Von wegen gute Beratung durch Apotheken!
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nach preiswerten medikamenten muss man schon fragen und wenn man glück hat bekommt man sie.aber den verdienst haben die apotheker an den kleinen verpackungen und nicht an den grossen.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Pillenladen.Werde dort von einer sehr schönen MPA gut beraten.
Das Dispensierrecht haben nur Tierärzte. Dies ist auch sinnvoll, da der Arzt ansonsten schon mit der Lagerhaltung Probleme bekommen könnte. Hinzukommt, dass für die Apotheken eine Versorgungspflicht, gestaffelt nach Dringlichkeit des Medikamentes besteht.
Die Beratungsleistung in den Apotheken lässt sich leicht feststellen, besonders im OTC-Bereich. Verlangen sie ein Medikament z.B. gegen Kopfschmerzen und fragen dann: Warum geben Sie mir z.B. Ibuprofen und nicht Paracetamol. Und dann fragen sie, warum das von ratiopharm oder HEXAL oder so - die Antworten sind ein Hohn! Die Gewinnorientierung ist nicht nur auf die PTA oder Helferin beschränkt.
Bezüglich der verschreibungspflichtigen Medikamente sieht es etwas anders aus, hier sind die Apotheker häufig kompetenter als der Arzt, da pharmakologisch besser ausgebildet. Überdies müssen sie hier zu dem verordneten Arzneimittel Stellung nehmen, sind somit gezwungen, als Pharmazeut zu antworten und nicht als Kaufmann.
Gewinnorientiert "beraten" meistens die s. g. Apothekenhelfer/innen die ihrem Chef gefallen wollen und für Umsatz sorgen (Großpackungen ,alternative teuere Produkte etc.). Da muß man sich schon vorher im Internet schlau machen um nicht reinzufallen. Die Apotheker/innen selbst sind oft äußerst belesen und hilfsbereit , können manches Mal besser beraten als die Ärzte, weil sie den größeren Überblick haben, was verlangt wird also wohl optimal hilft. Auch kennen sie Nebenwirkungen durch den Kontakt mit einer sehr großen Zahl von Patienten häufig besser.
tja nicht jeder hat sein abschluss mit eins gemacht.und da haben wir das ergebniss.
Na da wollen wir hoffen das die beratung nicht überall so schlecht ist wie in Berlin. Ich hab aber bisher nur positive Erfahrungen gemacht, zumindest in allen Apotheken wo ich war, aber die waren auch nicht in Berlin ;)
ich kann aus meinen erfahrungen ebenfalls sagen, dass manch ein apotheker mir schon richtigen ramsch angedreht hat. da muss man extra zum arzt, lange warten und tierisch viel geld bezahlen...
Jeder wird schon festgestellt haben, das es mit der sogen. Beratung nicht gut bestellt ist. Es gab einmal eine Zeit, da durfte der Arzt gleichzeitig auch Apotheker sein. stelle mir immer wieder die Frage, warum z.B. mein Hausarzt mir nicht gleich die Medikamente geben kann und darf, die er, wenn es notwendig ist, verschreibt?