"Ich will Lust auf Demokratie machen"
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Kommentare zu "Ich will Lust auf Demokratie machen"
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ku-dobson fällt auch in einem anderen Forum unangenehm auf, obwohl es in dem besagten Forum eine ganze Menge Seinesgleichen gibt.
"Gesine Schwan hat Sie unlängst einen Demagogen genannt ..."
du meinst wohl dermatologen ...!!
und wer ist mit "Sie" gemeint ??????
Mehr Substanz als Angela Merkel zu haben ist keine Kunst, eher noch weniger zu besitzen, aber noch lange kein Grund einer Partei ohne jegliche Perspektive wie der SPD irgendwelche Vorzüge einzuräumen....
Nachtrag
Das Ganze auch noch gleich in 7 Teilen direkt und unmiitelbar hintereinander. Da scheint es jemand aber unerhört nötig zu empfinden uns regelrecht mit einem Trommelfeuer fragwürdiger Thesen zuzuballern. Vielleicht hätte man Oskar selber bitten sollen hier Stellung zu beziehen....
Sollte oben heissen Bundeskanzlerin
Irgendeiner hat hier das Zeug,die Nachfolge von Goebbels anzutreten. Oder auch die Nachfolge von Sudel Ede!! Da gibt es nur schwarz oder weiss,und nicht das was was am vernüftigsten wäre.
Das meiner Ansicht nach eine Gsine Schwan(Ich weiss das dafür nicht kanidiert)als eine Merkel wird wohl nicht auf grosse Zustimmung stossen.
Ist doch immer wieder unheimlich - und damit meine ich nicht beeindruckend - wie sich Parteigänger auf einmal als Heilsprediger anbieten, als hätten sie die Lösung für alle Probleme gefunden.
Wie ich schon an anderer Stelle schrieb ist das ein Trauerspiel des kurzen Gedächtnisses, eine naive Geisteshaltung.
Also ob tatsächlich irgendeine Partei das längst ad absurdum geführte Parteiensystem in diesem Land revolutionieren würde, - und vor allem, welche arrogante Geisteshaltung den Großteil der Wähler für dumm, unaufgeklärt und träge zu halten. Das ist genau jene Arroganz der Macht, die uns die Parteien seit Jahrzehnten spüren lassen.
Bloß nicht den dämlichen Wähler ernst nehmen, der hat doch sowieso von nichts eine Ahnung, solange er nicht unsere Partei wählt.
Darf ich dich ardr an die Reden von Oscar Lafontaine vor der ersten Wahl von Gaspromkanzler Schröder erinnern, als noch das Trio Schröder, Lafontaine und Scharping, der Lahmarsch, die Zukunftshoffnung für die SPD darstellten. Was Lafontaine damals über Arbeitslose ankündigte übertraf alles, was später unser ehemaliger Reichsarbeitsführer W.Clement durchsetzte. Wäre es nach Lafontaine gegangen, hätten Randgruppen und besonders Arbeitslose noch viel weniger zum Lachen gehabt, als sie nur eim Jahr später tatsächlich hatten.
Ausgerechnet Lafontaine, der hervorragende Kontakte zur saarländischen Unterwelt, zu Mördern und Zuhältern pflegte, soll heute unser Hoffnungsträger und unsere Leitfigur sein?
Oder vielleicht Bisky, der Schreibtischtäter der SED, oder Gysy, der IM der Stasi?
Ich schätze die Konkurrrenz, den die Linke der SPD bereitet, wie sie sie unter Druck setzt, - aber ich mache mir keine Illusionen darüber, dass die Linke nur ein Teil und ein stabilisierendes Element der bundesdeutschen Parteiendiktatur ist, dass sie geprägt ist von der gleichen Arroganz der Macht.
Ich traue dieser Partei nicht weiter, als ich einen vollbesetzten Bus werfen kann, - und darin bin ich sehr schlecht ....
Noch schrecklicher ist die Einstellung von einem gewissen Köhler. Du solltest dich darüber mal schlau machen!!
Du bist dafür das beste Beispiel!
"Ich will Lust auf Demokratie machen"
Oh Ja - sie macht Lust wenn sie sich aus der Politik raus hält.
das ist ja gerade das, was ich mit meinem kommentar sagen möchte - immer dann, wenn man "mehr demokratie wagen" bzw. "lust auf demokratie machen will", lösen solche "VERsprechen" bei mir größtes misstrauen aus ...
propaganda wirkt halt manchmal länger als geplant ....
und wer die meinung nicht teilt gehört zum unwissenden pöbel.... und wer ihnen das sagt ist ein hetzer
wer nicht der partei meinung anhängt ist halt pöbel, das zeichnet wahre demokraten aus und wer ihnen das sagt ist ein hetzer ....
Tja, und der gleiche Willy Brandt hat in seinem Buch "Über den Tag hinaus" gerade große Teile seiner Politik zu Recht als den größten Fehler seiner Zeit anerkannt, denn er war trotz aller Verdienste der erste Kanzler, der nationalsozialistische Politik wieder gesellschaftsfähig machte durch Berufsverbote und Gesinnungsschnüffelei, was damals "Dagbladet" zu der Schlagzeile veranlasste: Nazideutschland ist wieder da - und die Bundesrepublik weltweit in Verruf brachte. Der gleiche Willy Brandt, der mehr Demokratie wagen wollte, wies jede Frage über Berufsverbote in der BRD mit der Bemerkung zurück, dass er nicht vorhabe über "Kinkerlitzchen" zu diskutieren. Ich habe das selbst erlebt, denn ich war damals noch in der SPD und im Unterbezirksvorstand....
Was für ein Trauerspiel des kurzen Gedächtnisses, was für eine naive Geisteshaltung.
Also ob tatsächlich irgendeine Partei das längst ad absurdum geführte Parteiensystem in diesem Land revolutionieren würde, - und vor allem, welche arrogante Geisteshaltung den Großteil der Wähler für dumm, unaufgeklärt und träge zu halten. Das ist genau jene Arroganz der Macht, die uns die Parteien seit Jahrzehnten spüren lassen.
Bloß nicht den dämlichen Wähler ernst nehmen, der hat doch sowieso von nichts eine Ahnung, solange er nicht unsere Partei wählt.
Darf ich dich ardr an die Reden von Oscar Lafontaine vor der ersten Wahl von Gaspromkanzler Schröder erinnern, als noch das Trio Schröder, Lafontaine und Scharping, der Lahmarsch, die Zukunftshoffnung für die SPD darstellten. Was Lafontaine damals über Arbeitslose ankündigte übertraf alles, was später unser ehemaliger Reichsarbeitsführer W.Clement durchsetzte. Wäre es nach Lafontaine gegangen, hätten Randgruppen und besonders Arbeitslose noch viel weniger zum Lachen gehabt, als sie nur eim Jahr später tatsächlich hatten.
Ausgerechnet Lafontaine, der hervorragende Kontakte zur saarländischen Unterwelt, zu Mördern und Zuhältern pflegte, soll heute unser Hoffnungsträger sein?
Oder vielleicht Bisky, der Schreibtischtäter der SED, oder Gysy, der inoffizielle Stasi-Mitarbeiter?
Ich schätze die Konkurrrenz, den die Linke der SPD bereitet, wie sie sie unter Druck setzt, - aber ich mache mir keine Illusionen darüber, dass die Linke nur ein Teil und ein stabilisierendes Element der bundesdeutschen Parteiendiktatur ist, dass sie geprägt ist von der gleichen Arroganz der Macht ...
bei uns hieß das fach "sozialkunde" - die fächerbezeichnung ist aber sicher von bundesland zu bundesland verschieden.
"Als der Bundestag Willy Brandt (SPD) am 21. Oktober 1969 zum ersten sozialdemokratischen Regierungschef nach Kriegsende wählt, ist das für viele ein Zeichen des Aufbruches. "Wir wollen mehr Demokratie wagen" wird zum Leitmotiv der neuen sozial-liberalen Regierungskoalition."
damals war man wenigstens noch so ehrlich und hat zugegeben, dass einiges, wenn nicht sogar vieles demokratischer ablaufen könnte. heute wagt niemand mehr, einen solchen satz zu denken, geschweige denn, auszusprechen.
man will lust auf demokratie machen - das hört sich an wie aus dem munde einer alleinlebenden ehe- und sexualtherapeutin, die lust auf sex in der ehe machen will.
Diese mit starkem Selbstwertgefühl ausgestattete und als streitlustig seit Jahrzehnten bekannte Dame wird
in einem hohen Amt nicht benötigt. Dafür wird Die Linke sorgen. Und Beifall dafür auch von denen
erhalten, die keine Anhänger dieser Partei sind. "Nervensägen" und "Dauerredner" sind in der
deutschen Politik bereits reichlichst vertreten.
Ist ja auch längst keine Demokratie mehr! Der faulende stinkende Kapitalismus hat sein wahres Gesicht
entfaltet und CDU/CSU ,FDP und vor allem SPD haben längst ihre Volksseele dem Teufel verkauft!
Da muß natürlich jeden Tag gegen den Gegner Links mit allen unfairen Mitteln gehetzt werden!
Hoffe nur es gibt nächstes Jahr genug Leute die Links wählen, aber der Pöbel hats sicher
noch nicht gerafft weil Harz IV mit Spaß dabei und die anderen lassen sich lieber immer
mehr klauen, weils denen ja im Verhältnis zu anderen immer noch gut geht,
Der Rest hat einfach nur Schiss vor Oscar& Co oder geht nicht wählen!
Demokratie und Kapitalismus ...hahahahahahahahah!