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Bahn will keine Volksaktie werden

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Bahn will keine Volksaktie werden

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Weder Fernsehwerbung noch Rabatte: Die Deutschen Bahn möchte sich bei ihrem Börsengang im Herbst nicht um Kleinanleger bemühen. Und wenn die Profiinvestoren nicht anbeißen? Gibt es keinen Ausweichplan.

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9 Kommentare

Kommentare zu Bahn will keine Volksaktie werden

 

Bastl2301Bastl2301am 13.07.08


Einbüßen tut man beim Kauf dieser Aktie vieleicht nicht.
Also was ich damit sagen will,in den nächsten Jahren werden immer mehr Leute auf die Bahn angewiesen sein,das ist ja bei den heutigen Kraftstoffpreisen vorauszusehen.Was heisst das?Da übernimmt irgend ein Investmentfond alles und kassiert die Leute die darauf angewiesen sind ab.(Der kapitalismus lebe hoch).

Bastl2301Bastl2301am 12.07.08


Bei den steigenden Energie und Kraftstoffpreisen gehört die Bahn eigentlich in Staatshand.Auf der einen Seite,sollen oder müssen die Leute weg vom Auto und auf der anderen wenn die Bahn erstmal privatisiert ist steigen die Fahrpreise.Die grossen Energiekonzerne machen es ja vor.Der Staat hat dafür zu sorgen,das man kostengünstig von A nach B kommt.
Privatisieren heist nur die kleinen Leute abkassieren.

chafardchafardam 10.07.08


Nachdenken wenn es so ist wie beschrieben dann ist ein Coup sndersgleichen, wenn die Aktien ein Selbstläufer sind, werden die Wertpapiere sich quasi selbst vergolden. Erste Regel im Börsengeschäft eine gute Aktie brauch keine Werbung und wird nicht an Kleinanleger verkauft, Die T Aktie war der größte Flop alle habens grwusst nur die anleger nicht, Aktien werben durch Analysen, mit zuküntigen Renditen und nicht mit Manfred Krug, ich habe bisher keine Werbung für VW oder BMW Aktien gesehen.
Bei der Bahnprivatisierung wird kein Geld verbrannt, sondern Zukunft wird verlauft wer hier einsteigt ist auf der sicheren Seite das ist die Message.

josef74josef74am 10.07.08


Eine Anmerkung: Mit "die " meine ich den Bund.

MalteMalteam 10.07.08


Was unterscheidet denn profitgeile Kapitalisten von Kleinanlegern, bitte schön? Beide Bezeichnungen können ein und dieselbe Person beschreiben (und tun dies auch in 90% aller Fälle).
Daran ist in unserem Wirtschafts- und Gesellschaftssystem auch nichts falsches dran.

josef74josef74am 10.07.08


Die hätten die Bahn überhaupt nicht verkaufen sollen. Der Steuerzahler hatte die ganzen Jahre alles finanziert und jetzt die was davon haben sind irgendwelche Bonzen, denen es egal ist ob der " gemeine " Bürger zu Arbeit kommt, ohne einen Kredit aufnehmen zu müssen. Die sollten anstatt in ein paar unsinnige Projekte mehr in das gesamte System investieren. Es werden immer mehr Strecken stillgelegt, weil sie unrentabel seien, und viele Bahnhöfe verkommen etc. Aber stattdessen werden in Großstädten irgendwelche Prestigeprojekte investiert. Den Mehdorn sollte man lieber die Bahnsteige kehren lassen. Zum Schluß: Ein gut geführtes Unternehmen braucht einen Börsengang nicht zu fürchten.

themanthemanam 10.07.08


wer ist denn so doof und investiert in bahnaktien?
das unternehmen hat in der vergangenheit unglaublichen imageverlust einstecken müssen. ich galube kaum, dass kleinanleger an ihr interessiert sind. eher profitgeile kapitalisten

zettelzettelam 10.07.08


Gründe Warum die deutsche Bahn keine Volksaktie wird:

- Die haben ja noch gar nicht Manfred Krug für die Werbung gebucht!
- DB kann man nicht mit beiden Armen darstellen sio wie bei der Telekom das T
- Es ist bekannt das das Schienennetz marode und alle Bahngebäude Sanierungsbedürftig sind oder eingefallen
- Es gibt keine Aktien für ICE, IC, RE und RE die man im Abstand von mehreren Jahren ausgibt und die an Wert gewinnen (oder verlieren?)

japanjapanam 10.07.08


Die Privatisierung geht doch mit Sicherheit in die Hose. Der Sprung dahin ist immer riskant, da mag man nicht in der Haut des verantwortlichen Stecken.


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