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Die Reichen werden reicher...

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Die Reichen werden reicher...

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Die Schere zwischen arm und reich geht immer weiter auseinander. So haben die Besserverdiener ihren Anteil am Gesamteinkommen aller Haushalte in den vergangenen Jahren deutlich steigern können

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71 Kommentare

Kommentare zu Die Reichen werden reicher...

 

PinkschwarzPinkschwarzam 04.08.08


Durchnschnittlich liegen die Bruttogehälter noch bei 2000 Euro. Der DGB-Index wird vom Internationalen Institut für empirische Sozialökonomie berechnet.

LINK

sevenclovessevenclovesam 01.07.08


was für ein scheiß thema das gibt es doch seit es menschen gibt :((

Alter_SackAlter_Sackam 30.06.08


Oh, fast vergessen! Bevor du dich wieder über anderer Leute Rechtschreibung ausslässt, versuch' selbst erstmal sattelfest zu werden, Schlaumeier.

Alter_SackAlter_Sackam 30.06.08


Ja, ja, du mich auch, Klugscheisser! Frag doch mal nur die Mitposter hier nach ihren Einkommenssteigerungen der letzten Jahre. Da wirst du aber staunen, Jüngelchen. Das mag vielleicht für Leute im öffentlichen Dienst zutreffen, aber für die Masse der Arbeitnehmer, die wirklich arbeiten gehen, garantiert nicht. Wunschkonzerte sind längst Vergangenheit. Und lass'
meine Familie aus dem Spiel, dummer Bengel!

helmelohhelmeloham 30.06.08


@Geheimrat,
Na das freut mich aber aufrichtig, dass uns endlich jemand mit dem nötigen Weitblick die Welt und den Lauf der Dinge erklärt, danke. Da meiner Meinung nach die reichen Staaten ohnehin die ärmsten sind, können sie durch Annäherung an die sogenannten armen Staaten nur mehr reicher werden. Viel Spaß beim Nachdenken über meine bescheidenen Worte und mein herzliches Beileid bezüglich der Trauer um die D-Mark.
LG Helmut

mindmindam 29.06.08


Kann oder muss ist wurscht. Es ist halt so, brauchst nur die Zahlen der Vergangenheit ansehen.

Ist das bei Dir schon Alters-Starrsinn?

Genauso gut könntest du z.B. behaupten, es stimme nicht, dass Frauen (in D.) eine höhere Lebenserwartung haben als Männer, da Dein Großvatervielleicht älter wurde als die Großmutter.

mexicomexicoam 27.06.08


Ihr solltet mal den Film money as dept ansehen dann wird vieles klar auch dieser Zirkus von wegen Staatsverschuldung. Ich glaube den Film habe ich in Webnews gesehen ansonsten gibt es in auch auf youtube. Ansonsten habe ich in heruntergeladen Deutsch oder Englisch wenn ihr in nicht finden solltet

Alter_SackAlter_Sackam 27.06.08


Das ist Unsinn, weil die Einkommensteigerung bedingt durch Inflation ein "kann" ist und kein "muss". Sie kann eintreten, was wünschenswert ist, muss es aber nicht. Und genau für diesen Fall, dass sie nicht eintritt, schlägt auch keine Steuerprogression zu. Das hat auch nichts mit Logik zun tun, weil es keinen gesetzmäßigen Einfluss der Inflation auf die Einkommensentwicklung gibt. Da ist der Wunsch der Vater des gedanken, dass man durch steigende Preise auch mehr Geld zum Konsumieren braucht. Du setzt es einfach voraus, dass das Einkommen steigen muss. Das tut es aber nicht. Denke mal an die Zurückhaltung der Gewerkschaften bei Tarifabschlüssen um die Jahrtausendwende. Da gab's auch permanent Preissteigerungen, aber teilweise überhaupt keine Einkommenserhöhungen. Tritt der Fall der Einkommenssteigerung ein, greift natürlich die Steuerprogression zu. Aber ohne diese eben nicht.

mindmindam 27.06.08


"Als Folge der Inflation versuchen z.B. Gewerkschaften bessere Tarifabschlüsse mit Einkommenssteigerungen zu erreichen und dann schlägt selbstverständlich diese Steuerprogression zu. Wodurch manche Arbeitnehmer netto weniger haben als vorher und eigentlich nur der Staat profitiert. "

Genau!

Du kannst auch nicht lesen, was? Das habe ich alles länbgst geschrieben. Zum 3. Mal, ich habe nicht behauptet, dass die Lohnerhöhung automatisch ist. Es ist wie bei Szenen einer Ehe, Das gekochte Ei von Loriot: Es ist aber auch sch-...egal, ob die Lohnerhöhungen bei Inflation automatisch höher sind oder nicht, sie folgen mehr doeer weniger der Inflation. "Durch" begründet einen kausalen Zusammenhang. Inflation führt indriekt zu höheren Löhnen, WEIL u.a. "versuchen z.B. Gewerkschaften bessere Tarifabschlüsse mit Einkommenssteigerungen zu erreichen ", wie du selbst auch schreibst.

Nachhilfe in Logik: Wenn aus A B folgt und aus B folgt C gilt, so gilt auch: aus A folgt C.

mindmindam 27.06.08


Das sind ja mal gewagte Thesen.

Inflation? Die Inflation ist erst in den letzten 18 Monaten wieder gestiegen. Die war jahrelang recht niedrig.

Förderalsimus fördert die Verarmung des Mittelstandes? Ich dachte immer, es liegt an hoher Arbeitslosigkeit, höheren Abgaben und geringen Einkommenssteigerungen.

Und das alles wäre nicht passiert, hätten wir die D-Mark behalten?

Zim Schluss muss es wohl heißen "Geheimlogik". Verstehen kann man es nicht.

Alter_SackAlter_Sackam 27.06.08


"Durch die Inflation rutschen immer mehr in die Steuerprogession ...", Eben dieser Satz besagt, dass Inflation Einkommenserhöhung bedeutet, denn ansonsten würde keine Steuerprogession greifen. Diese bedarf nämlich einer Einkommenserhöhung. Die Inflation allein lässt bei niemandem automatisch die Steuerprogression wirken. Leg' doch einmal die "Gesetzmäßigkeit" von Einkommenssteigerungen durch Inflation dar. Die gibt es nicht. Also ist es auch falsch zu sagen, dass durch Inflation immer mehr stärker durch die Steuerprogression belastet werden. Als Folge der Inflation versuchen z.B. Gewerkschaften bessere Tarifabschlüsse mit Einkommenssteigerungen zu erreichen und dann schlägt selbstverständlich diese Steuerprogression zu. Wodurch manche Arbeitnehmer netto weniger haben als vorher und eigentlich nur der Staat profitiert. Das geschieht aber nicht automatisch und schon garnicht natürlich, weil es ja schon dem Bestreben der Unternehmer widersprechen würde.

mindmindam 27.06.08


Ich versuche es noch ein letztes Mal:

Ich habe nie behauptet, dass Einkommen AUTOMATISCH durch Inflation steigt. Zitat: "Dabei ist es unerheblich, dass das Einkommen natürlich nicht automatisch steigt. Es steigt nunmal in Zeiten der Inflation stärker. " Geanu das kann man über Jahrzehnte verfolgen, liegt aber auch sowieso auf der Hand.

Dass das reale Einkommen zeitweise sogar sinkt, spricht dem nicht entgegen.

Es ging um meinen Satz "Durch die Inflation rutschen immer mehr in die Steuerprogession ...",
q.e.d. (was zu zeigen war).

Alter_SackAlter_Sackam 27.06.08


Du hast es immer noch nicht begriffen. Ich bestreite lediglich den von dir behaupteten Automatismus von Einkommenssteigerungen durch Inflationen. Diesen Automatismus gibt es nicht. Und den wird es auch nie geben. Was glaubst du wohl, warum derzeit die Binnennachfrage so bescheiden aussieht? Weil die Leute durch die Preissteigerungen alle mehr Geld verdienen? Deine Aussagen zu den Steuern und auch sonst alles unbestritten und i.O.. Aber nicht der Einkommensteigerungsautomatismus, das ist einfach Unsinn, auch wenn er wünschenswert wäre. Die Einkommensteigerungen sind in den letzten Jahren generell hinter der Preissteigerung zurückgeblieben. Im Endeffekt gab es bei den Nettolöhnen sogar teilweise Negativentwicklungen.

mindmindam 27.06.08


"Die Antwort hättest du mit ein wenig Aufmerksamkeit selbst gefunden."
Ich habe dich für klüger gehalten...

Es ging darum, und das habe ich geschrieben, dass die Steuererhöhungen und sogar Steuersatz-Erhöhungen automatisch mit einer nominalen Einkommenserhöhung einher gehen.
Zitat von mir:"Die Löhne sind in den letzten Jahren gestiegen, wenn auch zumeist weniger als die Inflationsrate. Nun, wo die Inflation höher ausfällt, sind die Lohnsteigerungen auch höher - logischerweise. Nicht automatisch, aber da wäre jede Gewerkschaft dumm, würde sie das Argument auslassen."
Es ist eine Automatik der Steuererhöhungen ohne dass das Parlament eine solche noch beschließen müsste.

Das die Löhne in Zeiten der Inflation den Peisen folgen ist wohl klar, oder?
Ein schöne Übersicht habe ich leider nur für die Schweiz gefunden:
LINK
Im 1. Quartal lagen die durchschnittlichen Lohnerhöhungen in Deutschland bei 2,8% nahezu bei demselben Wert wie die Inflation (2,9%), siehe
LINK

geheimrat1geheimrat1am 27.06.08


@ll,

fast alle hier führen eine Diskussion ohne den nötigen Weitblick. Wie kam es denn dazu, dass die Schere zwischen Arm und Reich sich zu Ungunsten der Mittelschicht geändert hat? Einen Hauptteil der Schuld muss man diesem Föderalismuswahn in der EU geben.
Die Inflation steigt mehr und mehr an, weil wir "reichen Staaten" uns den "armen Staaten" immer mehr annähern. Da ist es eine natürliche Folge für die deutsche Wirtschaft, wenn wir hier Zustände bekommen, wie sie in den USA schon lange herrschen.
Ich prophezeie sogar, dass das Ende noch lange nicht erreicht ist!

Hätten wir nur unsere D-Mark behalten!!!

Geheimrat

Alter_SackAlter_Sackam 27.06.08


Frei nach matthias.haas:
"Ich bin durch ehrliche Arbeit, Fleiss und Weiterbildung reich geworden,
und sie können das auch!"
Wie hiess der dämliche Holländer mit seinem Abnehmspruch? Ach ja, Harry Wijnvoord.

Alter_SackAlter_Sackam 27.06.08


matthias.haas
Den "Schwachsinn" kannst du in sämtlichen guten Geschichtsbüchern nachlesen, Philosophen schrieben darüber schon vor Jahrhunderten, im Prinziep gehört solches Wissen eigentlich zur Allgemeinbildung, über "Chancengleichheiten" von sozial Schwachen in Bezug auf Bildung gibt es schon seit Jahren entsprechende Studien, welche "Aufstiegsmöglichkeiten" gerade Niedriglöhner haben wurde erst vor kurzem diskutiert. Man muss solche Tatsachen natürlich verstehen und nicht ignorieren. In diesem System kann man doch schon lange nicht mehr von Chancengleichheit reden, merkwürdigerweise wird das meistens auch nur von den Profiteuren dieses Systems behauptet.
LINK
LINK
LINK
Die Leute, die das geschreiben haben, sind alles Spinner, oder?

zinno56zinno56am 27.06.08


Also eins steht doch wol fest durch Arbeit wird man nicht Reich, nur wer das Geld Arbeiten lässt kommt zu was, natürlich nicht bei der Sparkasse und Bank.
Den wer dabei Verdient ist ja wol bekannt.

Sven023Sven023am 27.06.08


arm und reich, tod und leben, das sind jeweils die zwei seiten ein- und derselben medaille in unserer dualen welt. es kann nun mal ein reichtum ohne armut nicht sein. wir leben in einer dualen welt, in der es glück ohne unglück nicht gibt, zufriedenheit ohne unzufriedenheit überhaupt nicht vorstellbar bzw. erlebbar ist.

nur, dass wir so dermaßen gnadenlos abgezockt werden und in stoischer schicksalergebenheit verharren, ist nicht unabänderlicher teil unseres irdischen daseins.

matthias.haasmatthias.haasam 27.06.08


Arme oder andere Mitbürger ausbeuten? Wer hat dir denn so einen Schwachsinn verzapft.

Wirklich jeder schafft es mit (wirklichem) Fleiß und Zielstrebigkeit und kontinuierlicher Weiterbildung zu einem ansehnlichen Vermögen/Einkommen.

Ich kann mit 100 %iger Sicherheit sagen, dass z.B. arme Menschen kein passives Einkommen, wie Lizenzeinnahmen oder Zinsen erhalten.

Es gibt auch eine Diskussion unter:
LINK


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