4.25

Nazijäger vermuten "Dr. Tod" in Chile

x 68
 
 
Nazijäger vermuten 'Dr. Tod' in Chile

Beitrag melden


Das Simon-Wiesenthal-Zentrum hat nach eigenen Angaben eine neue heiße Spur des ehemaligen KZ-Arztes Aribert Heim. Der heute 94-Jährige mit dem Spitznamen "Dr. Tod" sei vermutlich noch am Leben und halte sich im Süden Chiles oder Argentiniens auf, so Sergio Widder, Repräsentant des Zentrums in Argentinien.

Auf t-online.de weiterlesen

11 Kommentare

Kommentare zu Nazijäger vermuten "Dr. Tod" in Chile

 

Rambo8Rambo8am 13.07.08


Ich finde man solte die vergangenheit endlich mal ruhen lassen! und lieber dafür sorgen das
solche art von Verbrechen nicht mehr pasieren.
auserdem bin ich der meinung wir leben heute auch wieder in einer art Diktatur statt Demokratie
den man darf heute auch nicht mehr seine eigene meinung sagen ohne das es daraufhin eine Demonstration gibt.

martellomartelloam 11.07.08


Wenn die Rote Brut in der DDR ihren Scheiss abgelassen haben waren alle Blauhemden ob
jung oder alt hin und hergerissen.Genauso wie bei den Nationalen

TEX1TEX1am 10.07.08


wofür einen greis verurteilen für "jugendverbrechen" die heutzutage mit einem gutem nervenartzt und einem sehr gutem anwalt sehr milde bestraft werden. mfg tex

zesenzesenam 10.07.08


Das Gleiche wie damals wiederholt sich doch jetzt im Osten, da sind auch die Stasioffeziere wieder am Ruder und die beschweren sich noch wegen der Hetze gegen Sie. Ist doch immer das Gleiche.Und unsere Politiker sind doch auch nicht viel besser als die es waren und noch sind.
Nach dem Krieg war es doch hier im Westen auch nicht anders.Man konnte die doch schon an Ihrem benehmen erkennen.Ich hatte z.B. einen Lehrer der war garantiert ein eingefleischter Nazi wenn mann dem beim Reden zuhörte wußte man genau was der denkt.


tokiohtokioham 10.07.08


Wer weiß, was Heim nach dem Krieg Unmengen an deutscher Mark beiseite gelegt hat. Und nicht jeder Richter war damals nicht beinflussbar...das ist mit Sicherheit nicht rechtens abgelaufen.

pegasus6729pegasus6729am 10.07.08


Ich verstehen nicht wie man so eine Bestie nach dem Krieg erst verhaften und dann einfach wieder entlassen kann. Dann praktiziert dieser Massenmörder auch noch bis 1962 in Mainz als Gynäkologe - ich faß es nicht. Aber so sind viele Nazis nach dem Krieg wieder in "Amt und Würden" gekommen. Selbst in der Politik und der Polizei haben diese Verbrecher ihre Pöstchen bekommen. Mit Schmuh und Beziehungen/Bestechungen ging (und geht) eben vieles.

andersandersam 10.07.08


anscheinend schon...die kohle würde den angehörigen jetzt wohl auch ncihts mehr nutzen. aber ok ich finde man sollte dem mann alles wegenehmen, was er besitzt.

obiwanobiwanam 10.07.08


Den finden die doch im Leben nicht. Wer sich 60 jahre lang versteckt hat, legt es mit Sicherheit nicht darauf an noch gefunden zu werden. Aber zu begrüßen wäre es...

polaroidopolaroidoam 10.07.08


Kann das eigentlich angehen das die Verwandten dann auch noch ne Mille kriegen die der hier aufm Konto gelassen hat? Ich finde die Kohle sollten Angehörige der Opfer kriegen, dennen der Typ Benzin und anderen Mist mit ner Spritze ins Herz gejagt hat.

japanjapanam 10.07.08


Mal davon abgesehen, dass ich denke Heim ist eh schon nicht mehr unter den Lebenden, darf man einen 94 jährigen natürlich noch verurteilen! Solche Verbrechen verjähren nie! Schlimm genug, dass dieses Schwein überhaupt entkommen konnte.

danieladanielaam 10.07.08


Na so lange wird der es ja nicht mehr machen. Was wollen sie dem noch? Selbst wenn sie ihn noch kriegen bevor er abnippelt? Der holt nen Arzt, der haut ihn wegen Gesundheitsgründen da raus. Ich kenn Leute die würden sagen "verpass ihm nen header" aber das macht die Opfer auch nicht wieder lebendig. Aber wenn er zufällig einem Anschlag zum Opfer fallen sollte wäre das nicht weiter bedauerlich.


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren