Wirtschaft will an der Preisschraube drehen
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Kommentare zu Wirtschaft will an der Preisschraube drehen
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Solange, wie die Profitinteressen einzelner über die Interessen der Menschen gestellt werden, wird dieser Kreislauf weiter laufen, Preise hoch - Reaktionen der Gewerkschaften - Löhne rauf - dann holt sich die Wirtschaft das Geld wieder durch Preise rauf! Der Staat schaut zu weil es ihm nutzt, die 19 % MWST sind ihm ja sicher, für sinnvolle Investitionen in Afganistan und sonst wo auf der Welt - zahlen tun wir die Zeche!
wie neue Konzepte , für mehr Preiserhöhungen ?
Jeder kann doch für sich etwas dagegen machen. Erst mal das Kaufverhalten ändern.
Dann im nächsten Jahr bei den Wahlen das Kreuz an der richtigen Stelle machen.
Aber so wie ich die Schreihälse einschätze gehen die nicht mal zu den Wahlen.
Ich muss mir unbedingt noch meinen Titel für meine Dokumentation über die Wirtschaft in Deutschland patentieren lassen.
"Den Bach runter.."
Löhne runter, Preise rauf! Auf den Abgrund zu im Dauerlauf...
Du bist Deutschland!
Ab und zu mal eine Preiserhöhung ist doch auch ganz schön das macht es doch auch spannend.
Spannend wie lang das noch so weiter geht.
Den Deutschen muß es doch noch gut gehen wir fahren noch Autos die 15-20 Liter Benzin verbrauchen ,fahren mit 180-200 kmh über unseren Autobahnen ,fahren mit dem Flitzer zum nächsten Kios der 50 m entfernt liegt, Der Zweitwagen steht vor der Tür und brauch nur 9 Liter Benzin und Mama geht mitarbeiten und die Kinder werden außerhalb groß (er)(ge)zogen. Opa und Oma kommen mit 65 ins Altersheim und Papa und Mama machen Urlaub auf Malle.
Dem Deutschen geht es schlecht ???
Ich verstehe das nicht was wollen die denn da drehen ? Ich dachte die hätten schon den Autopilot eingeschaltet.
der export ist kein allheilmittel für unsere binnenmarktkranke wirtschaft ...
die autobranche ist nach wie vor eine schlüsselindustrie. mindestens jeder dritte lebt direkt oder indirekt vom auto. zurzeit wird in deutschland ein auto durchschnittlich 9 jahre lang gefahren, bis ein neues bzw. ein gebrauchtes gekauft wird. mit steigender tendenz ! die auswirkungen davon wird die autobranche ab jetzt jedes jahr verkraften müssen ...
"wie soll der endverbraucher denn weitere preissteigerungen verkraften, ohne dass er mit allen mitteln versuchen wird, mit höheren lohnabschlüssen in die armut abzurutschen ?"
sorry, das muss an dieser stelle natürlich anders lauten : ... ohne dass er mit allen mitteln versuchen wird, mit höheren lohnabschlüssen "der armut zu entkommen" ...!!
Wobei ich langsam bezweifle, dass alle potentiellen Knüppelschwinger den im Fall eines eventuellen Generalstreiks auch wirklich schwingen würden. Die sind doch von dem ganzen Mist genauso betroffen. Ich kenne persönlich einige von denen und deren Stimmung ist alles andere als rosig.
@ Tarantel. Wären wir bei Youtube, würdest Du 5 Fische von mir bekommen ;-)
Die Französische Revulition war wohl in den Augen des Französischen Adels wohl auch nicht ganz legal. Heute gibt es dafür in Frankreich einen Nationalfeirtag. Mann sollte sich die Frage stellen ,ob man dem 17. Juni mal einen neuen Sinn geben sollte. Dazu sollte man allerdings bereit sein, den Polizeiknüppel den man vorher mit seinen Steuerngeldern finanziert hat, auch einmal zu ertragen!!
Es kann dann nur noch besser werden!
Die Wirschaft hat Probleme - ok.
Aber es sind doch nicht die kleiben und mitleren Unternehmen, es sind die großen Kapitalgesellschaften, von denen die kleinen Kaufen müssen.
30 % und mehr Kapitalerstrag muß nicht sein! Wenn sich das nicht ändert, soll der staat doch 75 % Steuer auf diese Gewinne legen und den kleinen Ihre Pendlerpauschale wieder geben.( Ein Beispiel)
Banken und Firmen die Geld verbrennen, müssen angeklagt und verurteilt werden-Manager haften mit Ihrem Privatvermögen, genauso wie der Chef seinen Arbeiter verdonnern kann, wenn er Fahrlässig gehandelt hat.
Aber das schlimme ist unser verbeamteter Staat ist der schlimmste Raubritter mit den unfähigsten Kapitalverantwortlichen, auch da muß der Hammer drauf, und wen einmal 50 Geldverschleudernte Staatsbeamte wegen Vernichtung von Volksvermögen verknackt werden würden, würde der Bürger staunen !! was den anderen vernüftiges einfallen würde um ihren Arsch zu retten.
Die Wirtschaft scheffelt seit Jahrzenten Milliarden, die Sie kaum versteuern brauchen. Jedes Jahr werden von den Politiker immer neue Steuergeschenke und die Reichen gemacht. Zur Zeit gehen dadurch jedes Jahr 50 - 80 Mrd. Euro an Einnahmen verloren. Es sind die Unternehmen die uns auf allen Bereichen ausbluten lassen.
Pharmakonzerne die die Krankenkassen plundern - oder warum sind die Medikamenente im Ausland fast 30 % billiger
Automobilindustrie und Ölkonzerne Hand in Hand, bloß keine spritsparenden Austos produzieren
Energiekonzerne - Gas am Ölpreis gekoppelt und sich goldenen Nasen verdienen. Jetzt die Erpressung der Menschen entweder Atomkraft oder teuren Strom.
Das das Öl ab 2010 zu Ende geht kann man übrigens im Global 2000 - Bericht an den amerikanischen Präsidenten nachlesen, der steht seit 1982 in meinem Bücherschrank. Ach ja- Klimakatastrophe auch.
Schön das mich damals die Menschen immer als Spinner bezeichnet haben als ich 1982 vor dem gewarnt habe was heute passiert.
Als hätten die es nötig. Aber da sollte mal die Politik eingreifen und den Leuten nicht bei jeder Gelegenheit das Geld aus der Tasche ziehen. Sorry, ist leider nicht aktuell, ich schreibs trotzdem: 19 % Mehrwertsteuer.
Die haben vor lauter Schuldenabbau ( die hätten früher damit anfangen sollen, dann würds jetzt nicht so wehtun )
den Blick für das wesentliche verloren- das sowieso ;-) . Aber man kann sich auch kaputt sparen. Dann sollen die andere Prioritäten setzen, als Neue Privatflugzeuge für Abgeordnete oder sonstige finanzielle Eskapaden. Ist irgendwie logisch, dass die Wirtschaft mehr geld haben will. Die wollen auch ein Stück vom Kuchen. Aber haben wir deswegen mehr Gehalt im Portemonaie?
Deutschland ist fast das einzige Industrieland, das die Binnennachfrage überhaupt nicht interessiert. Wir als Konsumenten spielen keine Rolle. Deshalb Billiglöhne, Lohndumping durch Arbeitnehmer aus Billiglohnländern etc.
Hier hilft nur ein Generalstreik. Doch der ist in Deutschland verboten, da politisch motiviert. Doch wenn alle streiken, dann ...... !
Sicher, denn Exportfirmen wird das so ziemlich Scheissegal sein. Aber die anderen, die vom Binnenmakrt leben, die hecheln doch jetzt schon. Wenn sich da der Konsument noch mehr einschränkt, weil doch jetzt schon die Kaufkraft fehlt, da werden wohl einige den Bach runter gehen. Das wird auch teilweise die einheimische Tourismusbranche treffen. Vor allem die, die von Tagesausflüglern leben. Da gibt's wegen der Spritpreise jetzt schon Einbußen.
Ja aber meinst du nicht, wenn der Binnenmarkt keinen Absatz mehr findet, wird stärker exportiert?
Im Ausland gibt es mit Sicherheit noch Menschen, die unsere Wahren kaufen?
Es wird so werden ohne wenn und aber,und es wird ezahlt werden 1 Es gibt nur eine Möglichkeit, sich dem zu entziehen in dem mann die Kauflust weiter rduziert und nur noch Dinge des täglichen Bedarfs einkauft und darüber kurzfistig entscheidet ob No Name den vorzug bekommt.
Angebot und nachfrage regulieren den Preis , das ist die einzigste Waffe die wir entgegen setzen können!
Die Herren der Wirtschaft scheinen bei ihren Gedankenspielerein wie soft oft in den letzten Jahren zu vergessen, dass man, um etwas verkaufen zu können, auch einen Käufer haben muss, der in der Lage ist, zu kaufen. Aber so weit reicht es nicht, wenn man ständig nur Dollarzeichen in den Augen hat.
da verstehe ich weder den hauptgeschäftsführer des bdi noch den des dihk ! wie soll der endverbraucher denn weitere preissteigerungen verkraften, ohne dass er mit allen mitteln versuchen wird, mit höheren lohnabschlüssen in die armut abzurutschen ? jahrelange nullrunden, gestiegene preise bei gas, heizöl und sprit ? wo soll das noch hinführen ?
es werden dringend neue konzepte gebraucht. ein ende der ölzeit ist in sicht, wir müssen das öl verlassen, bevor es uns verlässt. mit dem ende der ölzeit ist auch das ende der (auto-)mobilen gesellschaft in sicht.
um die inflation nicht noch zusätzlich anzukurbeln, müssen die unternehmen von ihrem grundsatz der permanenten gewinnsteigerung abkommen. kostensteigerungen wie in der vergangenheit einfach auf die kunden abzuwälzen, ist nichts anderes, als das drehen an der lohn- preisspirale !