Zwei Deutsche sterben bei Extremlauf
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Kommentare zu Zwei Deutsche sterben bei Extremlauf
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japan das ist doch föllig wiedersprüchlich was Du davon dir gegeben hast.
Warum werden immer Veranstalter für alles mögliche verantwortlich gemacht?
Es gibt doch den Spruch: Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um! Also, wenn ich an so einem Lauf teilnehme, sollte ich mir über alle Risiken bewusst sein.
"Die Entwicklung vom Affen zum Menschen geschah wohl verfrüht"
Charles Darwin
newsjunki ,zuerst möchte ich den Angehörigen mein Beileid aussprechen aber das das kein Spaziergang zum Kaffeetrinken ist war ja jedem klar und wenn jemand erschöpft ist mus er eben eine Pause machen, selbst wenn dann einandrer siegt .Deshalb haben die beiden Toten selbst die Schuld .
Sowas passiert eben mal, hier war es leider tödlich. Berge sind wohl doch kein Abenteuerspielplatz.
Wenn es unten schon nur 15 Grad sind, was haben die denn erwartet, wie das auf knapp 3000 m aussieht. Abblasen ging wohl nicht (siehe oben: andreas123).
Das gehört dann mal dazu, die können ja schließlich keinen Bus hinterherschicken oder ein paar Kulis zum runtertragen. Die Jammerei: viel zu wenig Decken, Hubschrauber und ähnliches kann man allerdings weglassen.
stimme ich zu! weiß nciht, was sich manche sportler denken. da kann man nur noch kopfschütteln und hoffen, dass nicht alle so unvernünftig sind. von mir brauch da keiner mitleid zu erwarten!
vor ca. 10 Jahren bin ich bei Füssen den Tegelberg hochgewandert. Bis zur Bergstation und dann bis zum Gipfelkreuz. Nichts schweres. Als ich so oben gesessen und den Allgäu genossen habe, sind langsam aber sich dunkle Wolken aufgezogen. Ich, runter vom Gipfel und 10min später hat es geschüttet. Als ich vom Gipfel runter bin, sind mir Eltern mit Kindern und Sandalen an den Füssen bergauf entgegengekommen.
Und der Tegelberg ist gegen die Zugspitze nur eine Anhöhe. Und selbst da schlägt das Wetter in Minuten um.
Wenn man sich bei 15°C Tal-Temperatur in kurzen Hosen aufmacht und glaubt, 2000m Höher hat es immer noch diese Temperatur, dann hat man ein ganz schweres geistiges Problem. Dann sollte man vom Bergsport ganz die Finger lassen.
Hallo, andreas 123, hier eine einfache Erklärung: 100 Km/10 h bedeuten 100 Km am Stück gelaufen in einer Zeit von 10 Stunden, incl. kurze Rastpausen zur Aufnahme von Verpflegung. Danach hast du ein Gefühl, wie man es nich beschreiben kann. Langstreckenlaufen ist wie Bergsteigen. Die Berge verändern sich nicht, die
Umgebung ist die gleiche ( und wird es in Jahrtausenden noch sein ), aber du hast etwas geschafft, was andere eben nicht konnten. Deshalb kann ich den Wunsch der Starter schon verstehen. Wenn sie sich jedoch mit der Natur anlegen, ziehen sie immer den Kürzeren. Übrigens sind die Sieger beim Hunderter in Grünheide bei Berlin kanpp unter 8 Stunden geblieben. Ich habe mich bei der Siegerehrung vor diesen Burschen verneigt.
Die 100 in 10 Stunden? Wat du meinen? Klär im Klartext auf!
diese Art von Typen verhalteten sich sicherlich im täglichen Leben genauso egomanisch-asozioal! Bei Aquaplaning 180km/h fahren, Hauptsache schneller als die anderen :-(
Die 100 in 10 Stunden? Alle Achtung - und dann nicht mal unter den Platzierten, ich fass es nicht.
Definir mir bitte den Begriff Profi - heut ist doch schon bald jeder ein Profi der weis wie man nen Schuh bindet.
..wie ich die Bilder von den fast Nackten sah, konnte ich auch nur den Kopf schütteln. Die mit angemessener Kleidung, denen wir ja auch nichts passiert sein bzw. haben viele vorher den Lauf abgebrochen!
..der Veranstalter hat im letzten Jahr, noch im unteren drittel den Lauf wegen Unwetter abbrechen lassen! Daraufhin wurde der Veranstalter von Regressansprüchen seitens der Läufer überzogen!
Extremsportler, nimm das "Hirn" aus Fußsohle/Beine und setz es an die dafür vorgesehene Stelle oder laßt Hirn regnen!
Wenn ich mich in die Berge aufmache, dann schaue ich vorher selbst nach dem Wetter.
Ich selber, vor ein paar Jahren in Vent. Morgens Losgelaufen bei gutem Wetter. Spätsommer. 1 Stunde später und 700m Höher bin ich durch den Schnee gestapft, von dem Morgens keine Spur war. Kleiner Unterschied: Ich war auf sowas vorbereitet. Wenn diese Läufer umgedreht wären, als es angefangen hat zu schneien, dann wäre wohl niemanden etwas passiert. So sage ich, selbst Schuld. Die Berge sind nunmal mit Vorsicht zu genießen.
Recht hat andreas 123, für Läufer gibt es kein schlechtes Wetter, sondern nur falsche Kleidung, ist eine Binsenweisheit. Wenn ich die Bilder einiger Läufer sehe (nackte Beine und Trägershirt), dann kann ich kein Bedauern empfinden. Wer die Zugspitze (fast 3000m) anlaufen will, muss mit allem rechnen. Eine faltbare Wärmedecke und leichte Laufjacken und Leggings wären das Mindeste. Auch wenn man damit 4 oder 6 Plätze einbüßt. Aber der Tunnelblick zum Ziel läßt manchen Sportler erblinden( oder erfrieren). Bei solchen Wett- kämpfen ist doch das gesunde Ankommen wichtiger. Es sei denn, man will damit renomieren ( war 2007 auf Platz 8, diesmal auf Platz 6). Ins Ziel kommen, beim Lächeln die Zähne auseinander bringen und sich freuen, dass man etwas überstanden hat, was viele andere Menschen überhaupt nicht schaffen würden.
Woher ich diese Weisheiten habe? Selbst 30 Jahre Ausdauerlauf, mehr als einmal um den Äquator, die 100 KM in 10 h, nie unter den Platzierten, aber immer immer im Ziel.
man darf sich doch nciht auf den evranstalter verlassen. also verlasse dich auf andere und du bist verlassen! die sportler wissen in der regel, was sie leisten können und wo ihre grenzen sind. wenns ie die wegen übertriebenen ehrgeiz überschreiten, sind sie selbst schuld. sie vorher was der preis dafür ist!
..sogar in München (579m) hatten wir seit Samstag Regen und unter 12°C, von Wetterumschwung also kann keine Rede sein.
Wenn die Läufer nicht merken das es von Regen zu Schnee übergeht und dann nicht abbrechen, dann muß er halt büßen für seinen Sport !
PS. Deren Chronographen zeichnen sicherlich nicht nur Zeit oder Puls ect. auf, sondern auch die Temperatur. Oder?
Was hat es mit Dummheit zu tun, wenn die Veranstalter die Lage nicht richtig einschätzen können? Die Opfer haben mit Sicherheit nicht den Tod gesucht.
..soll ich jetzt noch wegen deren Dummheit noch Tränen vergeuden?
Schaut euch doch mal die Läufer beim Training an. Die haben während XX km nur eins im Sinn, ihre Stoppuhr, ansonsten nehmen die eh nichts wahr.
Gilt übrigens auch für die Rennrad-Fahrer, allein deren Blick sagt alles - Blick wie beim Stier, der nach 5 X Betonmauer immer noch da durch will