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Patientenverfügung: Uneinigkeit über die letzten Stunden des Lebens

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Patientenverfügung: Uneinigkeit über die letzten Stunden des Lebens

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Eingestellt vonam 27.06.08in Politik via scienceblogs.de

Wie weit reicht unser Selbstbestimmungsrecht? Wer entscheidet, welche medizinische Maßnahmen ergriffen werden, wenn schwerkranke Patienten nicht mehr selbst entscheiden können?

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2 Kommentare

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Kommentare zu Patientenverfügung: Uneinigkeit über die letzten Stunden des Lebens

 

hschmidthschmidtam 27.06.08


Im Moment ist das auf jeden Fall noch eine Grauzone und solange das so bleibt kann der Arzt sich immer über das hinwegsetzen was in der Verfügung steht wenn er will. Deshalb sollte der Bundestag möglichst bald über einen Gesetzesentwurf entscheiden da es hier nicht um Fraktionen oder politsches Kalkül geht sondern um die Würde der Menschen die solch eine Verfügung in dem Vertrauen ausfüllen, das ihr letzte Entscheidung, bevor sie dem aus dem Leben scheiden, auch erfüllt wird.

danieladanielaam 27.06.08


Es kann vorkommen das man sich auch nach einer schweren Krankheit bzw. dem aufwachen aus dem Koma wieder vollständig erholt. Aber wenn in der Zeit wo man nicht selber über seine Behandlung bestimmen kann, der Fall eintritt, wo es darum geht ob man die Geräte abschaltet, dann ist es doch besser eine Patientenverfügung zu haben, die den Angehörigen als Hilfestellung dienen kann als ohne eine solche.


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