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Revival der Atomkraft

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Revival der Atomkraft

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Eingestellt vonam 08.07.08in Politik via neues-deutschland.de

Die G8-Staaten wollen den Klimawandel durch mehr Atomkraftwerke stoppen.

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13 Kommentare

Kommentare zu Revival der Atomkraft

 

fredcleverfredcleveram 10.07.08


Es ist immer wieder schön zu sehen wie die Menschheit für dumm verkauft werden soll.
Wie lange will man denn noch an der Atomkraft festhalten?
Das einzige um was es geht ist der Profit
was man unter anderem an folgender Schlagzeile erkennen kann
"Trick soll Abschalten vom AKW Biblis A verhindern
Hoffen auf atomfreundliche Regierung"

Das erinnert mich an die Raucherlobby,
die Jahrelang kritische Stimmen klein gehalten hat.

VisionenVisionenam 08.07.08


Atomkraft. Immer noch NEIN DANKE.

Uran ist auch kein nachwachsender Stoff, sondern muss auch abgebaut werden. Ich möchte einmal gerne wissen, welche Großkonzerne nun wieder hinter der Aussage von Bush stehen.

Die Verlierer werden letztendlich wieder einmal wir sein. Wir die alles bezahlen, besonders bei der Gesundheit. Anscheinend ist Tschernobyl schon vergessen.

Bis heute kann dort kein Mensch leben.

ku-dobsonku-dobsonam 08.07.08


auch wenn es für den herrn hotchemao murren ist, der glaube das etwas zur beute "verkommenes" in den händen von politikern besser aufgehoben wäre .... na dann wollen wir mal sehen bis die tragödie der allmede wiederzuschlägt.



ich gebe ja zu das staat für einen bezahlbaren zugang zu energie sorgen sollte, nur sind direkte hilfen für bedürftige der bessere weg und natürlich gerade auf dem gebiet mehr wettbewerb (und eben keine riesen energie verwaltungsbürokratie)

steto123steto123am 08.07.08


...aber in einem regulierten (Teil-)Markt interessiert es nicht, ob die Tonne Kohle irgendwo 200 Dollar kostet.
Mein Ideal sieht daher so aus: Die Grundversorgung wird zu einem staatlich vorgegebenen Preis realisiert. Alles darüber hinaus, kann auf dem freien Markt realisiert werden. Es kann nicht sein, das unsere Ressourcen (sprich Kohle...) von Konzernen Energie erzeugt wird und die uns diesen dann mit riesen Gewinnmargen zu einem kaum mehr realisierbaren Peis verkaufen. Auch in der Landwirtschaft kann es z. B. nicht angehen, das die Brotpreise steigen, während gleichzeitig aus landwirtschaftlichen Produkten Biodiesel erzeugt wird.

hotchemaohotchemaoam 08.07.08


Es mag Herrn Dobson nicht gefallen: Genau dieses Thema, wie bekommen wir diverse Märkte reguliert, wird uns künftig sehr beschäftigen. Überlebensnotwendie Güter, für Einzelpersonen wie auch volkswirtschaftlich relevant, sind zum alleinigen Gebrauch und Nutzen von maximalprofitorientierten Spekulanten verkommen. Unsere Politiker werden von sich aus das Richtige nicht tun. Selbst wider besseren Wissens. Sie sind zu sehr versrickt ins "Spiel des freien Marktes". Es bedarf eines gewaltigen Drucks "von Unten" zum Erreichen der Einsicht in die Notwendigkeiten.
Das wird Herrn Dobson nicht gefallen. Herr Dobson wird murren. Aber das ist dann halt auch mal genug - und sehr egal.

ku-dobsonku-dobsonam 08.07.08


darüber kann man geteilter meinung sein, das die märkte dereguliert wurden ändert wenig bis nichts an der tatsache das die tonne kohle inzwischen bei 200 dollar steht .... und von dieser seltsamen planwirtschaft die von der eu als landwirstschafts markt bezeichnet wird ......

allerdings sollten die stromkonzerne zerschlagen werden je schneller und je kleiner desto besser .... von solchen wahnsinns taten wie stromproduzenten den besitz von leitungen geradézu aufzudrängen wollen wir lieber erst recht schweigen ....


nicht die deregulierung ist das problem sondern die halbherzigkeit, des wie´s

steto123steto123am 08.07.08


auch hier irrt der werte Nutzer völlig: Die sichtbaren Ergebnisse sind eine Folge des frisch deregulierten Marktes. Und wenn der Markt die Versorgungssicherheit der Wirtschaft und der Bevölkerung gefährdet - und das ist gerade der Fall- dann MUSS der Staat regulierend eingreifen. Das ist nun mal eine seiner Aufgaben (und nicht das A... wischen bei den Lobbyisten!)

ku-dobsonku-dobsonam 08.07.08


trotzdem ist die erwartun das beide märkte reguliert besser funktionieren absurd ..... staatliche eingriffe in die preisgestaltung sind unsinn und haben die sichtbaren ergebnisse...

steto123steto123am 08.07.08


dann sollte dem werten Nutzer aber auch bekannt sein, das erst vor kurzem die Genehmigungspflicht für Strompreiserhöhungen abgeschafft wurde, die Regulierungsbehörde regelt nur noch die Netzentgelte. Und bei den Subventionen gilt, das diese den Markt nicht regulieren, sondern höchstens den realsierten Gewinn des Bauerns maximieren (bzw. erst dazu führen, das sich der Anbau rechnet).

ku-dobsonku-dobsonam 08.07.08


als wenn diese märkte unreguliert wären ..... regulierungsbehörde und landwirtschaftssubventionen sagen dem werten user wahrscheinlich nichts ....

bernddasbroetchenbernddasbroetchenam 08.07.08


Sicherheitsstandards ist gut ... Kann schon sein das die EPR Dinger jetzt sicherer sind, aber wenn sie einen Atomgegner vom Geheimdienst einkassieren lassen weil er Pläne hat, die besagen das ein gezielter Flugzeugabsturz den Reaktor beschädigen oder sogar zerstören kann, dann glaub ich noch nicht an Sicherheit.

steto123steto123am 08.07.08


Was die Kritik vom ND an der Geschichte von der billigen Atomkraft betrifft, sag ich nur folgendes: Solange der Staat den Markt an Energie und Lebensmitteln unreguliert lässt, wird sich sicher nichts an den Preisen ändern.

rastafarirastafariam 08.07.08


Na im Notfall sollen sie halt anlängeren Laufzeiten für die bestehenden Meiler festhalten statt sie wie geplant abzuschalten :/ . Strom kommt halt nicht aus der Dose und irgendwoher muss er kommen. Neue Kraftwerke wären aber zu teuer (6.000.000.000,00 € für einen Druckwasserreaktor mit aktuellen Sicherheitsstandards) und die Rentabilität wäre erst nach Jahrzehnten erreicht.


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