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Google muss Daten von YouTube-Nutzern bekanntgeben

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Google muss Daten von YouTube-Nutzern bekanntgeben

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Zu jedem Video werden alle User-Namen und IP-Adressen der Betrachter gespeichert. MTV will wissen wer copyright-geschütztes Material einstellt und betrachtet.

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5 Kommentare

Kommentare zu Google muss Daten von YouTube-Nutzern bekanntgeben

 

vJunaLoTivJunaLoTiam 04.07.08


Wieso gibt Youtube nicht die daten von nazis bekannt? Aber COpyright wiegt wohl mehr...

fishgordonfishgordonam 04.07.08


"Da sieht man mal wieder, wozu die Vorratsdatenspeicherung in Form von Logfiles führen kann. Konkret geht es um * die IP-Adresse des Rechners, mit der ein Nutzer ein Video betrachtet hat * den Zeitpunkt des Starts des Filmbeitrags * dessen Identifizierungsnummer * sowie gegebenenfalls den Login-Namen des Anwenders. kommen dabei konservativ geschätzte 25 Milliarden Datensätze raus. Da viele User bei vielen Webseiten den selben Login-Namen verwenden und dieser häufig auch mit dem echten Namen identisch ist, dürften sich da interessante Rückschlüsse auf die Interessen von recht vielen Menschen ziehen lassen." schreibt LINK

fishgordonfishgordonam 04.07.08


Hab nen guten Artikel dazu gesehen LINK "Da sieht man mal wieder, wozu die Vorratsdatenspeicherung in Form von Logfiles führen kann. Konkret geht es um * die IP-Adresse des Rechners, mit der ein Nutzer ein Video betrachtet hat * den Zeitpunkt des Starts des Filmbeitrags * dessen Identifizierungsnummer * sowie gegebenenfalls den Login-Namen des Anwenders. kommen dabei konservativ geschätzte 25 Milliarden Datensätze raus. Da viele User bei vielen Webseiten den selben Login-Namen verwenden und dieser häufig auch mit dem echten Namen identisch ist, dürften sich da interessante Rückschlüsse auf die Interessen von recht vielen Menschen ziehen lassen."

inainaam 04.07.08


Da greift der Datenschutz genausowenig wie bei Raubkopieren hierzulande, wo die Film- und Musikinidustrie die Gerichte mit Klagen überhäufen um an die IP Daten zu kommen (nach der letzten Gesetzesänderung soll sich das ja bessern) und dann Zivilklagen anzustreben. Genau das selbe ist jetzt ohne den lästigen Zwischenschritt über eine andere Instanz in den USA möglich. Das aber jeder der ausversehen oder auch mit Absicht sich ein Youtube Video mit urhebergeschütztem Material ansieht demnächst auch ins Netz der industriellen zivilen Strafverfogung gelangt ist eine Frechheit.

DerQuaestorDerQuaestoram 04.07.08


Datenschutz scheint heutzutage nichts mehr Wert zu sein. Das MTV die Daten von Schülern und Studenten haben will um sie dann zivilrechtlich zu verfolgen ist mir unbegreiflich. Als Firma die besten Kunden zu belangen bringt nicht nur negative Publicity sondern schmälert auch den Kundenstamm. Aber in Zeiten wo die Zielgruppen vom Fernseher zum PC abwandern will man sich wohl ein Zubrot verdienen.


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