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Bundesregierung verhandelt mit PKK-Entführern

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Bundesregierung verhandelt mit PKK-Entführern

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Nach der Entführung von drei deutschen Bergsteigern, nahm der Krisenstab des Auswärtigen Amtes erste Kontakte zur PKK auf. Die Rebellengruppe will sich heute zum Schicksal der Entführten äußern. Türkische Zeitungen spekulieren bereits darüber, dass die Geiseln bald frei gelassen werden könnten.

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4 Kommentare

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Kommentare zu Bundesregierung verhandelt mit PKK-Entführern

 

martellomartelloam 10.07.08


Lasst diese Idioten einfach da unten sitzen dann erst wenn sich niemand um sie kümmert ,werden die
Abenteurer vorsichtiger um in Krisengebiete ihre Lust zu befriedigen.Wir haben soviel Berge warum immer
in gefährliche Gebiete???? was versprechen die sich davon??

f5f5am 10.07.08


Tut mir Leid. Auch wenn dieses Gebiet seit 2003 wieder als sicher eingestuft wurde, und es sich in der Türkei befindet. Käme ich nie auf die Idee, einen Berg zu besteigen der quasi zwischen Armenien und dem Iran liegt. Es gibt genug Orte auf der Welt, die nicht erst als "sicher" erkärt werden müssen, damit sie auch wirklich sicher sind. Für diese Risikobereitschaft hält sich mein Mitleid in Grenzen. Trotzdem wünsche ich mir ein gewaltfreien Ausgang dieser Entführung.

newsjunkienewsjunkieam 10.07.08


Selber schuld würde ich sagen. Aber ich glaube nicht das die länger als zwei Wochen festgehalten werden die PKK will ja was dafür haben und so Geschichten die über Jahre dauern wie bei der FARC in Kolumbien werden die nicht machen. Wieso? Da sind sie zu unorganisiert für da eine solch professionelle Struktur für Entführungen fehlt wie bei FARC (keine Entführertrupps, keine Lager für Gefangene, wahrscheinlich geringes Interesse an Lösegeld).

HobbyzynikerHobbyzynikeram 10.07.08


ich glaube kaum, adss die geiseln ssp schnell frei gelassen werden. vorfreude ist wohl eher unangebracht!


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