Simbabwes Oppositionsführer zieht sich aus Stichwahl zurück
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Kommentare zu Simbabwes Oppositionsführer zieht sich aus Stichwahl zurück
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Nachtrag
Die entscheidende Rolle in dieser ganzen Tragödie, die das faschistische China hier spielt, der Rückzug von Tsvangirai ist ein schlimmer Rückschlag für eine mögliche Demokratisierung Simbabwes. Opfer wird das gesamte Volk werden, denn damit hat das faschistische China sein Ziel erreicht, kann seinen Einfluss auf das südliche Afrika ausdehnen und sich dort alle unliebsamen Gegner gewaltsam vom Hals schaffen. Völkermord ist wie geschrieben ein sehr probates Mittel der Diktatoren und Kriegsverbrecher in Peking. Damit fällt das Land und das Volk Simbabwes immer mehr unter die Knute und Kontrolle des faschistischen China und seines Handlangers R. Mugabe.
Auch wenn das vielleicht die UNO und andere nicht so sehen, mit seinem Eingreifen in Simbabwe, seiner Unterstützung für den Massenmörder Robert Mugabe, den Waffenlieferungen an den Diktator und der Parteiname zugunsten eines pseudokommunistischen Kriminellen hat sich China als Teil der Weltbevölkerung selber disqualifiziert und aus der Gemeinschaft der Völker ausgeschlossen.
Das faschistische China ist eine bodenlose Schande für die ganze Welt - und obwohl ich aus grundsätzlichen Erwägungen gegen militärische Maßnahmen bin, denke ich mittlerweile, dass es für die Weltgemeinschaft wie bei den Nazis und Hitler zwingend erforderlich ist auch militärische Mittel zu ergreifen,um dem faschistischen China seine Grenzen aufzuzeigen. Denn durch die Vergabe der Olympischen Spiele und das Nichthandeln der Weltgemeinschaft wird China signalisiert, dass es so weitermachen und Völkermorde begehen kann, wo immer es will. Dass so etwas kein leichtes Unterfangen wird, ist mir durchaus klar, aber es muss endlich eine Grenze gezogen werden...
Ich habe es zwar schon einmal in einem anderen Beitrag erläutert, aber was du hier schreibst ist nicht richtig. Die internationale Gemeinschaft hat reagiert, alle Konten Mugabes im Ausland sind eingefroren, die Entwicklungshilfe auch, weitreichende Saktionen isolieren das Regime das schwarzen Sklavenhalters R.Mugabe. Aber alle Versuche über die UNO Druck auf Mugabe auszuüben sind am Veto des faschistischen China gescheitert, dass ganz konkrete und strategische Interessen an Simbabwe hat, den Diktator erst vor wenigen Wochen mit zig-Tonnen Waffen versorgte. Denn Simbabwe hat nicht nur gewaltige Bodenschätze und ist ein ausgesprochen fruchtbares Land, das z.Zt. brach liegt, aber das lässt sich ändern, wenn erst ein willfähriger Handlanger für China fest etabliert ist. Das faschistische China will an diese Bodenschätze ran und braucht die ehemalige Kornkammer Afrikas für die Ernährung des chinesischen Volkes. Nicht ohne Grund hat China angekündigt Militärberater nach Simbabwe zu schicken. Das kennen wir doch aus der jüngsten Geschichte, zuerst kommen die Militärberater, dann die Söldner, dann die offiziellen Truppen des Unterstützerlandes.
China wird sein Ziel auf jeden Fall erreichen, sobald das lästige Volk aus dem Weg geschafft ist. Das geschieht z.Zt. so im Kongo, im Sudan/Darfur, wo das faschistische China unbedingt an das sudanesische Erdöl ran will, es geschieht in Tibet, in Birma, auch ein sehr bodenschätzereiches und fruchtbares Land, und in vielen anderen Staaten der Welt.
Kontrollierter und logistisch betreuter, finanzierter Völkermord ist das Lieblingsmittel des Pekinger Regimes, - und die UNO kann wegen des chinesischen Vetorechts nicht dazwischenfunken. China wird seinen strategischen Einfluss im südlichen Afrika ausweiten, ungeachtet der Drohungen von Tansania und Südafrika, die ja bereits Truppen an den Grenzen Simbabwes zusammengezogen hatten und durch ein Veto Chinas in der UNO gestoppt wurden ...
auch wenn natürlich mugabe seine finger bei dieser wahl im spiel hätte, ist doch diese situation noch viel bedrückender. wer soll denn sich jetzt noch gegen mugabe durchsetzen? darauf folgen mit hundert prozentiger sicherheit wieder irgendwelche unruhen unter der bevölkerung und das zurecht!
Wenn das die Antwort auf den Terror von Mugabe ist kann man das verstehen. Das aber die internationale Gemeinschaft und die afrikanischen Nachbarn da nichts unternehmen um die Opposition zu schützen bzw. eine faire Wahl zu organisieren ist eine schwache Leistung.
ja leider so sieht es wohl aus.
Simbabwes Oppositionsführer zieht sich aus Stichwahl zurück
Leider war das der einzige richtige Schritt.