Neuverschuldung sinkt
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Kommentare zu Neuverschuldung sinkt
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Den Spruch find' ich auch immer so lustig! "Wir haben in Deutschland Jahrzehnte über unsere Verhältnisse gelebt" Am drolligsten ist er dann, wenn er von 25 jährigen Bundestagsabgeordneten kommt. Also zu diesen "wir" zähle ich mich nicht, und von diesen "Nichtzählern" gibt's 'ne ganz Menge.
der steinbrück soll nicht soviel quatschen er weiss jetzt schon das es einen nachtragshaushalt geben wird.
wer hat über seine verhältnisse gelebt? der normale bürger oder die politiker.
Alter Sack. Du hast die Priviliegirung des Beamtenadels vergessen!! Schau dir nur einmal den Unterschied zwischen Pansionen u. Renten an. Da wird fleissig weitergemacht. Und das letzte Rentenanpassungsgesetz zementiert diese Ungleichbehandlung. Studienzeiten fallen für den Normalo bei der Rentenberechnung weg, für den Beamten natürlich nicht,das ist Gottes Gesetz!! Und wenn einem Beamten einmal einfällt er müsse anfangen zu studieren,dann laufen seine Bezüge während dieser Zeit in vollem Umfang weiter.
Man kommt aus dem Staunen nicht mehr raus!!
Schön, dass wir bei all dem Gespare immer noch genügend Geld für unsere uniformierten Mitbürger und deren Einsätze in aller Welt übrig haben. Und schön vor allem, dass dafür in den nächsten Jahren immer mehr Geld eingeplant und anscheinend auch vorhanden ist.
Wir haben in Deutschland Jahrzehnte über unser Verhältnisse gelebt, sonst hätten wir heute nicht die hohe Verschuldung. Der Staat hat zuviel ausgegeben, zuviele Schulden gemacht.
Für Schuldzinsen sind im Bundeshaushalt 2008 rund 43 Mrd. Euro angesetzt (nur Zinsen!), damit ist das der zweitgrößte Posten nach Arbeit und Soziales (124 Mrd.). Der Betrag für Schuldentilgung ist weit höher als die Zukunftsetats für Famile, Bildung, Entwicklung zusammen.
Wenn Du die üblichen Satzzeichensetzung halten würdest, wäre Dein Kommentar lesbarer.
Dann lies mal z.B. hier bei Webnews die Proteste gegen Sparprogramme. Viele sind der Meinung, man könnte einfach das Geld so weiter ausgeben und Politiker geben dem zunehemend nach. Da hat Steinbrück keinen leichten Stand.
Versprechungen für 2011 sind eher "Spruchbeutelei". Aktuell sieht es so aus:
Die Neuverschuldung wird 2009 10,5 Milliarden Euro betragen.
Das liegt um 5,2 Milliarden über der für 2008 veranschlagten Summe.
Damit ist Steinbrück nach wie vor ein "Schuldenmacher".
Und die Gesamtverschuldung des Staates liegt nicht bei 1,5 Billionen, sondern bei vier Billionen.
Wenn man sie korrekt berechnet.
Was bedeutet denn eine "sinkende Neuverschuldung" in 2009, wenn diese durch Privatisierungserlöse,
also durch das Verramschen von Tafelsilber erreicht wird? Das ist "kreative Buchhaltung" - mehr nicht.
Und damit entfallen in aller Zukunft die bisher erzielten Einnahmen. Und großartige Versprechungen für
die Zukunft sind wir von Hans Eichel schon gewöhnt. Von dem unterscheidet sich Steinbrück nur
durch gesteigerte Großspurigkeit seiner Versprechungen und durch auffällige Vollmundigkeit.
Dazu wird es 2009 bereits mit dem wirtschaftlichen Aufschwung vorbei sein. Prognosen zur
Staatsverschuldung für 2011 in 2008 sind unseriös. Weiter nichts.
Wir Zahlen ja auch Steuern und Abgaben, das wir krumm gehen, da ist leicht lachen obwohl wir Krieg spielen. die Können das Geld gar nicht schnell genug ausgeben, wie wir es reinschaufel, über die Spritsteuerl, Merwutsteuer und soweiter !
Lieber Herr Steinbrück wie wäre es mal mit Einsparungen das macht einen guten Finanzminister aus und nicht neue Schulden machen denn die Steuern sprudeln wie nie aber es kommt ihnen nicht in den Sinn zu sparen, warum auch da sorgen schon ihre Lobbyisten für das genug abfällt für die Meute . Übrigens warum sind nicht die dreistelligen Millionen - Subventionen aus Brüssel abgerufen worden, die hätten den Bundeshaushalt sehr entlastet ohne die Bürger zu belasten.
Aber was sage ich ist sowieso nicht relevant, sie sind der Kopf aber ist da auch was drin.
ich lese viele berechtigte Bedenken bzgl. "Neuverschuldung". Tatsächlich ist das Geld ja nicht wirklich weg, sondern arbeitet an anderer Stelle, z.B. bei denen die eine Bundesanleihe oder ähnliches gezeichnet haben und sorgen dort für zusätzliches Einkommen. Das Geld ist also wieder in unserem Wirtschaftskreislauf drin. Tatsache ist also auch, das was wir an Zinsen evtl. bezahlt bekommen, wird in Form von Steuern wieder aufgebracht werden müssen,wo sonst sollte es herkommen. Der gute Weg für den Anfang der Reduzierung der Verschuldung ist sicher , erst einmal die Neuverschuldung zu verringern, was ja versucht wird. Das geht langsam, weil die Verpflichtungen die unsere Regierungen gegenüber Bürgern und Gemeinschaften EU usw. eingegangen ist, nicht so einfach gekündigt werden können. z.B. müssen die Strassen weiter gepflegt werden, das soziale Netz, was immer mehr Nöte ausgleichen muß, (siehe ->duglenet) muß bezahlt werden usw. und nicht zuletzt eben der Schuldendienst, der aber nicht nur schadet, sondern auch ein Wirtschaftsbereich ist (Banken/Versicherungen usw, wo viele Menschen beschäftigt sind.) Es ist , für welchen Finanzminister auch immer , ein mühsames Geschäft was da betrieben wird, und es wird noch sehr lange dauern, wenn es überhaupt einrifft, dass wir mal, nicht nur nicht neuverschulden, sondern tatsächlich am Schuldenabbau was tun können. Die Welt hat sich verändert die damit verbundenen Aufgaben auch, manchmal braucht man einfach nur Geduld und die Hoffnung, dass andere sich ernsthaft dieser Aufgabe annehmen, oder man bringt sich selber ein mit seinem Wissen und seinen Vorschlägen und arbeitet mit an der Lösung der Probleme. Das nennt man dann Politik betreiben.
Ich nehme an, dass der Staat überwiegend bei deutschen Kreditgebern verschuldet ist. Wie wäre es mit einer Verfassungsänderung, dass die Bundesrepublik, vertreten durch die aktuell gewählte Regierung nicht verschuldet sein darf? Altschulden werden ersatzlos gestrichen, Härtefälle bei Gläubigern werden gesondert behandelt. Nur mal so als Denkansatz.
Es ging bei dem Vorschlag, ich glaub' dass der von der FDP kam, nicht um die Mineralölsteuer. Die wollten, dass DK und VK mit 7 % Mehrwertsteuer, statt wie bisher mit 19 %, belegt wird. Aber ich glaub auch, dass das von den Mineralölkonzernen wieder "ausgeglichen" werden würde. Und mit dem Mindestlohn denke ich auch, dass das maßhaltend in beide Richtungen erfolgen müsste. Vor allem sollte endlich ein Ende mit dem Unterschied zwischen Ost und West gemacht werden. Das ist auf die Dauer nämlich wirklich keinem Arbeitnehmer mehr vermittelbar.
Warten wir mal morgnb ab - dann steigt sie wieder .... !!!!!!!
Alter Sack Was wäre wohl.wenn man die Mineralölsteueuer gesenkt hätte? Du hättest gar nicht so schnell gucken können ,wie die Preise wieder auf das alte Niveau gestiegen wären! Da hätten die Konzerne noch
schnell einen feinen Extragewinn rausholen können!! Also weiter Rasen für die Rente, auch wenn;s weh tut!
Mit dem Mindestlohn geb ich dir allerdings recht. Das man dabei nicht überziehen sollte muss man aber auch bedenken. Auf jeden Fall sollte man davon auch einigemassen leben können.
Das ist die Wahrheit!
Während sich unsere Politiker damit beschäftigen die Deutsche Bahn zu verscheuern, sieht die Bilanz in Deutschland so aus:
6,5 Mio. Menschen arbeiten zu Hungerlöhnen
3,5 Mio. Menschen sind offiziell arbeitslos
3,2 Mio. Menschen stecken in Ein-Euro-Jobs usw.
2,2 Mio. Arbeitslose Bürger sind gar nicht erfasst
-------------------------------------------
= 15,4 Mio. Familien
leben bereits in Armut. Dazu kommen 2,2 Mio. Kinder und ca. 3.7 Millionen Rentner die völlig verarmt sind! Nicht zu vergessen sind ca. 1,1 Millionen Arbeitsplätze die fast ausschließlich mit Steuergeldern (bis 80 % Lohnzuschüsse) subventioniert werden.
Dagegen machen allein die 30 größten DAX Unternehmen in Deutschland Gewinne von über 68 Milliarden Euro (2007), und kaufen mit den Gewinnen schrittweise Osteuropa auf.
Lügen ohne Ende!
Der Armutsbericht im Klartext
Auch im Armutsbericht der Bundesregierung werden die Zahlen wieder maßlos geschönt. Die Bundesregierung spricht von 13 % Armut obwohl das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) das Armutsrisiko in Deutschland mit 18,3 Prozent beziffert hat. In Zahlen bedeutet das, dass 14,64 Millionen Menschen in Deutschland in Armut leben. Dem Armutsbericht ist auch zu entnehmen, dass schon im Jahr 2005 über 36 Prozent der Beschäftigten für Niedriglöhne arbeiteten. In Zahlen bedeutet das, dass 9,36 Millionen Menschen zu Hungerlöhnen arbeiten müssen. Am 25.06.08 wurde in der Phönixrunde von derzeit mindestens ca. 7 Millionen gemeldeten Arbeitslosen gesprochen. Die Lügen der Bundesregierung sind unerträglich. Zählen wir nun zu den 14,64 Millionen Menschen die bereits in Armut leben noch die 9,36 Millionen Bürger dazu die zu Sklavenarbeiter gemacht wurden, dann kommen wir in Wirklichkeit auf 24 Millionen Bürger im Deutschland, die bettelarm sind. Es ist bedauerlich das die Medien diese Zahlen nicht bekannt geben. In den Presseberichten spricht man zudem nur von 13 % statt von 10,4 Millionen Bürger, da sich 13 % nicht so gravierend anhören. Die gegenwärtige Bundesregierung ist nicht in der Lage die Probleme in den Griff zubekommen da sie dann ihre eigenen Lügen aufdecken müssten, was bei den Bürgern in Deutschland heftige Proteste auslösen würde.
Du must viel einkaufen gehen und Merkelsteuer bezahlen, damit es abgebaut wird..:-) Sorry MwsT
alles schmarrn und schoen schmiererei! Jeder Deutsche Buerger hat laut Rechnungs 27,876,56 Euro Schulden, wenn wir heute die Schulden der Chaoten regierung bezahlen muessen. Dazu kommt jetzt natuerlich noch die Milliarden was das ganze Afghanen Uberfall kostet.