Jobabbau durch Fusion DZ BANK - WGZ Bank
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Kommentare zu Jobabbau durch Fusion DZ BANK - WGZ Bank
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Fusionen werden die Pleite dieser maroden Banken etwas hinauszögern aber nicht aufhalten ihr werdet sehen.
Genau die Bedenständigkeit von Werner Böhnke ist es, was jetzt gebraucht wird. Pfiffig, aber aufrichtig - zupackend statt zaudernd - Fakten auf den Tisch statt zugedeckt. Mit solchen Leuten lässt sich das jahrelange Verschleiern von kundenschädigenden Vorgehensweisen aufräumen. Vielleicht fängt man ja in der DZ-Bank dann an, die DG-Anlage zurückzukaufen und den Kunden ihre Altersvorsorgebeträge zurückzugeben. Das wäre ein vernünftiger Schritt. siehe auch www.vertrauensschaden-bank.de
Nun, wenn DZ-Bank Chef Kirsch seine angekündigten Synergieeffekte aus Fusion erreichen will, angeblich 140 Millionen wird er auch an die Personalkosten herangehen. Ist auch vernünftig, denn die Verantwortlichen der Milliardenverluste sollen den Hut nehmen, ebenso das an den Bereicherungsmodellen der DG Fonds beteiligte Personal (Gruppe um Merz & Co.).
Geunkt wird allerdings in der DZ-Bank, dass auch Kirsch zur Disposition steht, sollte die Fusion mit der WGZ Bank schief gehen. "Viel darf sich der (Kirsch) nicht mehr erlauben".