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Japan wirft Militärgeheimnisse in den Müll

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Japan wirft Militärgeheimnisse in den Müll

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Militärgeheimnisse sind im Land des Lächelns offenbar nicht sonderlich hoch angesehen: Ein japanischer Offizier warf einen USB-Stick mit streng vertraulichen Daten einfach in den Müll. Nur Peinlich, wenn es hochsensible Informationen zu einem Raketenabwehrsystem der USA sind. Die rügten prompt den Bündnispartner und forderte Besserung.

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5 Kommentare

Kommentare zu Japan wirft Militärgeheimnisse in den Müll

 

zero1000zero1000am 04.07.08


Soll er es als Sondermüll entsorgen - wo es hingehört, gehört es hin! Davon wird Nippon nicht untergehen!

ku-dobsonku-dobsonam 03.07.08


nur das in diesen kreisen gern mit 9mm bezahlt wird

bernddasbroetchenbernddasbroetchenam 03.07.08


Plopp wech waren sie :P Aber die USB Dinger hätte der Offizier lieber mir geben sollen damit ich die gewinnbringend verscherble ;) Es gibt bestimmt irgendwen der für solche Informationen Kohle springen lässt.

hschmidthschmidtam 03.07.08


Fahrlässig ist es ja schon Daten auf USB speichern einfach so wegzuwerfen immerhin kann man ja sowas noich gebrauchen und die Putzfrau wird sowas wahrscheinlich lieber bei ebay verkaufen als die Dinger wegzuschmeissen. @ daniela ich denke mal das der Offizier der den Speicherstick weggeworfen hat das ganze gemeldet hat auch wenn das aus dem Artikel nicht so klar hervorgeht.

danieladanielaam 03.07.08


Die vertrauen wohl den Japanern so sehr das sie immer einen ihrer Leute hinter einem für das Projekt zuständigem japaner hinterhetzen :) Wie wäre es sonst zu erklären das die Amerikaner von dem Speicherstick im Mülleimer erfahren haben?


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