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Atomfrage: USA drängen Berlin auf Ausbau

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Atomfrage: USA drängen Berlin auf Ausbau

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Klimaschutz durch mehr Atomenergie? Das Thema kocht wieder hoch, auch beim G8-Treffen in Japan. Gerade Deutschland muss sich Vorwürfe zu seiner Atompolitik anhören: Die USA drängen zu einem Ausbau, doch Kanzlerin Merkel winkt ab.

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12 Kommentare

Kommentare zu Atomfrage: USA drängen Berlin auf Ausbau

 

husky1985husky1985am 08.07.08


wieviel spart man ohne atomstrom?

DRWKDRWKam 07.07.08


Lasst die deutschen Kernkraftwerke doch laufen. Sie geben irgendwann, so sicher sie auch sind, technisch irgendwann den Löffel ab. Kein Mensch glaubt, dass in Deutschland ein neues Kernkraftwerk gebaut wird (Florian!). Kein Auto fährt mit Kernkraft. Jeder weiß: Heizen mit (Kernkraft-)Strom war schon immer die teuerste Art. Bush geht davon aus, dass Amerika groß genug ist, um den atomaren Abfall irgendwo zu verscharren. Aber wo schmeissen wir in Deutschland den über Jahrmillionen tödlichen Atommüll hin? Wo bekommen wir Uran für die Kernkraft her? Aus dem Ausland!. Oder sollten wir vielleicht wieder in Sachsen beginnen (Wismaut Aue läßt grüßen!)

GauseGauseam 07.07.08


Wer hört schon darauf was die Amerikaner sagen? Außerdem wurde von der deutschen Verbraucherzentrale ausgerechnet, dass man mit Atomstrom im Monat nur höchstens 50 Cent pro Monat sparen kann. Man will Atomstrom und hat keine Lösung für den Atomabfall und wenn, dass zeigen jüngste Ereignisse, dass man nicht mal mit "Tests" für die Lagerung dieses Mülls umgehen kann.

Atomstrom bedeutet am Ende doch nur höhere Gewinne für Eon und Co, also für die gierigen Stromkonzerne die uns jetzt schon ohne Ende abzocken . Das sind genau DIE Konzerne, die unsere ach so toll Bundeskanzlerin vor dem Zugriff der EU geschützt hat.

josef74josef74am 07.07.08


Atomkraft hin oder her, das einzige Problem ist meiner Meinung nach die technik. hätte man sich mehr darum gekümmert die Technik zu verbessern, würde man solche Diskussionen nicht führen müssen. Besonders die Abfallbeseitigung ist eigentlich das Hauptproblem. Außerdem ist die Atomkraft sowieso keine Endlösung, weil das Uran ja auch nicht nachwächst. Und die Amis sollten beser still sein, die hatten doch bis jetzt jegliche Bemühungen zum Klimaschutz blockiert. Ich könnte noch weiter so machen, aber dann bekäme ich einen Schreibkrampf.

husky1985husky1985am 07.07.08


langfristig ist eine andere energieform möglich,aber nicht in 10 oder 20 jahren.um das umzusetzen brauchen wir politiker die keinen lobbyisten hörig sind.

husky1985husky1985am 07.07.08


und was ist wenn es in einigen jahren 50 EURO im monat sind,der trend geht doch dahin.

dr.flydr.flyam 07.07.08


wer keine Atomenergie möchte, sollte auch nicht in die Sonne gehen

DillerjohannDillerjohannam 07.07.08


Geht nicht gibt es nicht !
es geht alles, es ist nur ein Willens frage !
Die Atomlobby verkündet den Untergang der zivilisierten Welt.
heute noch sterben die Menschen in Hiroshima, Nagasaki, in Kiew, in Tschernobyl an den Folgen der losgelassenen Atom Kraft.
Und wir sind nicht der Flugzeugträger des Massenmörders Bush!
Dem unsere Frau Holle hörig ist !!!!!

fredcleverfredcleveram 07.07.08


Das ist kurzfristiges denken, langfristig sind alternative Energieformen gefragt.
Die Erforschung und Entwicklung alternative Energieformen muß an erster Stelle stehen.
Das ist allerdings sehr schwierig solange Atomkraft verharmlost wird.

dr.flydr.flyam 07.07.08


ohne Atomenergie geht es halt nicht.

danieladanielaam 07.07.08


Achtung sonst kommt LINK noch zu dir nach Hause ;) Aber zum Thema Atomstrom kann man sagen das wir irgendwo die fehlende Energie herbekommen müssen und das die Alternativen kurz und mittelfristig recht dürftig im Bezug auf Quantität sind.

japanjapanam 07.07.08


Angela, steh deine Frau! Lass dich von George ja nicht auf den letzten Metern nochmal um den Fingern wickeln, der will dir nur pöses!

Für die 50 cent die der Endverbraucher im Monat spart, da kann man es doch echt gleich sein lassen...


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