

GrauwolfGrauwolfam 23.06.08


Das haben sie ja versucht, die Damen und Herren Volksvertreter, schon um dem Schwund durch Nichtwähler entgegenzuwirken. Die Idee war grundsätzlich für alle potenziellen Wähler eine Wahlkampfkostenerstattung und eine Kopfpauschale zu bekommen.
Damit hat das Bundesverfassungsgericht sofort Schluss gemacht, worauf der Bundestag mit Mehrheit eine Erhöhung der Kopfpauschale beschloss, um wenigstens einen kleinen Teil der Verluste auszugleichen.
Der Rest wurde dann über die bereits bekannten Schwarzgelder auszugleichen versucht, die aber durch Indiskretionen in die Medien kamen und den Parteien viel Ärger einbrachten.
Natürlich können die Parteien die Kopfpauschale erneut erhöhen, aber nicht unendlich. Bei einer hohen Wahlbeteiligung und ebenso hohem Anteil von absichtlich ungültig gemachten Stimmzetteln > siehe LINK < kann die Parteibonzen beim ersten Mal noch aus dem Finanzreichtum der Parteien ausgleichen. Wird das aber konsequent 3-4 Wahlen durchgehalten, sind die Parteien konkurs und gezwungen wieder das Gespräch mit dem Wähler zu suchen.
Ganz abgesehen davon wäre die bundesdeutsche und internationale Reaktion eine schallende Ohrfeige für diese sogenannten Volksvertreter, denn du kannst darauf wetten, dass viele Bürger anderer Staaten sofort sagen würden: Was die Deutschen können, können wir auch ...
Das internationale Renomee der deutschen Parlamente wäre schlagartig verloren - und das ist es, worum es eigentlich geht, diesen Politikern klarzumachen, dass in einer Demokratie das Volk der Souverän ist, dass die Parlamente dem Volk zu dienen haben und nicht umgekehrt, und dass das Volk auch ein Mittel hat sich gegen die Parteien wirkungsvoll zu wehren...

overLineoverLineam 23.06.08


Hallo @Grauwolf, ich glaube nach Allem was ich hier die letzten 10 Jahre miterlebt habe, dass diese Herrschaften im Falle ausfallender "Kopfgelder" der Nichtwähler blitzgescheidt einen Weg finden, um sich -einstimmig - Gelder aus den Abgaben der Bürger zu ziehen um am Ruder zu bleiben . Gerade jetzt, wo es bald ihre neuen Spielzeuge gibt , die Nobel-Jets für 1.3 Milliarden Personal , Wartung und Instansetzung noch nicht mitgerechnet ....Diese saubere Brut sitzt inzwischen so sicher in ihrem Kuschelnest, ob inder Regierung oder in der Opposition. Und wenn es wirklich mal richtig knallt , heben sie ab und sind in irgendwelchen "Asyl"-Ländern dieser Welt, wo sie schon lange Ausweichquatiere unterhalten. Die Dummen sind in jedem Fall wieder das Volk, das ausgeplündert zurück bleibt ! Wie einst im Reich !!!!

monic37monic37am 22.06.08


Ein Putsch wäre ein absolut weiterer Tiefschlag für das Image der SPD, aber im Herbst sind ja Neuwahlen des Vorstandes und da müssen Beck und auch Nahles weg. Beck ist in sener Stellung unmöglich und ein typischer Wendehals. Wenn sich der Wind dreht, wechselt er seine Meinung. Beck schadet Deutschland und der SPD. Die gute Arbeit der SPD-Minister leidet sehr und ein Wechsel an der Parteispitze würde sehr schnell bessere Umfrageergebnisse bringen, Nahles sollte sich der kommunistischen Plattform von Sarah Wagenknecht in der Linken anschliessen, da ist sie wesentlich besser aufgehoben für den permanenten Unsinn, den sie von sicht gibt.

GrauwolfGrauwolfam 22.06.08


Kannst du eigentlich lesen?
Ich dachte eigentlich schon, nachdem ich einige Statements von dir gelesen habe.
Denn das ist genau das Problem, das nicht zur Wahl gehen. Dann können diese sogenannten Volksvertreter immer noch darüber lamentieren, dass die Wahlbeteiligung so schlecht war, was aber angeblich nicht in ihrem Verschulden liegt.
Ich habe aber schon mehrfach darüber geschrieben und betone es hier noch einmal in aller Deutlichkeit, dass ich dazu aufrufe so massiv wie nur möglich zur Wahl zu gehen und dann mit einem quer per rotem Filzstift über den Stimmzettel geschriebenem "NEIN" diesen ungültig zu machen. Denn dann ist das Argument geringe Wahlbeteiligung weg und es wird öffentlich, dass die Mehrheit der Bürger diese Art der Parteiendiktatur nicht will, dann lässt sich das nicht mehr vertuschen. Schon heute schreiben Politkwissenschaftler seitenlange Dossiers über die Nichtwähler, die immer irgendwie neblös bleiben.
Genau das muss verändert und öffentlich gemacht werden, durch 90% ungültige Stimmzettel.
So kann man die Parteien zwingen wieder mit dem Bürger in den Dialog zu kommen, da hilft keine Gewaltaktion, kein Nichtwählen, kein Schreckgespenst an die Wand malen und auch nicht Oskar Lafontaine wählen, und schon gar nicht die NPD...

GauseGauseam 22.06.08


@Grauwolf

Ich weiß nicht ob die den Stasipenner meine Stimme gebe um den "Volksparteien" eins auszuwischen, ob ich eine ungültige Stimme abgebe oder so.

Nur eins weiß ich, wenn ein großer Teil der Bürger mit der Arbeit der Kanzlerin zufrieden ist, ich kann es ehrlich gesagt nicht begreifen, dann wird die CDU sicher noch eine Bundestagswahl durchhalten. Die CDU wird zwar nicht super dastehen, aber immer noch deutlich besser als die SPD.

GrauwolfGrauwolfam 22.06.08


Bin ich nicht, im Gegenteil, aber ich sehe auch die Linke inzwischen sehr kritisch und mit anderen Augen - und dieses Gespenst malen die Parteien seit mehr als 30 Jahren an die Wand. Doch die Zeiten sind endgültig vorbei, wo man mich und andere damit erschrecken konnte...

TarantelTarantelam 22.06.08


Grauwolf! Entweder bist du ein Agitator des rechten Parteienspektrums (Einschl CDU) oder du bist dir über die Folgen des Nichtwählens nicht im Klaren. Potentiele Nichtwähler sind doch keine Besitzsstandsbewahrer
Diese Leute gehen mit 95%er Sicherheit zu Wahl ,sondern die sogen. Verlierer der letzten Zeit.
Wenn diese Verliere dann nicht zur Wahl geht,werden die Neoliberalen Kreise noch weiter gestärkt.
Nach jeder Wahl lamentieren die etthlabierten Partein über die geringe Wahlbeteiligung,insgeheim reiben sie sich aber die Hände. Nur wer Wählt kann etwas verändern,ales andere ist Sand in die Augen streuen.

Alter_SackAlter_Sackam 22.06.08


Müntefering guter Parteisoldat??? Ein guter Schröderianer vielleicht, aber sonst!

GrauwolfGrauwolfam 22.06.08


Warum willst du so lange warten, bis zu übernächsten Bundestagswahl oder sogar auf eine gewaltsame Veränderung, die alles nur noch schlimmer macht?
Es geht auch friedlich, dazu musst du nur den letzten Rest an Kraft aufbringen, zusammen mit möglichst vielen anderen Frustrierten dieser Parteiendiktatur, ihr müsst nur gemeinsam den Arsch hochkriegen, zur Wahl gehen und mit rotem Filzstift quer über den Wahlzettel schreiben NEIN (siehe LINK ) dann ist der Wahlzettel ungültig. Hört sich im Moment erst mal nach nicht viel an, trifft aber die Parteien im Rückgrat ihrer Arroganz, an den Finanzmitteln. Denn sie bekommen das Kopfgeld für jeden Wähler nur bei gültigen Stimmen, bei ungültigen kriegen sie gar nichts. Bisher konnten sie das immer ganz gut vertuschen, weil die Wähler erst gar nicht zur Wahl gegangen sind, - aber leider nicht in ausreichendem Umfang.
Denn für die gibt es zwar auch kein Geld, was die Parteien in den letzten 30 Jahren ganz schön getroffen hat, aber sie mussten das nicht allzu sehr zur Kenntnis nehmen. Doch wenn es gelingt eine große Mehrheit zu den Wahlurnen zu bringen und ihre Stimmzettel ungültig zu machen, so mit 82% Wahlbeteiligung und mindestens 90% ungültigen Stimmen, dann lässt sich das nicht mehr vertuschen und die Parteien sind schwer angeschlagen und müssen wieder das Gespräch mit dem Wähler suchen.
Das erfordert allerdings ein bisschen mehr Engagement und den Mut sich nicht vor dem Märchen erschrecken zu lassen, dass Nichtwählen immer nur den anderen und radikalen Parteien dient, - denn das ist alles Blödsinn und dient allein den Parteidiktatoren, die jetzt allein Volkesmeinung bestimmen und nicht fragen, was wir von Europa und weltweiten Kriegseinsätzen halten.
Es muss aber auch 3-4 Wahlen durchgehalten werden ...

martellomartelloam 22.06.08


ja jeryberlin
dann müsste der ganze Bundestag ausgewechselt werden.Alles Unfähige

chafardchafardam 22.06.08


OH Gott Admini nehm bitte eine Kurs in politischer Bildung oder bis du Anhänger der Linken dann wäre es verständlich. Kurt Beck ist Vorsitzender der SPD, einer Partei und nicht des deutschen Bundestages. Was jetzz mit ihm geschieht hat in der SPD traurige Tradition. Der SP Vorstitz war und ist ein Schleudersitz. Es wäre vöölig falsch solange vor dem Wahltermin den zukünftigen Kanzlerkandiaten zu verschleissen mit Beck schaft der SPD den Sprung nicht und ob die Stones es schaffen ist fraglich, eher Müntefering der war ein guter Parteisoldat .

GauseGauseam 22.06.08


Nein, bitte lasst Beck an der Macht, dann ist die SPD zu 100% dem Untergang geweiht.

Die CDU ist dann bei der übernächsten Bundestagswahl dran, wenn nicht zu dem Zeitpunkt Bürgerkrieg (Bürger gegen Staat/Politiker) in Deutschland herscht.

GauseGauseam 22.06.08


Manchen ist gut, ALLE Politiker in Berlin sollte es eher heißen.

Jerryberlin2008Jerryberlin2008am 22.06.08


Tja, mit so manchen Politikern ist einfach kein Staat zu machen ...

GrauwolfGrauwolfam 21.06.08


Wieso, das ist doch das altvertraute Spiel innerhalb der abgewirtschafteten SPD, die Putschisten aus dem rechten Flügel der Partei stehen bereit.
Ich hege wenig Sympathien für den SPD Vorsitzenden, denn er ist nicht weniger ein Heuchler und Lügner, als auch die anderen Bonzen in der Führungsspitze, aber es muss zwingend auch in der Politik so etwas wie eine Ethik, ein moralische Selbstverständnis geben.
Als ehemaliger Sozialdemokrat kann ich das hinreichend beurteilen: Das haben diese Bastarde immer so in den letzten 30 Jahren gemacht und diese ehemalige Volkspartei und vor allem Partei der sozialen Gerechtigkeit ständig weiter nach rechts abdriften lassen. Tausende haben dieser Partei inzwischen frustriert den Rücken gekehrt, doch die macht- und karrieregeilen Führungsprotagonisten haben nichts daraus gelernt und rücken sie noch weiter an den rechten Rand, sodass viele diese ehemalige SPD bereits als rechtsradikale Partei sehen und bezeichnen.
Das ist doch eine interessante Entwicklung, von der Ausgangsbasis August Bebel als Sozialisten,
weiterentwickelt zu den Sozialdemokraten bis Mitte der 60er Jahre,
dann zu den neuen Sozialdemokraten - bis jetzt zu den in aller Welt Krieg und Militäreinsätze führenden nationalen Sozialisten, den Speichelleckern der Völkermörder und Kriegsverbrecher, ohne direkten Bezug zum Sozialismus, aber dafür umso mehr zu national. Damit ist diese Partei zum Schulterschluss angekommen bei den Neonazis und darf sich jetzt meinetwegen auch nationalsozialistisch nennen.
Da stellt sich die Frage: Ist diese Partei noch wählbar - Nein, sie ist es definitiv nicht!!
Und das sollte bis zur nächsten Wahl auch nicht wieder vergessen werden, sondern dieser SPD und allen anderen Parteien durch öffentliche Wahlverweigerung (siehe LINK

anunakianunakiam 21.06.08


Diesem fetten Vieh von Beck guckt die Linkheit schon aus der Visage.

overLineoverLineam 21.06.08


Nicht Beck ist das Problem sondern der gesmte Regierungsschmarren. Man erhöht sich auf Grund überragender Leistungen in ansonsten unbekannter Einigkeit ständig die Bezüge, bekommt aber weiter nichts gebacken als breiteste Bevölkerungskreise ständig mit neuen Vorschriften, Abgaben und Ankündigungen weiterer Gängelungen zu überziehen !

Alter_SackAlter_Sackam 21.06.08


Genau, sollen sie doch den Metzger Oswald machen!

flatscreenflatscreenam 21.06.08


schwarz sehen ist der richige ausdruck. die SPD verliert auf diesem wege ihre identität. wenn ein teil der mannschaft liebr der merkel den po küssen möchte, dann sollten sie vieleicht überwechseln. den parteichef zu stürzen ist so ziemlich die blödeste taktik, die man sich ausdenken konnte. wem wollen sie damit imponieren?

japanjapanam 21.06.08


genau, die SPD ist nur noch ein werkzeug und leider sitzen in deren reihe poltiker, die lieber mal zum koalitionspartner wechseln sollten!


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