Chefarzt weigert sich Raucher zu operieren
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Kommentare zu Chefarzt weigert sich Raucher zu operieren
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..ich glaube das jeder Arzt so einen Eid leisten muss..wo er eigentlich jedem Kranken helfen sollte ...da gibt es keine Ausnahmeregel, wie Privatpatient oder Raucher ..da viele Ärzte gesund leben und kein Schweinefleisch - sondern nur Rind essen, ist es mit dem Erinnerungsvermögen nicht immer weit her... deshalb muss man das entschuldigen.
So, jetzt zitier ich mal den dreimalkugen tamberlane :
"wenns nach deiner logik gehen würde dürfte niemand mehr behandelt werden, der selbst schon vor zig jahren das rauchen aufgegeben hat. er hat ja trotzdem schonmal geraucht, von daher hat er keinerlei ansprüche auf gesundheitliche versorgung? man sollte lieber leute wie dir die versorgung verweigern, damit so ne unheimlich blödheit endlich mal ausgerottet werden würde"
das hat er abgeleit aus meiner Aussage:
"Den Patienten ohne jegliche Behandlung seinem Leid zu
überlassen kann sinnvoller sein als bei einer Behandlung unter Umständen schwerwiegende Nebenwirkungen zu riskieren.Die Entscheidung trifft stets der Arzt!
Da bleibt mir nur eines, werter tumberlane, festzstellen,
dass du hier den größten unsinn zusammen faselst!
was unterstellst du mir hier? wenn du aus meinen posts das herausgelesen hast, dann muss in deinem oberstübchen einiges defekt sein, um genauer zu sein fast alles....neee alles......
ich zitiere dich mal: "Den Patienten ohne jegliche Behandlung seinem Leid zu überlassen kann sinnvoller sein als bei einer Behandlung unter Umständen schwerwiegende Nebenwirkungen zu riskieren.Die Entscheidung trifft stets der Arzt!
Nochmal:
Aus dem Hipokratischen Eid leitet sich keinesfalls eine Behandlungspflicht für einen Arzt ab, es sei denn, das Leben des Patienten ist akut gefährdet."
In dem Fall hat der Arzt eine alternative Behandlung vorzunehmen, sonst nennt man das in der BRD "Unterlassene Hilfeleistung"
das dürfte schon alles über deine intelligenz aussagen, meine Unterstellung damit als Tatsache beweisen und somit ist das thema für mich erledigt, da alles was du hier absonderst entweder eh nur beleidigt oder an sich so geistiger dünnschiss ist, dass dich hier eh niemand mehr ernst nimmt und was auf deine geistigen ergüsse gibt. (zumindest nich diejenigen, die mehr intelligenz haben als du. was an sich nicht auch nun keine herausforderung ist...)
sach ma, tamberlane, was faselst du denn hier für einen unsinn zusammen? was unterstellst du mir hier? wenn du aus meinen posts das herausgelesen hast, dann muss in deinem oberstübchen einiges defekt sein, um genauer zu sein fast alles.......
sag mal sherly, bist du tatsächlich so unheimlich behindert oder tust du nur so?
wenns nach deiner logik gehen würde dürfte niemand mehr behandelt werden, der selbst schon vor zig jahren das rauchen aufgegeben hat. er hat ja trotzdem schonmal geraucht, von daher hat er keinerlei ansprüche auf gesundheitliche versorgung? man sollte lieber leute wie dir die versorgung verweigern, damit so ne unheimlich blödheit endlich mal ausgerottet werden würde.
Ach, chabujo, wohl auch ein Anhänger der Furzes-Hermanny, Hartz IV-(Raucher- und Verlierer-)Club? Ist ja schon oberpeinlich, der Freak-Show des Garollus Minimmus die Stange zu halten. ROFL!
Eigentlich ein guter Kommentar von Carolus. Muss wohl echt einen schmerzhaften Punkt getroffen haben...
Die exklusiv für die Initiative Neue Soziale Markwirtschaft (INSM) vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) erstellte Studie weist nach:
Je niedriger die gesamtstaatliche Regulierung, desto höher die Erwerbstätigenquote. (...)"
Verständlich, daß sich unter militanten Nichtrauchern eine Art Hartz IV-Club hierin gebildet hat. Geht arbeiten, statt wie geköpfte Hühner hier zu gackern
Dann musst Du aber schon viel Soja gegessen haben, Garollus. ROFL!
Ja , Garollus, Du hast schon wieder einen sitzen, das brauchst Du nicht extra erwähnen, das merkt man auch so. Gelle?!
Schon wieder einen sitzen? - Deutsch, disqualifizert - SETZEN!
Garollus Minimus, Du verwechselst da was. Das geköpfte Huhn bist Du und der Furzes-Hermanny der Hartz IV-(Raucher)Club. Kapiert?
Was fehlt: Tabak verursacht geistigen Dünnpfiff.
Die exklusiv für die Initiative Neue Soziale Markwirtschaft (INSM) vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) erstellte Studie weist nach:
Je niedriger die gesamtstaatliche Regulierung, desto höher die Erwerbstätigenquote. (...)"
Verständlich, daß sich unter militanten Nichtrauchern eine Art Hartz IV-Club hierin gebildet hat. Geht arbeiten, statt wie geköpfte Hühner hier zu gackern
Tabak ist eine Heilpflanze, die gegen zahlreiche Beschwerden wie Übelkeit und Erbrechen hilft. Tabak ist als Massenkonsumprodukt nicht geeignet. Dort , wo Tabak angepflanzt wird, wächst im wahrsten Sinne des Wortes kein Kraut mehr. Die Pflanze ist hoch giftig für die Böden, das ist auch für Kokain der Fall. Der Anbau hinterlässt öde Landschaften, die Jahrzente brauchen , um sich zu regenerieren. Die Bauern verarmen, weil sie sich das Feuerholz kaufen müssen. Tabak kann als Konsumgenußmittel nur begrenzt zugelassen werden. Daher muss die Nachfrage zurückgehen durch vernünftige und nicht aggressive, provokante Aufklärung, die nur zu einer radikalen Einstellung der Raucher und der Tabakindustrie führt. Es braucht seine Zeit. In Deutschland macht sich die Tabakindustrie selbst überflüssig. In den letzten 40 Jahren wurden mehr als 60 000 Arbeitsplätze abgebaut im Zuge der Modernisierung der Produktion. Diesen Prozeß haben die Drittstaaten noch vor sich. Auf der Dominikanischen Republik sind 16 000 Arbeiter in der Tabakindustrie angestellt, soviel wie in ganz Deutschland. Für die Errichtung der Fabrik fanden sich internationale Investoren, die ca. eine halbe Milliarde USD investierten.
Die Tabakindustrie soll politische Parteien finanziell unterstützen, u. a. die Republikaner in den USA. Man hätte die Tabakindustrie nicht soweit expandieren lassen sollen.
Ist zwar schön wenn man gegen Raucher generell etwas hat, ist aber geschäftsschädigend fürs Krankenhaus solche Aussagen vom Arzt.
Die vielen Märchen
Soja gilt (!) als irre gesund. Er soll vor Brustkrebs, Herzinfarkt und Gedächtnisverlust schützen. Doch jetzt sagen britische Forscher: In Mengen konsumiert macht das Zeug dement, wie man hier anschaulich sehen kann.
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und
Original Research Article
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Nichts Neues sind die aggressiven Hetzkampagnen gegen Nichtraucher, und gegen jeden, der sich, seine Kinder oder seine Mitarbeiter nicht widerstandslos vollqualmen lässt. Aber einige militante Kampfraucher und selbst ernannte Tabak-Päpste stellen immer neue Rekorde auf, was die hemmungslose Selbstdarstellung und die Absurdität ihrer Ideen zur Aushebelung des Rauchverbots betrifft.
Die Rückzugsgefechte der verbliebenen Zigarettenaktivisten kennen jedoch nicht nur in ihrer Absurdität keine Grenzen. Deren Aktivitäten überschreiten immer häufiger die Grenzen des guten Geschmacks und des Anstands. Auch andere Werte werden im egomanischen Kampf um das uneingeschränkte Ausleben der eigenen Sucht zunehmend ignoriert. Zur Verteidigung der sprudelnden Geldquelle Tabakdroge ist so manchem Tabaklobbyisten inzwischen jedes Mittel Recht.
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Die exklusiv für die Initiative Neue Soziale Markwirtschaft (INSM) vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) erstellte Studie weist nach:
Je niedriger die gesamtstaatliche Regulierung, desto höher die Erwerbstätigenquote. (...)"
Des Antis wahre Motive
Doch interessanter als die Auswirkungen durch beflissene oder verrückt gemachte Vollstrecker sind die wahren Motive aller Anti-Raucher-Kampagnen. Ihre Irrationalität und Aggressivität offenbaren Ängste, Unsicherheit. Raucher/innen scheinen vor allem die Anständigen, Gesundheitsbewußten, Anpassungswilligen, Verzichtbereiten zu provozieren, ihnen sind sie ein Ärgernis.
Wie schon seit Jahrtausenden in autoritär strukturierten Gesellschaften jede lustvolle, aber darüber hinaus zwecklose Sexualität, also der pure Genuß bekämpft wurde (zuletzt die lt. unzähliger medizinischer Gutachten tödliche Masturbation), wird seit der Entdeckung des Tabaks mit allerdings wechselnder Intensität das Rauchen, Schnupfen oder Kauen verdammt als zwecklose Handlung - heute erst recht unter einem Zeitgeist, der wieder einmal den Verzicht als gut, den Verbrauch als böse brandmarkt. Dabei dient der Tabak nur als Katalysator, der durch jede andere Droge, jedes andere Vergnügen ersetzt werden kann.
Dr. Karl Pawek
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Ist das jetzt hier eine Debatte über deine Krankheitsbilder?
Beim Raucherbein (oder Schaufensterkrankheit) handelt es sich um eine arterielle Verschlusskrankheit der Becken- oder Beinarterien. Es kommt zu Durchblutungsstörungen in den Beinen. Je nach Stelle der Verengung kann es die Unter- oder Oberschenkel oder das Becken betreffen. Patienten mit einer Schaufensterkrankheit haben ein wesentlich erhöhtes Risiko für Hirnschläge und Herzinfarkte!
Neueren Angaben zu Folge sind 70% der Patienten Männer, die Frauen holen jedoch auf. Das Durchschnittsalter der Patienten und Patientinnen mit Raucherbeinen beträgt rund 70 Jahre. Nicht selten tritt die "Schaufensterkrankheit" jedoch schon Mitte 40 auf.
Grunderkrankungen:
* Arteriosklerose, sogenannte "Arterienverkalkung" (sehr häufig)
* Arterienentzündung (selten)
Risikofaktoren für Durchblutungsstörungen:
* Rauchen
* Bewegungsmangel
* Zu hoher Cholesterinspiegel (Blutfettwerte)
* Diabetes (Zuckerkrankheit)
* Bluthochdruck
* Adipositas (Übergewicht)
* Gicht
* Unterfunktion der Schilddrüse (Hypothyreose)
* Falschernährung (zu hoher Anteil an Fett und Cholesterin in der Nahrung)
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