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Pressefreiheit und Meinungsfreiheit geraten immer öfter unter die Räder

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Pressefreiheit und Meinungsfreiheit geraten immer öfter unter die Räder

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Eingestellt vonam 06.07.08in Politik via buettchenbunt.de

Es geht darum, daß die freie Meinungsbildung immer weiter eingeschränkt wird. Einmal durch dei Politik in ihren ausufernden Überwachungesmethoden und andererseits durch die Wirtschaft, die einzig dem Verdienst an den Medien verpflichtet ist...

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8 Kommentare

Kommentare zu Pressefreiheit und Meinungsfreiheit geraten immer öfter unter die Räder

 

DillerjohannDillerjohannam 06.07.08


Es liegt auch daran ob die Medien mit der Politik Konform gehen oder nicht, wer ein Despotentum unterstützt, wird niemals Probleme mit der macht haben, die Blödzeitung ist ein gutes beispiel dafür, die Bundesregierung kann so viel Mist wie möglich produzieren, dieses Blatt wird niemals, Frau Merkel und ihre Chaospolitik angreifen. das gleiche hat Gültigkeit für Finanzstarke Konzerne die den Medien schon die Fahrtrichtung mittels Werbung beibringen. Wie das im einzelnen Aussieht spiet eine untergeordnete Rolle, das Ergebnis zählt: geringer bis kein Widerstand, Handlungsfreiheit für die macht des Geldes!
das ist der einzigste Sinn und Zweck, des G-8 Festivals, hier feiert sich das Kapital selbst !

duglenetduglenetam 06.07.08


www.michael-scharfschwerdt.de
Hast Du nie gefuehlt, das ich Programme und fertig formulierte Webskripte oder Web 2 ‘Angebote’ nur darum ablehne, weil sie die Menschen unendlich verarmen und verdummen.

OphiophagusOphiophagusam 06.07.08


Pressefreiheit hat es nie gegeben. Wer das Gegenteil glaubt ist naiv um nicht zu sagen "dumm". Schon immer haben Lobbys, Wirtschaftsmagnaten, religiöse Führer etc. ihren Einfluss auf die Presse ausgeübt (ich spreche aus pers. Erfahrung) und werden es in Zukunft (sogar verstärkt) weiter tun. Als ehemaliger Journalist habe ich deshalb KEINE Tageszeitung aboniert.

davidhasselnussdavidhasselnussam 06.07.08


ich gebe dir volkommen recht.

chafardchafardam 06.07.08


Pressefreiheit ja, Meinungsfaschismus nein. Die Meisten Medien gehören doch nur enigen und diese bestimmen die Art wie Berichtet wird. Z. b. die polnische Zeitung Fakt das Bild mit den Geköpftn Ballack und Löw gebracht leider gehört dieses Blatt zum Springerkonzern, hat die Sache genüsslich in der Zeitung mit den 4 Buchstaben ausgeschlachtet. Wieviel Zeitungen und Radiosender gehören Parteien in diesem Land ?
Wenn Journalisten brisantes berichten dann sind immer Objekt der Biegierde von Staatlichen Stellen, wenn zum Beispiel aus dem PKG Interna veröffentlicht wird oder Akten des BND Zitiert werden dannn hat der Staat ja die Pflicht undichte Stellen zu finden.
Pressefreiheit ist kein rechtsfreier Raum auf welchem sich Journalisten gerne berufen sondern diese haben sich auch an Spielregeln zu halten. Vorallem überparteilich zu bleiben dies ist nicht immer gewahrt.

schokofuchsschokofuchsam 06.07.08


sorry leute,sollte für den artikel da drunter gehen :-))

schokofuchsschokofuchsam 06.07.08


schlimme sache,mein gott diearmen studenten,noch so jung.

alibabaralibabaram 06.07.08


ach die werden sich nie einig, undausserdem sagt doch jeder imemr das was er will,ohne rücksicht auf andere zunehmen,


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