US-Soldaten: Vom Kriegshelden zum psychischen Wrack
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Kommentare zu US-Soldaten: Vom Kriegshelden zum psychischen Wrack
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marionette meinst du wohl eher
ohne sein kleines Männlein im Ohr, ist dieser sonderschüler doch aufgeschmissen!!!
..ich habe sogar in den 60ziger Jahren jahrelang unter denen gelebt! Prinzipell normale, nette liebevolle Menschen - bis auf ihren krankhaften Patriotismus und ihre extrem krankhafte Einstellung und dessen gestörte "Kommunisten" Wahrnehmung, Nigern und alles was ein angeblicher Nazi sein könnte (vom untersten Dienstgrad bis Offizier, ohne Schulbildung oder High School).
Als ehemaliger Angestellter der US-Army kann ich dies zu 100% bestätigen...
Es scheint als würde Bush nur Wert legen auf medienwirksame Begegnungen mit Veteranen, die mit beiden Beinen, bzw. Prothesen, auf dem Boden stehen und das Leben nach ihrer Heimkehr aus dem Krieg meistern. Es genügen wohl zwei, drei solch populistischer Auftritte um tausende Soldaten vom Krieg zu überzeugen und das Vertrauen in die Armee zu erwecken.
Ich kenne amerikanische Soldaten als ehemaliger Nachbar einer Garnison seit Jahrzehnten. Diese Leute sind ganz normale Amerikaner mit ganz normaler amerikanischer Bildung. Das sind arme Schweine, die vom heimatlichen Glanz in eine normale Wirklichkeit geschmissen werden. Amerikanische Helden gibt es im Kino zuhauf. Aber auch nur im Kino, jedenfalls zu 99,9 %.
Die Soldaten selbst können einem schon Leid tun. Werden unter falschen Hoffnungen und Ideologien in einen Krieg geschickt, den sie selber nicht verstehen. Und werden da verheizt....
Ok, das ist in nahezu allen Kriegen gleich. Die einfachen Soldaten sind immer die Dummen
Für Alle, die sich mit dem Kriegstrauma beschäftigen wollen, empfehle ich den Film "Home of the Brave"
Ist zwar ein US-Film, aber alles andere als Action, Spannung oder Komik.
Wenn man da ein klein wenig sich Gedanken macht, sieht man, dass Krieg kein Spaß ist. Auch nicht, wenn man ihn physisch unverletzt überlebt hat.
..meinst das wir bei unseren Bundeswehr "Helfer" in Zukunft anderes werden. Wenn der bedarf nicht mehr zu decken ist, greif man notfalls auch auf "unehrhafte" zurück!
Wer bei den Amerikanern nichts vernünftiges gelernt hat, geht zur Army, oder in den Knast.
..der kann doch nicht mal richtig lesen ;-)
Der Bush guckt nur TOP 40 Billboard Charts bei MTV ;)
eher nicht ;) wie denn? er ließt keine Zeitung, guckt keine Nachrichten im Fernsehen....
kanonenfutter eben.
Ich glaub' nicht, dass wir eine Träne an die Jungs vergießen zu brauchen. Nur frag' ich mich, wie es sein kann, dass auf einer seite die Mittel für den Irakeinsatz ständig aufgestockt werden und auf der anderen Seite kein Geld da ist, um die Jungs nach ihren Einsätzen vernünftig zu behandeln. Das ist aber typisch für diese System. Erst sind sie gut genug dafür, sich für politischen und vor allem wirtschaftliche Interessen die Knochen zerschießen zu lassen, und anschließend lässt man sie fallen, wie eine heisse Kartoffel. Wie gesagt, man kann garnicht soviel fressen, wie man kotzen könnte!
ob Bush das mitkriegt????
..das ist alleinige Sache der US-Amerikaner!
Werde hierbei, bei diesen Killermaschinen, noch bei unseren Afghanistan "Uniform-Helfern" werde ich eine Träne verschwenden ;-)