Dem eigenen Rassismus in die Falle geTAZt
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Kommentare zu Dem eigenen Rassismus in die Falle geTAZt
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Ja, das kann man aber auch über jeden einzelnen sagen, der das kommentiert. Hier auf webnews, in jeder Zeitung, in jedem Blog.
Ich finde den verlinkten Artikel auch ziemlich vernebelt. Wie nicht anders zu erwarten von einem, der Politically Incorrect und ähnliches in seiner Blogroll verlinkt hat. Ich habe den taz-Artikel durchgelesen und finde ihn sachlich. Es ist kein Kommentar. Hingegen wütet der Blogschreiber, dass die taz den Überfall verharmlose - dramatisiert er ihn da nicht gleichem Maße? Er schreibt, dass die taz die Haftstrafen "als drakonisch bejammert". Jammern tut sie m.E. nicht. Sie führt auch aus, dass das Vorleben des Opfers vor Gericht als unerheblich bezeichnet worden ist. Und an keiner Stelle wird der brutale Überfall gutgeheißen. Also hat der "konservativ-libertäre" Blogschreiber selbst ein wenig überreagiert mit seinem Fazit.
ja eben linientreu. redaktionslinientreu.
Tun die Medien doch öfter. Die haben keine wirklichen Konzepte in ihren Köpfen. Da wird schon so geschrieben, wie es die "Richtung" verlangt.
Wenn die eigene Ideologie einem die Sinne vernebelt. Tja.
Ja das ist mir auch aufgefallen. Aber die Bildzeitung gestern morgen war nen Zacken schärfer. Aber man kennt es nicht anders. Leute macht euch mal bewusst, was diese Zeitung uns so suggeriert jeden Tag.