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Laute Kritik an geplanter Ostsee-Pipeline

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Laute Kritik an geplanter Ostsee-Pipeline

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Eingestellt vonam 08.07.08in Politik via robertamsterdam.com

In einer Sitzung des EU-Parlaments in Straßburg wurde scharfe Kritik an der geplanten Ostsee-Pipeline von Russland nach Deutschland laut. Vor allem osteuropäische Staaten werfen der Bundesregierung wirtschafts- und umweltpolitische Rücksichtslosigkeit vor.

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11 Kommentare

Kommentare zu Laute Kritik an geplanter Ostsee-Pipeline

 

MagyarMagyaram 09.07.08


Was will der Schmierfink Amsterdam mit seinem Beitrag sagen ???

NetzbummlerNetzbummleram 09.07.08


ku-dobson, kannst Du das bitte nochmal schreiben, und diesmal die deutsche Rechtschreibung beachten? Ich möchte wirklich nicht arrogant rüberkommen, aber ich werde nicht so recht aus dem schlau, was Du da schreibst.

ku-dobsonku-dobsonam 09.07.08


netz bummler und warum bauen man dann keinen hafen für flüssig gas oder bauen pipelines nach nordafrika .... da gibt es auch gas lieferanten ...

ku-dobsonku-dobsonam 09.07.08


das erzähl mal den leuten von bp die man gerade um von ihnen explorierte gas und öl felder bringt ....

achtlachtlam 08.07.08


Es zeigt wieder mal, wie wichtig eine " unabhängige, europäische Energieversorgung " wäre.

Seit jahrzehnten war bekannt, das Öl eine endliche Energiequelle ist, und sowohl die Wissenschaft als auch die Wirtschaft Maßnahmen ergreifen muß, um für die Nachölzeit gerüstet zu sein. Es wurde zu wenig getan! Vor allen Dingen wurden nicht genügend Forschungsgelder für diesen Zweck bereit gestellt. Das wir von den Russen erpresst werden könnten, wenn sich die Gelegenheit für sie bietet halte ich für realistisch. Aber, das machte die Opec schon in den 70 gern ganz erfolgreich. Ich erinnere mich an total leere Autobahnen, und auser ein paar Bussen war nichts auf der Straße was Benzin zur Fortbewegung brauchte.
Damals hätten schon alle Alarmglocken bei unseren Verantwortlichen läuten müssen, und viel Geld für die Forschung investiert werden müssen.
Gleichzeitig wäre eine Machtbeschneidung der Ölkonzerne nötig gewesen. Denn diese hätten und haben jede Alternative blockiert.

NetzbummlerNetzbummleram 08.07.08


Jaja, Robert Amsterdam mal wieder. Man kann zu Russland stehen, wie man will, aber robertamsterdam.com ist einfach nur bösartig und verlogen, und das auf dem alleruntersten Niveau.

Echt Leute, schaut doch mal über den großen Teich! Inwiefern machen es die Amis denn anders? Und schlimmer noch: die denken in erster Linie an sich selbst. Russland erfüllt wenigstens seine Lieferverträge, und wenn sie eine Anpassung der Preise an Weltmarktniveau durchführen, dann ist das plötzlich nicht okay? Dann schimpft erstmal über die Börsenspekulanten und die internationalen Mineralölkonzerne, denen haben wir die Misere überhaupt zu verdanken!

Und dann die Pipeline: die wäre für uns ein SEGEN!!! Begreift Ihr denn nicht, dass wir derzeit von Polen und Ukraine abhängig sind, durch deren Territorium die Pipelines gehen? Die haben uns schon mehr als einmal den Saft abgedreht. Die Ostsee-Pipeline würde uns von den äußerst unzuverlässigen Polen unabhängig machen - klar, dass die da schimpfen wie die Rohspatzen. Und Ihr tutet ins gleiche Horn. Schämen solltet Ihr Euch was.

Ach so, und was ist falsch daran, dass die Russen in dt. Unternehmen investieren? Das machen die USA auch. Also immer mal schön fair und sachlich bleiben, ansonsten fangen die eigenen Argumente schnell ein, wie ein wochenalter Fisch zu stinken.

wochenmarktwochenmarktam 08.07.08


Man sieht ja schon an den Nachbarländern Russlands, wie hilflos man ausgeliefert sein kann, wenn man von russischer Energieversorgung abhängig ist!

XuXuXuXuam 08.07.08


Russland ist ein durchaus eigensinniger Partner, aber im Gegensatz zu den Amis 100 % zuverlässig.

Roadrunner Roadrunner am 08.07.08


Und die Kosten werden Letztendlich wieder einmal auf den Endverbraucher umgelegt, sodass Gas so langsam unbezahlbar wird und letztendlich könnte dadurch auch eine Abhängigkeit entstehen.

FixundFoxyFixundFoxyam 08.07.08


Ich halte gar nichts von den Plänen der russischen "Regierung", noch mehr in europäische Unternehmen zu investieren.

olioliam 08.07.08


Außerdem ist jetzt ein neues Problem aufgetaucht: Polen streitet mit Dänemark über die Grenze ihrer ausschließlichen Wirtschaftszonen!!


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