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Buergerin Merkel! Sind Sie Bush abhaengig,wie Blair die 'Yo Merkel' Puppe?

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Buergerin Merkel! Sind Sie Bush abhaengig,wie Blair die 'Yo Merkel' Puppe?

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Eingestellt vonam 11.07.08in Politik via tagesspiegel.de

Buergerin Merkel! Wir sind DEUTSCHLAND und NICHT BUSHMERKEL Land! Das Sie Demokratie nicht verstehen hat man nach Ireland gesehen, aber das Brandenburger Tor gehoert nicht Ihnen,nicht den Staat sondern dem Deutschen Volk! Sie agieren wie eine Bush Puppie. Eine Schande der Demokratie Buergerin Merkel!

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75 Kommentare

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Kommentare zu Buergerin Merkel! Sind Sie Bush abhaengig,wie Blair die 'Yo Merkel' Puppe?

 

mindmindam 12.07.08


@ottoklein,
Du hast wohl noch nichts davon gehört, dass viele Skandale durch die Medien aufgedeckt und/oder verhindert wurden - zumindest im Westen?

mindmindam 12.07.08


... ist er doch auch.

mindmindam 12.07.08


Na wenn Merkels Meinungsäußerung schon eine Beleidigung eines "Senators" ist, was sind denn dann die Äußerungen hier?

mindmindam 12.07.08


Merkel äußert Bedenken, weil Sie keinen Wahlkampf am Brandenburger Tor will und schon heult die Links-Fraktion los, das sie undemokratisch, sei eine Schande und nun soll es auch noch rassistisch sein.

Man kann zum Ansinnen Obamas unterschiedlicher Meinung sein, aber es ist bestimmt kein Thema von so immenser Bedeutung und schon gar nicht eine Schande, wenn jemand seine Meinung äußert. Auch die Bundeskanzlerin darf ihre Meinung sagen und muss dazu nicht bei der Links-Fraktion in Webnews nachfragen.

Bei Euerem Hass auf Merkel habt Ihr wohl jegliches Gespür für Realitäten verloren!

mindmindam 12.07.08


Merkel äußert Bedenken, weil Sie keinen Wahlkampf am Brandenburger Tor will und schon heult die Links-Fraktion los, das sie undemokratisch, sei eine Schande und nun soll es auch noch rassistisch sein.

Man kann zum Ansinnen Obamas unterschiedlicher Meinung sein, aber es ist bestimmt kein Thema von so immenser Bedeutung und schon gar nicht eine Schande, wenn jemand seine Meinung äußert. Auch die Bundeskanzlerin darf ihre Meinung sagen und muss dazu nicht bei der Links-Fraktion in Webnews nachfragen.

Bei Euerem Hass auf Merkel habt Ihr wohl jegliches Gespür für Realitäten verloren!

mindmindam 12.07.08


Merkel äußert Bedenken, weil Sie keinen Wahlkampf am Brandenburger Tor will und schon heult die Links-Fraktion los, das sie undemokratisch, sei eine Schande und nun soll es auch noch rassistisch sein.

Man kann zum Ansinnen Obamas unterschiedlicher Meinung sein, aber es ist bestimmt kein Thema von so immenser Bedeutung und schon gar nicht eine Schande, wenn jemand seine Meinung äußert. Auch die Bundeskanzlerin darf ihre Meinung sagen und muss dazu nicht bei der Links-Fraktion in Webnews nachfragen.

Bei Euerem Hass auf Merkel habt Ihr wohl jegliches Gespür für Realitäten verloren!

breakingnewsbreakingnewsam 12.07.08


Die theoretischen pseudo-wissenschaftlichen Grundlagen lieferten neben Adolf Hitler selbst (Mein Kampf) primär die NS-Ideologen Alfred Rosenberg und Hans F. K. Günther in zahlreichen Publikationen. Allerdings ist dabei zu bemerken, dass ihre Gedanken auf älteren rassistischen Theorien aufbauten, und der Rassismus bis 1933 in ganz Europa relativ stark verbreitet war. Unter den zahlreichen Rassetheoretikern des 19. und frühen 20. Jahrhunderts hatten der Franzose Arthur de Gobineau (1816–1882) und der Brite Houston Stewart Chamberlain (1855–1927) den stärksten Einfluss auf die nationalsozialistische Rassenideologie. Hitler, der Chamberlain 1923 traf, galt als großer Bewunderer seines Werks.

Die Opfer des NS-Rassismus wurden verfolgt, zwangssterilisiert, deportiert und ermordet. Die gesamte Gesundheitsvorsorge, Sozialpolitik sowie die Bevölkerungspolitik wurden unter „rassischen“ Gesichtspunkten gleichgeschaltet, die auch die Zulässigkeit von Eheschließungen bestimmten. Zu diesem Programm gehörten auch Ahnenpässe. Der aufgrund dieser Ahnenpässe zu führende Ariernachweis bzw. der „Große Ariernachweis“ war Bedingung für eine Karriere bei der SS. Ohne die Zusammenarbeit von NS-Stellen und Kirchengemeinden, deren Eintragungen zu Geburten in Kirchenbüchern herangezogen wurden, wäre diese Arbeit nicht zu bewältigen gewesen.

Der NS-Rassismus beschränkte sich nicht auf Menschen, sondern richtete sich auch gegen Kulturgüter. Beispielsweise wurde Jazz als „Negermusik“ diffamiert und verworfen, und Werke missliebiger Künstler galten als entartete Kunst.

breakingnewsbreakingnewsam 12.07.08


Nationalsozialismus
Rassismus war ein Teil der Ideologie des Nationalsozialismus. Man ging davon aus, dass es höherwertige und minderwertige Menschenrassen gäbe. Danach würde sich die gesamte Menschheit in drei Rassengruppen teilen lassen:

* Kulturstiftende Rassen (die nordisch-arische Rasse)

* Kulturtragende Rassen (beispielsweise asiatische und afrikanische Rassen)

* Kulturzersetzende Rassen (semitische Rasse).

Juden, aber auch Sinti und Roma, wurden der semitischen Rasse zugerechnet (vgl. hierzu Nürnberger Rassengesetze). Hochwertige Menschen konnten dabei nur aus der ersten Gruppe stammen. Die Mitglieder jeder Rasse hätten die Aufgabe, diese Rasse „rein zu halten“, weshalb sexueller Kontakt zwischen Angehörigen der „hohen“ und der „minderwertigen“ Rasse verhindert werden sollte. Bestimmten, von den Nationalsozialisten als „Rasse“ definierten Gruppen wie Juden oder Zigeunern (Gruppe 3) unterstellten sie, dass diese „die Herrenrasse (Gruppe 1) zersetzen“ wollten und daher zum Schutze der „Volksgemeinschaft“ vernichtet werden müssten.

breakingnewsbreakingnewsam 12.07.08


„White Australia“

Bis zur Bildung eines einheitlichen australischen Staates am 1. Januar 1901 unterstanden die einzelnen Kolonien direkt dem britischen Kolonialministerium. Große Teile der kolonialen Eliten hatten sich in dieser Situation eingerichtet und wollten sie nicht ändern. Entscheidende Unterstützung erhielten die Föderalisten von der australischen Arbeiterbewegung. Mit der Forderung „Australia for the white man“ plädierte sie für ein geeintes Australien, das stark genug sein würde, sich gegen fremde Einflüsse zu verteidigen und vor allem in der Lage sein sollte, nichtweiße Arbeiter des Landes zu verweisen. Da die Aborigines schon seit längerem als aussterbende Rasse galten, richtete sich diese Politik vor allem gegen die „Kulis“ und „Kanaken“ genannte Kontraktarbeiter aus China und dem pazifischen Raum. Ihre Bereitschaft, für geringen Lohn zu arbeiten, wurde auf ihre rassische Minderwertigkeit zurückgeführt, und sie wurden beschuldigt, Australien mit Krankheiten und Lastern zu überziehen. „The total exclusion of undesirable alien races“ stand als Ziel im Wahlprogramm der Labor Party. Der radikalreformerische Journalist und Agitator William Lane schrieb unter der Schlagzeile „Australia for the Australians“: „It is a true racial struggle that is going on today in Australia and Australia itself is the prize.“

breakingnewsbreakingnewsam 12.07.08


Weiße Vorherrschaft

Das System der white supremacy nahm in Amerika unterschiedliche Formen an, die jeweils Weißsein als zentrale Norm der Teilhabe an politischen Rechten und sozialen Entfaltungsmöglichkeiten setzten. In Brasilien schlug sie sich unter anderem in der Politik des branqueamento nieder, mit der die „weißen“ Brasilianer die „brasilianische Rasse“ verbessern und durch Zumischung von mit Hilfe von europäischen Einwanderern importierten „weißen Blutes“ das „schwarze Element“ in der brasilianischen Bevölkerung bis zum Jahre 2012 zum Verschwinden bringen wollten. In den USA kam sie nicht nur in der Politik der Rassentrennung zum Ausdruck, sondern äußerte sich auch als Verdacht ungenügender „Weißheit“ gegenüber verschiedenen europäischen Einwanderergruppen, die nur, wie Karen Brodkin für die Juden und Noel Ignatiev für die Iren beschrieben haben, in langwierigen und schmerzhaften Prozessen „weiß werden“ konnten.

duglenetduglenetam 12.07.08


Komischer Verglecih. Schreibe das mal and die Buergerin Merkel bitte. Vor allem das Du Senator Obama mit Mugaba vergleichst oder gleichstellst, dann bist du ein Geistig Armes Kind, oder Rassist , soll ich dir die Anschrift des KKK in texas senden, dann kannst Du mit der Buergerin Merkel spaeter dort hinwechselns. Also jetzt habe ich ja echt schon viel Schmarrn hier gelesen aber was Du schreibst ist echt schon eine Beleidigung und hoert sich nach Rassismus, Faschismus und Neocons an. Apartheid Schwester. Soe wie den Starss sein Sohn sagte: Ich habe nichts eggen Neger, es soll sich jeder einen leisten .... wei weit bist Du von solchen Chaoten enfernt. Dann baue eine Mauer um DEIN Deutschland und scheiss Dich zu. Du bist genau so eine Demokratische Schande mit einen solchen Kommentar wie jene die in Dresden den alten Adi wieder haben wollen. waer es Hillary oder McCain wuerdet ihr auf der Strasse stehen und Fahnen schwenken wie bei der Kriegsoma aus England. mein Gott tust Du mir leid so generiert zu sein, als Buerger, als Mensch. Wenn Obam ein Politclown ist, dann ist es der ganze CDU/CSU/FDP und die nach Kompost stinkenden Gruenen schon lange. So was awaellst Du denn dann? Die rechts von der NPD??

Only-the-catOnly-the-catam 12.07.08


Bist du dir da so sicher? Derzeitiger Unterschied zwischen den beiden: Der eine hat demnächst zwei Amtszeiten rum und bewiesen daß er in ner gewissen Weise ne Niete ist ( es hat aber auch schon größere Nieten drüben gegeben und es waren auch Demokraten drunter ) und der andere hat außer heißer Luft noch nicht viel von seinen Qualitäten gezeigt.Ob Obama besser ist werden wir wissen wenn er länger als 3 Jahre im Amt ist.

Only-the-catOnly-the-catam 12.07.08


Du könntest auch ersatzweise zu deinem Obama ( so er denn wirklich Wert darauf legt dich am Hals zu haben ).

Only-the-catOnly-the-catam 12.07.08


Ob die Leute hioer im Forum den George W. Bush wohl mit gleicher Inbrunst hier am Brandenburger Tor willkoemmen geheissen hätten wie den tollen Reservemessias an den sie sich jetzt alle klammern? Und wieviele hier im Forum in ein paar Jahren wohl noch so begeistert dreinschauen werden wenn sie den Namen Obama lesen wie heute - wenn dann erst mal die politische Alltagsrealität eingekehrt ist und man sieht ob und welche Taten seinen Worten gefolgt sind?

Bis jetzt ist er einer von zwei Kanditaten fürs Amt und es ist international nicht gerade üblich daß national gewichtige Bauwerke in fremden Staaten für den Wahlkampf im eigenen Land herhalten müssen. Wie wohl die Amerikaner reagieren würden wenn deutsche Politiker in der Hoffnung aufs Bundeskanzleramt in gleicher Bedeutung stehende Bauwerke in Amerika in ihren Wahlkampf einbauen würden? Wenn wir Obama hier reden lassen sollten wir das Brand. Tor künftig jedem für alles zur Verfügungf stellen. Das wäre konsequent.

Only-the-catOnly-the-catam 12.07.08


Da hier ja einige Leute es gut finden wenn ausländische Politkanditaten für hohe Ämter in ihren Heimatländern das Brandenburger Tor für ihren Wahlkampf nutzen ist es wirklich schade daß die Wahl in Simbabwe schon durch ist. Herr Robert Mugabe hätte sich sicher sehr darüber gefreut wenn er als alter und neuer Präsident seines Landes dieses schöne Tor in seinen Wahlkampf mit einbauen hätte dürfen - mit eurer vollsten Zustimmung wie ich doch annehme?

Würdet ihr euch denn wenn der Politclown der sich einen aus dem Herzen und in ein Amt quasseln will nicht eure Sympathie geniesen würde genauso an der Vorstellung aufgeilen die Bundeskanzlerin von irgendwo runter zu stoßen oder sie so krank schmähen? Also meine Meinung ist: Wenn ein ausländischer Wahlkämpfer die Erlaubnis bekommt dort seinen Wahlkampf weiter zu führen dann bitte alle und wenn sie die schlimmsten Spinner und Anhänger übelster Ideologien sind. Entweder alle oder keiner!

Only-the-catOnly-the-catam 12.07.08


Schreibst du immer so ne kranke Schei**e?

andreas123andreas123am 12.07.08


..wie redet ihr hier über den Platzhirsch und Dauerrenner vom Politbarometer. Wüßte aber allzugerne, wer immer diese 1000 + X Deppen auswählt ;-)

Für die war damals der Polizistenschläger auch der beste Außenminister aller Zeiten *brbr*

JoeDormannJoeDormannam 11.07.08


@duglenet:
Menno,
baller doch nicht immer so ein threadfremdes Zeugs rein. Mach doch einen neuen Thread auf.
Ansonsten entsteht doch der Eindruck das Du beauftragt bist hier Massenblahblubb zu verteilen.

ottikleinottikleinam 11.07.08


Die Medien wissen doch genau was da gespielt wird,sind ja beim vertrehen mit dabei.Siehe die Medienkonzerne wollen über EU die Internet kontrollieren und somit alle Daten ausspionieren.Medien, Sind und Wahren,schon immer eine Macht und sehr Undemokratisch.

ottikleinottikleinam 11.07.08


Da kommt meine volle Zustimmung.Mit hilfe von EM und WM,Deutschland schon gekrönt als Meister,und schon kann man die Daumenschrauben noch ein bißchen mehr andrehen.


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