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Inflation frisst Lohngewinne auf

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Inflation frisst Lohngewinne auf

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Die Deutschen verdienen mehr, aber können sich nicht mehr leisten. Nach neuen Angaben ist der durchschnittliche Brutto-Verdienst auf 3064 Euro pro Monat bei Vollerwerbstätigen gestiegenm, doch die Preise für Waren und Energie stiegen kräftig nach.

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29 Kommentare

Kommentare zu Inflation frisst Lohngewinne auf

 

Alter_SackAlter_Sackam 25.06.08


Das kannst du nicht verstehen, weil du dazu als Statistikmanipulatorin tätig sein müsstest. Nur, wer langjährige Erfahrungen als notorischer Lügner aufweisen kann, wird es begreifen.

Alter_SackAlter_Sackam 25.06.08


Du betätigst dich also mit anderen Worten als maximalpigmentierter Dienstleistungsanbieter. Oh, oh, das ist strafbar und schädigt das System. Und genau aus diesem Grund würde ich das auch tun, wenn ich dazu die Möglichkeit hätte.

TarantelTarantelam 24.06.08


Wie Gause unten schon sagt.Viele werden nicht zur Wahl gehen! Und das sind die ,die für diese sogen. Reformem zu bluten . Die Besitzstandsbewahrer werden mit 95% Sicherheit zur Wahl gehen.
Wir hier in Lübeck hatten vor kurzem Kommunalwahlen. In Sozial benachteiligten Vierteln gingen zw.30 u. 40% zur Wahl. Und das ist die Drosse Hoffnung von Waldgeist und Ihrem Busenfreund!

TarantelTarantelam 24.06.08


Wir werden so weitermachen. Die CDU+FDP und die Grünen stehen schon parat. Das einzige Gute daran ist, das sich die SPD (oder was nach der Wahl davon übergeblieben ist) braucht sich Ihr Rückgrat nicht weiter verbiegen zu lassen. Den Leuten wird doch nur noch gesagt,im Himmelreich wird alles besser. Mir wäre es am liebsten die SPD sprengt aus nichtigem Anlass diese Koalition. Lieber ein Ende
mit Schrecken, als einSchrecken ohne Ende:

TarantelTarantelam 24.06.08


An alter Sack Und von diesen Vollerwerbstätigen verdienen die allermeisten weniger als 3064€.
Das ist wie mit den geschönten Statistiken über Arbeitslosigkeit u. Inflation. Als Rentner mit Schwarzarbeit
liegt die tatsächliche Inflation gegenüber dem VorJahr bei mindestes 10%. Deswegen habe ich auch kein schlechtes Gewissen. Die Kunden von mir würden sich nie und nimmer einen Handwerker leisten können.

NeleinloveNeleinloveam 24.06.08


Wenn man in einer Steuerkanzlei arbeitet und alle Löhne von Mandanten macht, müsste man eigentlich mal Lohnerhöhungen mitkriegen. Warum merke ich nicht mehr?

Sven023Sven023am 23.06.08


@ raketenralf2000:

das hab ich extra so geschrieben, damit du deinen schlauen sermon dazugeben kannst.

ardrardram 23.06.08


Ja, und das sind dann diejenigen die ihr Maul am weitesten aufreissen!
Es heisst doch mündiger Bürger oder nicht? Außerdem können wir stolz
darauf sein überhaupt wählen gehen zu dürfen. Leider haben das sehr viele
Politikverdrossene vergessen!
Und ein Tip an die Protestfraktion!:
Ein HarzIV er zahllt nur einen Euro und 50Cent im Monat Mitgliedsbeitrag bei der Partei
die für Ihn am meisten einfordert! Ich würde ALLEN HARZERN empfehlen dort einzutreten!!!

Aber das Volk ist geduldig und ruhig unter der Knechtschaft der etablierten Volks-Verräter!

GauseGauseam 23.06.08


Warten wir die nächsten Wahlen ab.

Viele gehen auf Frust auch erst gar nicht wählen, dass sollte man dabei auch nicht vergessen.

ardrardram 23.06.08


Angesichts unseres real existierenden, von den USA übernommenem Feudalismus, wo 2. und 3. Jobs
Normalität sind und im Einkaufsmarkt klapprige Alte die kaum noch können, Dir die Einkaufstüte füllen um zu Überleben, stellt sich für mich folgende Frage: Warum wollen ca 40%+ca 20% der Deutschen so weizermachen?
Es kann doch denen noch gar nicht so schlecht gehen! Wie schlecht muss es denn jemandem gehen, damit
er nicht mehr CDU und VerräterSPD wählt???

kuhkuham 23.06.08


meinste die 5% werden ungefähr 95% finanzieren durch irgendwelche sozialabgaben? ich glaube kaum! hartzIV wird dann geschichte sein und wir sitzen auf der straße

Alter_SackAlter_Sackam 23.06.08


Job-Lotterie trifft die Lage schon ziemlich gut. Man könnte Arbeit aber auch als "Bückdichware" bezeichnen, weil viele Leute ihre Jobs über Beziehungen und Bekannte bekommen. Das hat mir sogat schon mal eine Mitarbeiterin der BA bestätigt. Damit haben wir uns dann der DDR ein Stück angenähert, auch wenn es damals eher um Goldi, Kabinett oder Bücher von Strittmatter ging. Womit bewiesen ist, dass vom Sozialsmus lernen nicht unbedingt Siegen lernen heißt, der Kapitalismus es aber trotzdem tut.

raketenralf2000raketenralf2000am 23.06.08


naja ein bisschen ist wohl stark untertrieben!

Sven023Sven023am 23.06.08


@ kasparhauser :

"ach ganz was neues. das ist genau das, was ich die letzten monate gepredigt habe. es nutzt nichts, wenn die löhne steigen, wenn alles andere an kosten eben so steigt oder sogar noch höher als der lohn."

hier beißt sich die katze in den schwanz ! die lebenshaltungskosten steigen, weil alles teuerer wird. kaum sind löhne und gehälter gestiegen, steigen auch wieder die preise. und so weiter, und so weiter. dieses phänomen nennt sich lohn-preis-spirale.

natürlich steigen die preise immer ein bisschen mehr und ein bisschen öfter als die löhne, sonst könnten die unternehmer sich ihre dicken autos und protzigen häuser nicht mehr leisten.

newsjunkienewsjunkieam 23.06.08


Dann gibt es bestimmt eine Aufteilung der Bevölkerung nach folgendem Schlüssel: 95% Hartz IV Version 12.3 und 5% Einkommen über 200000€

kalmarkalmaram 23.06.08


Alter Sack, schon der Begriff "Arbeitsmarkt" ist ein Schwindel. Ein Markt lebt von Angebot und Nachfrage. Die Ware "Arbeit" ist in größerer Menge vorhanden als die Nachfrage seitens der Arbeitgeber, also müßte man die Ware "Arbeit" verknappen, um gerechte Preise zu erzielen. Dafür müßten sich ca. 6 Millionen Deutsche weigern können, überhaupt zu arbeiten und dennoch zu leben. Nur dann würden die Preise für Arbeit = Löhne angemessen steigen. Die gegenwärtige Lage sollten man besser als "Job-Lotterie" bezeichnen.

BlaueseeBlaueseeam 23.06.08


Die gesamten Diäten der EU betragen jährlich schlappe 65 Millionen Euro, da kann es in Deutschland nicht viel sein. Interessanter sind die jährlichen Ausgaben für das Beamtenapparat, die belaufen sich auf 35 Milliarden jährlich. Für das Militär werden 30 Milliarden Euro jährlich ausgegeben. 5 Milliarden für Wohngeld und 13 Milliarden für Hartz IV. Entweder man wird Beamter oder man arbeitet garnicht. (Ironie).

barbieundkenbarbieundkenam 23.06.08


nee natürlich nicht, wie bei den arbeitslosen-statistiken gelten hier mal wieder gesonderte regeln! fakt ist, dass wir uns weniger leisten könne, weil die preise derartig explodieren. aber ich zumindest, sowie viele in meinem umfeld, haben keine lohnerhöhungen bekommen oder zu erwarten!

Alter_SackAlter_Sackam 23.06.08


Lass es dir sagen von einem, der auch nicht dran glaubt! Die "heilenden Kräfte des Marktes" werden alles wieder ins Lot bringen.

Alter_SackAlter_Sackam 23.06.08


Hat man jetzt bei der Berechnung dieses Brutto-Durchschnittsverdienstes die Niedriglöhner mitgerechnet oder einfach unter den Tisch fallen lassen? Das sind immerhin 6,5 Millionen mit steigender Tendenz. Bei denen werden die 3064 Euro wahrscheinlich das Jahreseinkommen sein.


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