Flüchtlinge stürmen Melilla
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Rund 70 afrikanische Flüchtlinge haben in der Nacht zum Sonntag von Marokko aus den wichtigsten Grenzübergang der spanischen Nordafrika-Exklave Melilla gestürmt.
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44 KommentareKommentare zu Flüchtlinge stürmen Melilla
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Genau, seh ich auch so....
"Mich interessiert vorrangig daß sich meine Lebensbedingungen nicht nachhaltig verschlechtern und meine Kinder eine sichere Zukunft haben"
...... ja, und genau das interessiert "diese Leute" auch..... die finden sie eben in ihren Herkunftsländern nicht.
poloxx, korrigiere. Du hast ganz oft Recht. Hatte Dich mit Kotton verwechselt. Sorry.
Die EU sollte jedem Spanier in der Stadt nen Haus kaufen und dann Spanien zwingen Melilla zurueck zu geben. Dann haben wir einen Einwanderungsherg weniger.
Die Mugabes in Afrika werden ja gestützt,damit die Medien ablenken können von den eigenen Problemen,zB.die Armut oder wie das Volk bedrogen wird.
Europa und die USA ( aber auch die Russen in ihrer pazifistischsten Form ) haben doch an bald allen Ecken und Enden in Afrika eingegriffen, was willst du? Jetzt sollten sie halt noch so nett sein und all die vielen bösen " Spielsachen " die sie dort zurückgelassen haben oder die sie bis heute leichtfertig dorthin liefern einsammeln und vernichten gehen. Die Minen die bis heute unzählige Opfer fordern sind wie ich unwissend mal annehme in den seltensten Fällen afrikanische Produktion - oder?
Auch ist das was an Hilfsprojekten dort unten läuft und wie es angegangen wird viel zu oft kein Schritt in Richtung Hilfe zur Selbsthilfe sondern oft genug mit langfristiger Abhängigkeit verbunden oder bin ich da jetzt auch völlig fehlinformiert?
Breaking News, mit Butter und Honig kann ich wenig anfangen ich esse beides nicht sonderlich gerne. Ob es rassistisch ist wenn man gedanklich davon ausgeht daß eine kaum zu kontrollierende Massenzuwanderung mittelfristig hier zu Lebensbedingungen führt die nicht mehr besser sind als in den Herkunftsländern dieser Menschen will ich nicht beurteilen müssen, ich denke aber eher nein.
Es ist mir reichlich egal wer nun letztendlich an der Schleusergeschichte verdient und diese Leute verars**t oder nicht verars**t hat. Mich interessiert vorrangig daß sich meine Lebensbedingungen nicht nachhaltig verschlechtern und meine Kinder eine sichere Zukunft haben. Ich glaube nicht, daß diese hereinströmenden Menschen an meiner Stelle stehend anderst denken würden wie ich.
Ich beziehe mein Wissen aus folgenden Quellen: Selbst vor Ort gewesen sein, renomierte Tageszeitungen und TV Reportagen seriöser Sender. Linke Propaganda und Hassblätter lese ich so gut wie nie.
wieso sagst du das die EU und die USA nichts unternehmen?die afrikanischen mugabes bekommen jede menge entwicklungshilfe,damit die sich ein schönes leben machen können und die DOLLARS oder EUROS im ausland anlegen.
Na ja, die EU und USA unternehmen ja auch wirklich nichts gegen die Diktatur in Afika. Fast jedes Land dort hat einen Mugabe. Einzig und alleine England meckert ein bisschen rum, aber einschreiten werden die dort nicht.
Anstelle China für ihre Afrikapolitik zu verurteilen sollte die EU und Amerika mal lieber eingreifen, aber das lohnt sich nicht wenn kein Öl vorhanden ist.
Arme Schweine sind die Menschen dort allemale.
@Poloxx hat Wort für Wort recht aber es sind auch die Südosteuropäer, die hinter der Grenze in ihrer Heimatstadt
als Ehrenbürger Strassenbeleuchtungen und Springbrunnen sponsern, während sie hier vor den Schulen ihren "Stoff" verticken. Die Beiträge von Polizei- Fahndern würden dieses Forum sprengen, aber die Jungs sind zur Verschwiegenheit verdonnert - 1x pro Quartal schriftlich mit Unterschrift !!
...und dann noch mit carte blanche.
Amen...
...dass ich Dir mal Recht geben würde, wer hätte das gedacht.
Siehst Du Breakingnews! :-) DieWaldfee mag keine Mensch die in Not sind und keine Rucksack Touristen, mensch frage mich was wir haben bei all den CCCCCCCCCs hier!
Siehst Du sie hat im Millionairs Viertel gewohnt wo man den joint legal zu Hause oder im Garten rauchen darf, da dort auch jene von der regierung wohnen.
Kannte mal den Sohn vom Gouverneur in Tanger, so um 1968 -1970 der hatte auch da gewohnt und hat immer in der Garage neben der Deutschen Botschaft die Autos welche in Deutschland gestohlen wurden un dan nach Tanger gebracht dort umbauen lassen...
Naja die Rue Sidi Zahrad Jamal al Jabal, da wohnen jene die alles Illegales legal machen konnten, denn man war ja jemand.....
FDP
[zitat]Die Neger sammeln in ihren Krals, um einen durchzubringen, der dann in Europa mit Rauschgifthandel oder anderweitig kriminell genug verdient, um das ganze Dorf durchzufüttern.
... und das sollte im keim erstickt werden, egal wie.
wirtschaftsflüchtlinge brauchen wir nicht.
Danke, Du siehst das menschlich. @Diewaldfee scheint das mehr aus ihrer gut Positionierten von den Eltern bezahlten Schule und Uni warscheinlich, CDU Richtung! Eben unmenschlich oder sowie bei der CDU eben 'Christlich' .. Bei der Waldfee wird das 'C' eben in Englisch Capital ausgetauscht, Multinational und so...
Tut mir leid, muss Dich enttäuschen. Ich habe 6 lange Jahre für ein europäisches Konsortium in Nordafrika gearbeitet. Wohnsitz in Tanger, Rue Sidi Zahrad Jamal al Jabal, bestimmt keine Ecke für Rucksacktouristen.
@diewaldfee: Mensch kannst Du denken oder widerspricht Du dich selber gerne? Wieso bist du den in Marroca rumgegammelt? Hash zu rauchen in Marakech oder was? Arbeit gibts ja keine, oder hast ein wenig geschmuggelt...
Schon zu Zeiten des marokkanischen Königs Hassan II gab es Gespräche zwischen der EU und Marokko mit dem Ziel, Flüchtlingscamps nördlich der Sahara anzulegen, um Europa vor der illegalen Zuwanderung von Schwarzafrikanern zu verhindern. Als es dann um die Finanzierung ging, hat Europa gekniffen.
Bei den jüngsten Grenzangriffen bei Ceuta und Nador (Mellila) hat die marokkanische Armee massiv eingegriffen. Weil ein paar Flüchtlinge dabei gestorben sind, ist Marokko heftig kritisiert worden. Klar, dass die sich jetzt zurückhalten.
Schuld an der Misere haben die europäischen Gutmenschenvereine, die ein massives Vorgehen gegen Flüchtlinge verhindern.
Als ich in Marokko gelebt habe, gab es in Tanger, Casablanca, Rabat und anderen großen Städten regelmäßig Razzien. Schwarzafrikaner wurden eingesammelt und an die mauretanische Grenze gebracht. Ein Angriff auf die Enclavengrenzen war undenkbar. Marokko sollte wieder freie Hand bekommen. Die kommen damit klar.
Kurz und SACHLICH. Danke. Hatte echt so eine Wut ueber so bloede naive kindische Kommentare, das deine/Ihre Stellungnahme mich nun aufschnaufen laesst. Danke.