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Anschlag auf deutsche Polizisten

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Anschlag auf deutsche Polizisten

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Bei einem Anschlag im Kommandobereich der Bundeswehr in Nordafghanistan sind zwei deutsche Polizisten verletzt worden.

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34 Kommentare

Kommentare zu Anschlag auf deutsche Polizisten

 

ku-dobsonku-dobsonam 09.07.08


wenn ein staat jemand anderem einen stützpunkt bietet und dieser andere greift einen anderen an ..... was ist der staat dann ....eine kriegspartei

wobei zu bedenken ist ist das afghanistan damals keine völkerrechtlich anerkannte regierung hatte ...

JanusJanusam 08.07.08


Problem dabei. Art. 51 sieht einen Angriff durch ein anderes Land vor. Selbst wenn es Osama und seine Reiter gewesen wären, was nicht der Fall ist, läge ein so genannter Selbstverteidigungsfall nicht vor.

Oder würdest Du Berlin bombardieren, weil eine 5-Mann-Gruppe aus Kreuzberg, Charlottenburg oder sonstwoher nen Dönerladen überfällt? Ok, an Dich gerichtet, ist die Frage doof. Denn Deiner Logik nach würdest Du... Wenn es Al Quaida im Sinne unserer Nachrichten gäbe, wenn diese 9/11 veranstaltet hätten und wenn es sich dabei um Afghanen handeln würde - was nicht der Fall ist - selbst wenn also, dann läge kein Angriff durch ein anderes Land vor. Und damit eben auch kein Verteidigungsfall. Aber ich weiss schon Dobbi, Dein Dienstherr hat Dir das so befohlen...

Apropos Dienstherr, was ist eigentlich aus unseren Haarfärbemittel-Terroristen geworden?

ku-dobsonku-dobsonam 08.07.08


unsinnnnnn ..... sollte einen weiter runter ....

ku-dobsonku-dobsonam 08.07.08


Nach Auffassung der USA und anderer Regierungen, wie etwa auch der der Bundesrepublik Deutschland, wurde mit dieser Formulierung und dem direktem Verweis auf das in Artikel 51 der UN-Charta festgeschriebene Recht auf Selbstverteidigung die anlaufende Operation Enduring Freedom durch den Sicherheitsrat als ein Akt der Selbstverteidigung der USA gegen den von Afghanistan aus geplanten Angriff gewertet und damit völkerrechtlich legitimiert.

und der rest ..... ebenfalls von wiki

so wollen wir uns jetzt über das völkerrecht bzw seine auslegung streiten ....

ku-dobsonku-dobsonam 08.07.08


Nach Auffassung der USA und anderer Regierungen, wie etwa auch der der Bundesrepublik Deutschland, wurde mit dieser Formulierung und dem direktem Verweis auf das in Artikel 51 der UN-Charta festgeschriebene Recht auf Selbstverteidigung die anlaufende Operation Enduring Freedom durch den Sicherheitsrat als ein Akt der Selbstverteidigung der USA gegen den von Afghanistan aus geplanten Angriff gewertet und damit völkerrechtlich legitimiert.


auch bei wiki geklaut

nur mal so zum thema völkerrecht

ku-dobsonku-dobsonam 08.07.08


Der UN-Sicherheitsrat bezeichnete die Anschläge in den USA in seiner am 12. September 2001 gefassten Resolution 1368 als „Bedrohung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit“. Zudem wurde das „naturgegebene Recht zur individuellen oder kollektiven Selbstverteidigung, das in der Charta der Vereinten Nationen anerkannt wird“ betont. In diesem Zusammenhang qualifiziert die Resolution die Anschläge des 11. September als bewaffneten Angriff im Sinne von Art. 51 UN-Charta, der das Recht auf Selbstverteidigung gewährleistet und als Angriffshandlung im Sinne von Art. 39 UN-Charta.


. geklaut bei Wiki

hotchemaohotchemaoam 08.07.08


dobsi,
der Krieg begann im November 2001 ohne UN-Mandat. Es gibt ein nachträgliches des UN-Sicherheitsrates zur Unterstützung des Wiederaufbaus. Es gibt kein UN-Kriegsmandat!
Wenn du schon deinen Aushilfs-Zynismus vor dir hertragen must, dann lass dir gefälligst mal von "Leuten" wie Janus "was" übers Völkerrecht erzählen. Kann zumindest nix schaden.

ku-dobsonku-dobsonam 08.07.08


gibt es für afghanistan ein un mandat ...... es gibt eins also was will man leuten wíe dir schon übers völkerrecht erzählen ....

JanusJanusam 08.07.08


Ku-dobson, leider wieder ein dämlicher Kommentar. Aber man gewöhnt sic auch dran... Das ändert aber nichts daran, dass wir in Afghanistan der Angreifer sind und einen Angriffskrieg mitführen. Ganz nebenbei - der Kreig dauert schon längr als der 2te Weltkrieg. Aber was will man Leuten wie Dir von Völkerrecht und Terrorismus erzählen...

ku-dobsonku-dobsonam 08.07.08


tja die taliban haben halt den falschen stützpunkt und ausbildungslager gewährt

DRWKDRWKam 07.07.08


Deutsche raus aus Afghanistan! Wir haben dort nichts verloren. Basta!

cesar01cesar01am 07.07.08


Unglaublich, die Amis bomben alles Kaputt und der Deutsche baut wieder auf. Hier geht es doch wohl nur um eins, die Interessen der Amis zu vertreten. Gas und Erdöl? und den Opiumhandel wieder zu stärken. Und die Soldaten unserer Bundeswehr müssen dafür den Kopf hinhalten. Aber ich denke auch ein Soldat steht nun mal an der Front und weiss das die nächste Kugel seinen Namen tragen könnte.

JanusJanusam 07.07.08


Oh Mann oh Mann, bist Du nicht willig so brauch ich Gewalt. Kann sein, dass das jetzt doppelt hier steht aber bislang ist meine Antwort noch nicht veröffentlich.

Opiumernte in Afghanistan im Jahre 1999 4500 Tonnen. Die Taliban haben es runter gefahren bis zum Jahre 2001 auf 150 Tonnen bzw. 0. Die Ami´s kamen und im Jahre 2006 wurden 8200 Tonnen Opium abgeerntet. Und jetzt erzähl mir irgendwas von Frieden und Hilfe.

Es geht um viel Geld, im nächsten Schritt um viel Öl, wenn man die Ostflanke sichert (Georg Schramm hat das so schön erklärt :-)) und danach wachst selbst Du auf und merkst. So ein Mist, da isser wieder, der Faschismus.

JanusJanusam 07.07.08


Element5,

ehrlich gesagt ist es mir wurscht, wer in Afghanistan an der Macht ist. Solange es diejenigen sind, die die Afghanen sind und nicht irgend eine Placebo-Regierung, die den "Ich bringe Euch Frieden"-Killern der NATO genehm ist.

Der Drogenhandel hat im übrigen schon seinen Aufschwung. Die Taliban haben die Opiumernte aus dem Jahre 1999 (4500 Tonnen) bis zum Jahre 2001 quasi auf Null (bzw. 150 Tonnen) reduziert. Das ist eine Tatsache (stand sogar in der FAZ). Seit die Amis in Afghanistan Freiden bringen, hat sich die Opiumernte natürlich wieder verändert. Auf sage und schreibe 8200 Tonnen im Jahre 2006. ..

Und internationales Einschreiten ist dann in Ordnung, wenn das Völkerrecht eingehalten wird. Hier wird´s klar gebrochen. Das bestätigt jeder - aber auch jeder - Völkerrechtler.

governatorgovernatoram 07.07.08


was habt ihr erwartet? wir reden hier von soldaten, die sich im krieg befinden. die werden an der front nicht mit straußenfedern gestreichelt!

brotmesserbrotmesseram 07.07.08


die deutschen mitbürger bekommen ja nicht wirklich etwas von dem geschehen daunten mit und wenn sind es irgendwelche manipulierte nachrichten, wie diese, die die verletzung von zwei deutschen soldaten in den fokus stellen und den hass gegen afghaner hegen möchten.

themanthemanam 07.07.08


man sollte lieber einmal eine meldung bringen, wenn niemand verletzt wird

element5element5am 07.07.08


@ Janus würdest du es begrüßen wenn die Taliban noch an der Macht wären die? Dann würde der Drogenhandel einen wirtschaftlichen Aufschwung erfahren und die Bevölkerung würde noch heute unterdrückt werden. Ich meine das die Vorgehensweise vielleicht nicht die beste war aber im Endeffekt muss sich die internationale Gemeinschaft schon einmischen wenn es erforderlich ist. Hierzulande wird immer Zivilcourage gefordert aber auf internationaler Ebene soll das dann plötzlich nicht mehr gelten? Manchmal muss halt ein Gewehr zur Abschreckung da sein weil du sonst niemanden davon Abhalten kannst Gewalt auszuüben. Das Soldaten sterben ist wohl normal aber das man es nicht bedauern muss halte ich für falsch.

gotchagotchaam 07.07.08


du glaubst doch nicht wirklich annemaus, dass die soldaten für den frieden dort stationiert sind. ich glaub das land könnte sich schon ganz einfach selbst leiten. aber nein wies immer ist müssen wir eine hilfestellung leisten. wieviel hilfe haben wir bisher geleistet? was gab es fü+r fprtschritte in den letzten jahren?

no1no1am 07.07.08


@blausee
ja ein zwischenstopp bis der einzug in den iran begonnen wird


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