Henkel schließt Werk Genthin, 240 Arbeitsplätze auf der Kippe
Tweet
Der Waschmittel-Riese Henkel wird die Produktion von flüssigen Wasch- und Reinigungsmitteln in Genthin einstellen. Betroffen sind rund 240 Beschäftigte.
Genthin. Starke Bestürzung und tiefe Betroffenheit – mit diesen Worten lassen sich die Reaktio
Auf volksstimme.de weiterlesen
6 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Werk, produktion, Politische news, Henkel, brd, Arbeitslosigkeit
Kommentare zu Henkel schließt Werk Genthin, 240 Arbeitsplätze auf der Kippe
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Man muß aufpassen:
Zuerst hat man im Osten alles einkassiert, dann an Konzerne verscherbelt, die eigentlich von Anfang an nur Konkurenzprodukte vom Markt haben wollten, und Kunden abzugreifen.
Dann hat man den Stadten pö a pö die Infrastruktur privatisiert, als Folge, das dort auch immer weniger Menschen arbeiten können. Gas, Wasser, Strom, Müll, Verkehr, Telefon, etc...
Zuletzt werden die letzten Betriebe geschlossen und die Stadt hat immer weniger Einnahmen, muß sich mehr verschulden.
Alsdann muß die Stadt die EInwöhner mehr und mehr belasten, sodaß die ersten Leute ihre Häuschen nicht mehr halten können.
Dann am Ende werden die Objekte zu Spottpreisen versteigert. So wird der soziale Abstieg einst vermeitlich etablierter Bürger forciert.
Das ganze ist ein Teil des perfiden Bilderberger Plans, die EU-Staaten auf ein allgemeines schwaches Nivo zu bringen, indem wir zum Spielball der Konzerne werden.
Alles Panne
Joe
Man kann sich nur wehren, wenn man die Produkte dann auch nicht mehr kauft.
Bei Nokia gabs ja auch ein Riesenrabatz.
Nokia hat bei mir verschossen, warun also nicht auch Henkel?
So ein Mist.
Solange Henkel in Deutschland Gewinne einfährt, sollte Henkel seine soziale Verpflichtung nicht vergessen, sonst könnten wir Henkel ebenso vergessen und Alternative Produkte kaufen, die mit Henkel absolut nichts zu tun haben.
Das ist die einzigste Sprache, die Konzerne verstehen.
Gruß Joe
Denke mal gespart muss schon werden in der heutigen Zeit, aber bitte nicht an der falschen Stelle. In Genthin ist schließlich eine der ältesten und traditionsreichsten Außenstelle von Henkel wo schon ab 1921 Persil hergestellt wurde.
Systematisch wird die Infrastruktur im Osten kaputt gemacht, damit im Westen noch was geht.
Systematisch wird die Infrastruktur im Osten kaputt gemacht, damit im Westen noch was geht.