Kassenpatienten warten länger auf einen Termin
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Vor allem sollten die Versicherten entlastet werden und die Kassenbeiträge stabil gehalten werden bzw. sogar sinken. Das war jedenfalls die Botschaft, als man uns die 10 Euro-Eintrittsgeld aufgeschwatzt hat. Danke, Ulla!
ich kann eure aufregung voll verstehen
bin selbst schon oft betroffen wurden wartezeiten von über einer stunde
sind normal für kassenpatienten
aber mal was anderes, schaut euch mal die glaspaläste der kassen an
von was werden die gebaut oder unterhalten
von unseren beiträgen personal ohne ende
die nicht wenig verdienen
oder habt ihr schon mal nen armen artzt gesehen
ich nicht
woher auch, denen gehts allen gut, die sollen entlich mal nicht mehr jammern
und unsere regierung der lacher, nichts wird sich ändern
eine krähe hackt der anderen kein auge aus
Vor lauter Reformen haben die Politiker das Ziel aus den Augen verloren. Unser Gesundheitswesen sollte doch besser werden und nicht bürokratischer. Keiner hat bisher einmal aufgelistet, wie der einzelne Euro aufgeteilt wird in Verwaltung, Versorgung und Medikamente.
Die Rechnungen für Privatpatienten sind sehr wohl gedeckelt.
Darauf legen Versicherungen, die wirtschaftlich arbeiten müssen, wert.
Und Patienten, die eine Rechnung bekommen und nicht nur ein Kärtchen über den
Tresen schieben, auch. Auch ist die Häufigkeit ihrer Arztbesuche meist geringer.
Fahr´ besoffen in eine Mausfalle, dann geht´s schneller !!
(Satire)
Overline! Das Rad muss nicht neu erfunden werden. Es muss mal eine Gesundheitsreform gemacht werden,
die den Namen auch verdient! Es kann doch eigentlich nicht sein,das bei Privatpatienten meistens mit dem 2,8
fachen Satz (nicht gedeckelt) als wie für Kassenpatienten wo die Einnahmen gedeckelt sind, abgerechnet werden kann. Deswegen werden Private auch meistens bevorzugt behandelt. Das Ärzte so reagieren ,ist für mich nachvollziehbar. Aber komm mal gegen die Menge Besitzstandsbewahrer die es in diesem System gibt an.
Da hat jeder die Weisheit für sich allein gepachtet!!
Ist dieser Knochen noch nicht abgenagt ?? Das Problem kenne ich aus dem Familienkreis schon seit nunmehr 38 (achtunddreißig) Jahren !! Wer erfindet hier das Rad nun wieder neu ???
Wenn eine "Zwei-Klassen-Medizin", dann hat die Politik sie geschaffen. Wenn Ärzte für die Behandlung
von Kassenpatienten bei ausgeschöpftem Budget kein Geld mehr bekommen, obwohl diese
Patienten denselben Zeitaufwand erfordern, dann müssen die halt bis zum nächsten Quartalsbeginn
warten, wenn es nicht eine tatsächliche dringende Erkrankung ist. Kein Hilfsarbeiter tut etwas umsonst.
Warum sollen es die Ärzte tun, die hohe Praxiskosten haben?
Also sind Beschwerden über Wartezeiten an die Verursacher zu richten, nämlich an die dilettierenden
"Gesundheitspolitiker" und an die gesetzlichen Kassen, die bei ordentlichem Wirtschaften bis Quartalsende
die Ärzte für ihre Arbeit durchaus bezahlen könnten.
Sicher ist das so. Es ist auch leicht erklärt: Ärzte haben für Kassenpatienten Budgets, d.h. wenn diese ausgeschöpft sind, verdienen sie nichts mehr. Für Privatpatienten wird immer gezahlt.
ich frsage mich,wird sich daran je was ändern?
tja zwei klassengesellschaft sage ich nur :-((
ach ja das kenne ich wenn man solange auf ein termin warten muss. :-((
war das nicht immer schon so???? alleine wenn ich nur zur blutabnahme gehen will,muss ich über ne woche warten.