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BBC: China bricht Waffenembargo gegen Sudan

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BBC: China bricht Waffenembargo gegen Sudan
BBC-Journalisten entdeckten dem Bericht zufolge, dass China im Sudan Piloten in chinesischen Kampfflugzeugen ausbildet. Außerdem fanden Reporter bei einer Rebellengruppe im Sudan einen chinesischen Lastwagen, den die Aufständischen nach Angaben unabhängiger Zeugen im Dezember von sudanesischen Regierungstruppen erbeuteten. Ein weiterer Lkw wurde

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12 Kommentare

Kommentare zu BBC: China bricht Waffenembargo gegen Sudan

 

GrauwolfGrauwolfam 15.07.08


@ottiklein
Wie ich vorhin schon unter einem anderen Statement von dir schrieb - Allgemeinbildung 6 - nicht PISA Test fähig.
Zum Einen lese ich Zeitung, zum Anderen verschaffe ich mir Informationen aus allen möglichen Medien, z.B. aus dem Internet, gehe aber auch zu Info-Veranstaltungen von Flüchtlingen aus Tibet oder Darfur, engagiere mich in der Gesellschaft für bedrohte Völker und mache mir mit der Zeit ein Bild über das faschistische China. Selbst viele Linke in diesem Land sehen mittlerweile in China den offiziellen Nachfolger eines faschistischen Großreiches nach Vorbild der Nazis - siehe LINK - denn einem Link zu folgen, das wirst du doch sicher noch hinkriegen, trotz der Allgemeinbildung.
Was die USA betrifft habe ich ein Stück weiter unten - falls du lesen kannst - bereits darauf verwiesen, dass die Politik der USA und besonders der cholerische Alkoholiker George W.Bush die Vereinigten Staaten an den Rand und darüber hinaus in den Faschismus geführt haben. Man kann völlig zu recht sagen, dass die USA nicht erst seit Bush ein totalitärer Staat ist.
Faschismus ist nämlich im Irrglauben vieler nicht an Hitler oder das 3.Reich in Deutschland untrennbar gebunden, es ist eine Ideologie der puren Menschenverachtung und Herrenmenschenmentalität, der brutalen Gewalt gegen Wehrlose und Widerstandsunfähige, wie z.B. in Birma, dem Volk von Nord-Korea, Tibet, Darfur, Kongo u.s.w.
Der Begriff Nazis ist zwar eindeutig belegt, aber es gab und gibt jetzt wieder z.B. durchaus den Sowjetfaschismus, der mehr Russen das Leben gekostet hat, als der gesamte 2.Weltkrieg, in China mussten ca. 70Millionen Chinesen unter dem Kinderschänder und Völkermörder Mao Tse Tung sterben ( siehe LINK)....

ottikleinottikleinam 15.07.08


Mmh Grauwolf- faschistisches China usw.woher weist du das.Und was ist da mit der USA,mit der eigenen Bevölkerung-den vielen Kriegen-und 133 Stützpunkten-dazu die vielen Waffenlieferungen.

neujneujam 14.07.08


Zu "Kann man nicht zunächst die eigenen Probleme lösen?"

Nein, das kann man nicht, weil wir
- wahrscheinlich die eigenen Probleme niemals alle gelöst haben werden,
- wird dann die Augen zumachen gegenüber jedem Unrecht (dann dürftet Ihr konsequenterweise auch nicht G.W.Bush kritisieren),
- Probleme in anderen Ländern uns irgendwanneinholen können und einige wahrscheinlich auch werden.
Könnt Ihr Euch vorstellen, was passiert, wenn Afrika - wo heute schon Millionen verhungern - soweit zerstört ist, dass die Menschen, weil sie gar nichts zu verlieren haben, und dann mit Unterstützung der Regime, mit Waffengewalt (vielleicht mit chinesischen Waffen) versuchen werden, das, was sie zum Leben brauchen, aus Europa zu holen?

neujneujam 14.07.08


Man kann zu Angie stehen wie man will, aber sie hat als einzige in der Regierung sich klar zu chinesischen Menschenrechtsverletzungen geäußert und nach ihrem Empfang des Dalai Lama viel Kritik einstecken müssen, insbesondere von Seiten der SPD (Schröder, Steinmeier, Beck,...)

andreas123andreas123am 14.07.08


Grauwolf meint: .."Ich bestreite gar nicht, dass die USA das ähnlich handhaben, aber das faschistische China auch... "

Ok, dann bleibt mal am Boden!

GrauwolfGrauwolfam 14.07.08


@Blausee
das ist nicht richtig so, sie arbeiten zwar für oft weniger als 5 Euro die Stunde, aber nicht am Tag. Natürlich ist auch hier die Wirtschaft und sind die Arbeitsverhältnisse brutaler geworden, aber wohl kaum zu vergleichen mit denen im Faschistischen China, wie z.B. bei einem Zulieferbetrieb von Puma (siehe LINK ). Sie irren auch nicht, wie du schreibst, hungernd durch irgendwelche Ortschaften und betteln um Lebensmittel, das passiert bestenfalls noch in Staaten wie Rumänien, Bulgarien u.s.w.
In China gilt es als völlig normal, dass Kinder in Fabriken der staatlich kontrollierten Plagiats-Industrie arbeiten statt als Kind leben zu dürfen. Zwar beteuert die Riege der alten Männer in Peking immer wieder, dass sie sich sehr bemühen, das zu unterbinden, aber das ist alles nichts als Lüge, denn in China kannst du nicht einmal furzen, ohne dass der Geheimdienst das mitkriegt.
Ich spende z.B. auch keinen Cent für die Naturkatastrophenopfer in China, denn ein Land und Volk, das den weltweiten Völkermord derart leugnet, dass Milliarden von Dollar investiert um diesen Völkermord zu ermöglichen, kann meine Hilfe bei Naturkatastrophen nicht erwarten.
Ist dir schon aufgefallen, dass es direkt nach der Katastrophe eine ungewöhnliche Offenheit der Medien in China gab, aber nachdem bekannt wurde, dass 35 Forschungsanlagen der chinesischen Atomwaffenindustrie bei dem Erdbeben völlig zerstört und verschüttet wurden, und dass sie jetzt atomare Strahlung aufweisen, verschwand diese Offenheit schlagartig wieder. Jetzt hörst du keinen Hauch mehr davon, was aus diesen Anlagen geworden ist. Niemand spricht mehr von den 1ootausend Toten in Birma, dessen Junta sich nur mit Hilfe von Waffenlieferungen aus China halten kann. Eine Millionen Tote bisher in Darfur/Sudan, wo China sehr interessiert ist an den Erdölvorkommen. Ich bestreite gar nicht, dass die USA das ähnlich handhaben, aber das faschistische China auch...

BlaueseeBlaueseeam 14.07.08


Kann man nicht zunächst die eigenen Probleme lösen? In Europa werden Zigtausende Landarbeiter ausgebeutet und arbeiten und leben unter Menschenunwürdigen Verhältnissen. 18 Stunden am Tag für maximal 5 Euro. Es ist schon vorgekommen , dass sie hungernd durch Ortschaften irrten und nach Essen bettelten.

GrauwolfGrauwolfam 14.07.08


Das sind doch haarspalterische Trixereien, das faschistische China liefert doch nicht nur an den Schlächter und afrikanischen Hitler R.Mugabe Waffen und organisiert mit logistischen Mitteln seinen Krieg gegen das eigene Volk. Das geschieht seit Jahren auch im Sudan und darüber wurde schon lange offen gesprochen, nur dass China das bisher immer bestritten hat. Jetzt gibt es ganz klare Beweise, und die wird es bald auch für den Kongo geben, wo China ebenfalls den Bürgerkrieg mit Waffen und Geld versorgt, immer Seite an Seite mit den Terroristen und Diktatoren. Das gilt für Birma, für Tibet, für Malaysia und viele andere Staaten in aller Welt.
Durch seine aggressive Haltung gegenüber den eigenen Arbeitnehmern - etwa 100Millionen Chinesen vegetieren und schuften schließlich als rechtlose, nahezu versklavte Wanderarbeiter (siehe LINK ) unter unmenschlichen Bedingungen - ist das faschistische China für viele Konzerne ein interessanter Staat geworden. Zwar kommt es immer wieder vor, dass die Firmen von den Chinesen betrogen und schließlich in den Bankrott geführt werden, aber das ist eben die Gefahr bei einem Torroristen- / Kriegsverbrecher- und Völkermörderstaat wie China...

BlaueseeBlaueseeam 14.07.08


Da es offen bleibt, könnte beispielsweise ein Staat terroristische Maßnahmen ergreifen gegen Staatskritik ohne dabei selbst als Terrorstaat definiert zu werden. Selbst eine Diktatur ließe sich rechtfertigen und somit die Abschaffung der Demokratie , um den Staat vor Terrorismus zu schützen.

BlaueseeBlaueseeam 14.07.08


Terrorismus wird in UN-Resolutionen nicht eindeutig definiert. Dadurch soll im Kampf gegen ein Terrorregime die Option geboten werden mittels Terror gegen ein Terrorregime vorgehen zu können und oder mit terroristischen Maßnahmen einen Staat vor Terror schützen.
Darauf kann sich jeder Staat quasi seinen Reim machen, sodass der Vorwurf eines Waffenembargo-Bruchs zurückgewiesen werden kann, wenn Waffen geliefert werden zur Unterstützung terroristischer Aktionen gegen Terroristen. Es bleibt auch offen , von wem der Terror ausgeht: vom Staat oder Aufständischen.

newsjunkienewsjunkieam 14.07.08


wenn die Chinesen sudanesische Piloten an chinesischen Jets ausbilden wollen sie vielleicht ihre Kampfjets a la J-10 in den Sudan verkaufen. Kein schöner Zug das Embargo zu brechen, den die chinesische Führuing da begeht ...

BakkaWakkaBakkaWakkaam 14.07.08


Das war ja mehr oder weniger schon bekannt - aber schön das die BBC Beweise gefunden hat. Allerdings glaube ich, dass sich unsere Angie da ganz gekonnt zurückhalten wird mit der Kritik an China.


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