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Tod bei Hartz IV

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Tod bei Hartz IV

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Der Mittelstand schwindet rasant und immer mehr kommen in den Genuß von Hartz IV. Nur dumm, daß Hartz IV-Empfänger bekanntlich von Gesetzes wegen kein Geld ansparen dürfen. Ihnen ist also die Bestattungsvorsorge verwehrt. Was passiert nun, wenn ein solcher dennoch stirbt? Muß er sich selbst darum kümmern? Ach ja, das geht gar nicht, er ist ja tot.

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8 Kommentare

Kommentare zu Tod bei Hartz IV

 

scooterfanscooterfanam 04.04.09


Für was denn Sterbevorsorge.Wenn n Hartz 4 Empfänger verstirbt und keine Angehörigen hat muss das ja automatisch der Staat übernehmen.Kriegt dann zwar kein Feudalbegräbnis, aber wen interessiert das schon.

harald.blumenauharald.blumenauam 14.10.08


Ich lache mich tot!!!!
Ach ne, doch nicht.
Kann ich mir nicht leisten!

LINK

zettizettiam 28.06.08


es wird doch soviel kohle in unseren land verbraten
ist da ne sterbeversicherung für hartz 4 empfänger zuviel
kostet im monat ca. 10 euro
könnte ja pauschal auch eine eigenleistung stattfinden
friedhöfe sauberhalten usw.
das aber nur wenn es die person auch möchte
das wären 2-3 stunden im monat arbeiten, für eine vernünftige beerdigung

ist besser als irgentwo verschachert zu werden

NeleinloveNeleinloveam 28.06.08


Man wird hier auf noch interessantere Seiten verlinkt. Alles in allem sehr informativ. Sollte vielleicht auch ein Nicht-Hartz4-Empfäner lesen!

husky1985husky1985am 27.06.08


die kann ja auch lustig sein! die wird ja nie hartz IV bekommen und wahrscheinlich bekommen die hinterbliebenen auch noch eine zulage zum begräbnis.

lunalunaam 27.06.08


Natürlich ist der Tote dann tod und somit von seinen Sorgen über seine Bestattung befreit, aber das Begräbnis und die Grabstätte sind doch vorallem für die Hinterbliebenen ein Ort der Trauer und des Gedenkens. Und nur weil sie nicht schnellgenug nachweisen konnten, dass sie nicht über die Mittel für eine Beerdigung verfügen oder nur weil das Amt nicht schnell genug den Schein ausstellen konnte müssen die Verstorbenen eingeächert und irgendwo anonym begraben werden? Das mindeste wäre doch wohl ein von der Kirche gestifteter Trauergottesdienst.

danieladanielaam 27.06.08


Das ist ja sehr schön das man da noch lachen kann, die Tante sollte man auch mal zur Rechtsmedizin bringen. Am besten noch lebend damit sie mal sieht wie das ist so anonym bestattet zu werden. Hinterher (ach da ist sie ja dann schon hin) kann sie ja noch mal überlegen ob das so zum lachen ist.

LaolaLaolaam 27.06.08


die dame vom sozialamt ist ja ne ganz lustige, aber auch wenn die dame es so leicht nimmt und noch lachen kann, zum lachen ist das eigentlich nicht. eine bestattung durch die rechtsmedizin möchte ich wirklich niemandem wünschen, denn wer möchte später schon gerne unter dem gemeinschaftsrasen begraben liegen.


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