Artikel Sexuelle Reinheit – auch für Christen ein Fremdwort?

x 196
 
 
Sexuelle Reinheit – auch für Christen ein Fremdwort?

Mark
sitzt morgens in der Cafeteria seiner Firma und trinkt seinen
wohlverdienten Kaffee, als eine bildhübsche Dame im Minirock und
einem figurbetonenden Oberteil hereinkommt. „Wow, ist das eine
Frau!“, denkt er, und noch manches andere ...


Seien wir Männer ehrlich: Sind uns diese Sätze wirklich so
fremd? Zugeben wollen wir es möglicherweise nicht. Auch wenn wir
vielleicht nicht so denken – hinschauen und uns an dem
verführerischen Anblick ergötzen, das tun wir schon manchmal.
Da ist doch wirklich nichts dabei, oder?

So denken wir, aber Gott denkt da ganz anders. Solltest Du verheiratet sein, Deine Frau übrigens auch! In Matthäus 5,28
sagt der Herr Jesus: „Ich aber sage euch, dass jeder, der eine
Frau ansieht, ihrer zu begehren, schon Ehebruch begangen hat in seinem
Herzen.“ Das sind deutliche Worte. In diesem Licht wird uns
schnell klar, dass am Hinschauen und sich Erfreuen durchaus leicht
„was dran“ sein kann.

Die Augen, für Männer das Eingangstor sexueller Reize

Wir Männer nehmen sexuelle Reize insbesondere über die Augen
auf. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir uns gerade darin eine
Schranke setzen, einen „Verteidigungswall“ aufbauen. Es ist
möglich, dass wir uns so daran gewöhnt haben, unsere Blicke
schweifen zu lassen und dass wir damit die Gebote Gottes dermaßen
verwässert haben, dass wir in dieser Beziehung überhaupt
nicht mehr sensibel sind. Unser Gewissen mag dermaßen abgestumpft
sein, dass wir nicht mehr bemerken, dass wir “begehren“ und
damit ein deutliches Gebot Gottes übertreten und außerdem
unsere Frau betrügen. Gott bezeichnet diese Unmoral als Ehebruch
und Hurerei, Dinge, die nicht einmal unter Christen genannt werden
sollten (Eph 5,3).

Zudem beging Mark in unserem Beispiel schlichtweg Diebstahl! Die
bildhübsche Frau, die zur Cafeteria hereinkam, gehörte Mark
nicht. Er hatte nicht das Recht, sie zu begehren oder sich in seiner
Phantasie vorzustellen, wie reizvoll eine sexuelle Handlung mit ihr
wäre. Diese Frau gehört ihrem (zukünftigen) Mann. Oder
wollen wir Ehemänner etwa, dass andere Männer unsere Frauen
mit ihren lüsternen Blicken löchern oder mit ihnen in ihrer
Phantasie umgehen, als wären sie ihr Eigentum?

Erinnern
wir uns vielleicht an das erste Verliebtsein, als wir noch (viel zu)
jung waren? Es war eine Schülerin aus der Parallelklasse von Mark,
er kannte sie kaum, aber sie war ja sooo hübsch. Eigentlich wusste
er, dass das nicht richtig war. Aber es war so aufregend, diese
Gefühle. Und weil er das Mädchen kaum kannte, baute er sich
dann in seiner Phantasie ein riesiges Märchenschloss um dieses
Mädchen und ließ sie lebendig werden in seinen Gedanken.
Passiert das vielleicht heute noch? Haben wir in Gedanken mit der
lächelnden Dame aus dem Quelle-Katalog „Ehebruch im
Herzen“ begangen?

Übrigens ist es völlig
gleich, ob man selbst oder die Begehrte verheiratet ist oder nicht. Es
ist und bleibt Diebstahl. Sicher, wenn man verheiratet ist, kommt
erschwerend hinzu, dass man nicht nur stiehlt, sondern auch noch seine
eigene Frau betrügt. Diebstahl bedeutet nicht nur, etwas zu
stehlen, was einem anderen gehört, sondern vor allem, etwas zu
nehmen, was einem selbst nicht gehört. Eine andere Frau
gehört uns einfach nicht – ob sie verheiratet ist oder
nicht, ob wir verheiratet sind oder nicht. Zudem sollten wir bedenken,
dass die unverheiratete Frau durchaus das Eigentum eines anderen ist,
nämlich Gottes! Bis zur Eheschließung gehört die Frau
niemand anderem, als Gott allein.

Zwar gibt es für den
unverheirateten Mann auch ein gottgemäßes Begehren
gegenüber einer fremden, unverheirateten Frau, aber dieses liegt
in erster Linie nicht auf sexueller Ebene. Wenn ein Mann den HERRN
bittet, ihm die richtige Ehepartnerin zu zeigen, wird es ein
gottgemäßes Begehren geben, das durch Gott gewirkt ist. Der
HERR wird gewiss keinem Mann eine Ehepartnerin zeigen, die der Mann
nicht lieben kann.

Als Frau „begehrt“ werden?

Übrigens sollten auch Frauen daran denken, dass bei Männern
die Augen das Eingangstor für sexuelle Reize sind. Bei Frauen ist
das offenbar anders, sie nehmen solche Reize nicht oder nur in
geringerem Maß über die Augen auf. Die Sinne der Männer
dagegen reagieren unwillkürlich auf Bilder von leicht bekleideten
Damen in Reklame, Zeitungen, Internet und Fernsehen, oder auf
Kolleginnen und fremde Frauen, die ihre Reize so gut wie irgend
möglich zur Schau tragen. Sie können dadurch sexuell erregt
werden – und dann besteht die Gefahr, dass sündige Gedanken
(oder auch Taten?) ihren Lauf nehmen. Mancher gläubigen Frau mag
das nicht bewusst sein, obwohl sie eigentlich die Reaktion der
Männer auf aufreizende Kleidung, die mehr zeigt als sie verbirgt,
erkennen müsste. Bei anderen ist das Hervorrufen dieser Reaktion
vielleicht sogar gewollt, sie erfreuen sich vielleicht daran, dass sie
„gut ankommen“ und begehrt werden. Doch das kann und darf
nicht die Haltung einer gläubigen Frau sein. Will sie
„körperlich“ wirken und einen allein körperlich
interessierten Mann anziehen? Eine gottesfürchtige Frau wird
zusehen, dass sie nicht der Anlass zu unreinen Gedanken oder
lüsternen Blicken von Männern wird.

Sexuelle (Un-)Reinheit – was sagt die Bibel darüber?

Die Bibel spricht an verschiedenen Stellen über sexuelle (Un-)Reinheit:
„Denn es hat dem Heiligen Geiste und uns gut geschienen, keine
größere Last auf euch zu legen, als diese notwendigen
Stücke: euch zu enthalten von Götzenopfern und von Blut und
von Ersticktem und von Hurerei“ (Apg 15,28.29).

„Ich aber sage euch, dass jeder, der eine Frau ansieht, ihrer zu
begehren, schon Ehebruch mit ihr begangen hat in seinem Herzen.“ (Mt 5,28)

„Fliehet die Hurerei!“ (1. Kor 6,18).

„Hurerei aber und alle Unreinigkeit oder Habsucht werde nicht
einmal unter euch genannt, gleichwie es Heiligen geziemt“ (Eph 5,3).

„Tötet nun eure Glieder, die auf der Erde sind: Hurerei,
Unreinigkeit, Leidenschaft, böse Lust und Habsucht, welche
Götzendienst ist, um welcher Dinge willen der Zorn Gottes kommt
über die Söhne des Ungehorsams“ (Kol 3,5.6).


Nur ein Problem für Männer?

Nur eine der fünf oben angeführten Bibelstellen richtet sich
ausschließlich an Männer. In den übrigen sind Frauen
ebenfalls angesprochen. Es mag zwar sein, dass Frauen nicht in dem
Maß wie Männer über ihre Augen sexuelle Reize
aufnehmen. Dennoch macht das Wort Gottes bei diesem Thema keinen
Unterschied zwischen Männern und Frauen. Dieselben Verse sprechen
einerseits mit einer deutlichen Sprache die Schwachstellen des Mannes
an und werfen auf der anderen Seite auch Licht auf die Verantwortung
der Frau.

Eine Frage der Erziehung?

Ob ein Mensch in sexueller Reinheit lebt, ist sicher zuallererst eine
Frage des persönlichen Lebenswandels und praktischen
Glaubenslebens. Nur der wird sich rein erhalten können, der ein
reges Gebetsleben führt, die Gemeinschaft mit seinem Gott sucht
und in der göttlichen Kraft, die er dadurch empfängt,
konsequent vor den Verführungen dieser Welt flieht.

Aber
auch ein guter Einfluss der Eltern auf ihre Kinder schützt vor so
mancher falschen Denkweise und daraus resultierenden Taten. Der Umgang
der Eltern mit Sexualität ist prägend für das ganze
Leben eines Menschen. So können Eltern ihren Kindern schon im
jungen Alter die göttlichen Gedanken und Werte mit auf den Weg
geben. Und es hat sich gezeigt, dass die früh vermittelten Werte
oft dauerhafte Wurzeln haben. Eltern dürfen daher nicht blind sein
für die Probleme der Jugend und das Thema Sexualität für
Tabu erklären, aber auch nicht der Gefahr
übermäßiger Strenge erliegen, die dann dazu führen
kann, dass die Kinder die genau entgegengesetzte Haltung einnehmen als
die von ihre Eltern gewünschte.

Heute sammeln viele
Jugendliche auf sexuellem Gebiet Erfahrungen und testen leichtsinnig
ihre Grenzen. Gerade deshalb ist es wichtig, dass gläubige Eltern
ihre Kinder anleiten und warnen. Die Welt kennt nämlich keine
Schranken mehr und bietet keine Leitplanken für die Jugendlichen,
um einen gesunden und gottgemäßen Umgang mit der
Sexualität zu lernen. Das nötige Rüstzeug für ihr
Leben sollten die Jugendlichen insbesondere in diesem sensiblen Bereich
bei ihren Eltern erhalten. Oder wollen wir diese Aufgabe der Welt
überlassen, die in Unmoral und Gottlosigkeit versinkt?

Wie kommt man davon los?

Es bringt nichts, die Folgen bekämpfen zu wollen. Wir müssen
das Problem an der Wurzel fassen. Das, was wir mit unseren Augen
aufnehmen, hält die Erinnerungen wach und versorgt uns mit neuem
„Stoff“, um unseren Begierden nachzugehen. Und genau da
müssen wir ansetzen.

Verteidigungswälle

Wenn wir sexuell rein sein wollen, müssen wir
Verteidigungswälle bauen. Und zwar gleich drei auf einmal. Einen
Verteidigungswall für

- die Augen, einen für
- die Gedanken und einen für
- das Herz.

Hiob kann uns da ein gutes Beispiel sein, denn er hatte solche
Verteidigungswälle. Und dass diese bei ihm funktionierten,
können wir annehmen, denn Gott sagt von ihm, dass
„seinesgleichen kein Mann auf Erden“ war, „vollkommen
und rechtschaffen, gottesfürchtig und das Böse meidend“
(Hiob 1,8).

Der Aufbau der Verteidigungswälle

Wir sollten uns stets bewusst sein, dass kein Verteidigungswall halten
wird ohne die Hilfe und Kraft des HERRN. Auf die eigene Kraft und das
eigene Durchhaltevermögen zu setzen, gibt dem Verteidigungswall
absolut keine Stabilität – im Gegenteil! Wir werden es nie
schaffen, unseren „inneren Schweinehund“ zu besiegen. Das
hat der Mensch in Römer 7
auch versucht und ist gescheitert. „Denn das Wollen ist bei mir
vorhanden, aber das Vollbringen dessen, was recht ist, finde ich nicht.
Denn das Gute, das ich will, übe ich nicht aus, sondern das
Böse, das ich nicht will, dieses tue ich (Römer 7,18.19)
Erst wenn wir uns bewusst werden, dass der Herr Jesus alles getan hat
– können wir frei werden und ein reines Leben führen.

Ein wichtiger „Baustoff“ des Verteidigungswalles ist das
Gebet. Wenn eine Versuchung naht und böse Gedanken in unseren
Herzen aufsteigen, sollte unser erster Schritt sein, zu beten!

Dann sollten wir uns in dem Moment der Versuchung bewusst machen, dass
der Herr Jesus in seiner unvergleichlichen Liebe für Sünden
gestorben ist. Das sollte Antrieb genug sein, um vor der Versuchung zu
fliehen.

Außerdem weiß ich doch: Ich muss nicht
mehr sündigen, weil ich neues Leben aus Gott habe und der Geist
Gottes in mir wohnt.

Es sollte uns auch bewusst sein, dass
es auch an unserem Verhalten liegt, wie stark der jeweilige
Verteidigungswall beansprucht wird. Wir können die Beanspruchung
des Walles dadurch verringern, dass wir ganz bewusst die Orte meiden,
von denen wir wissen, dass sie uns in Versuchung bringen. Ein kleiner
Tipp für Internet-Anwender: Es gibt sehr gute Filter, die helfen,
den schnellen „falschen Klick“ zu vermeiden.

Verteidigungswall für die Augen

Hiobs Verteidigungswall für seine Augen war: „Ich habe mit
meinen Augen einen Bund gemacht, und wie hätte ich auf eine
Jungfrau geblickt!“ (Hiob 31,1)

Machen auch wir einen Bund mit unseren Augen! Sobald die Versuchung an
uns herantritt, sollten wir uns sagen: „Nein, du hast kein Recht,
Dir dies anzusehen. Du hast einen Bund mit deinen Augen gemacht. Schau
weg!“

Sicher, einfach ist das nicht, weil es oft eine
Angewohnheit ist, die Blicke schweifen zu lassen, ein innerer Drang. Es
ist aber keineswegs so, dass wir nicht anders könnten. Wegschauen
und durchhalten, das ist die Devise. Gott wird es belohnen und Er wird
die Kraft und Energie dazu schenken, ohne die wir es nicht schaffen
können.

Verteidigungswall für die Gedanken

Aber da sind ja noch die vielen Bilder, die in unseren Gedanken
gespeichert sind. Die sind ja nicht auf einmal weg. Da funktioniert das
mit dem Wegschauen nicht. Was nun?

Wir sollten zusehen, dass keine neuen hinzukommen. Der Verteidigungswall für die Gedanken wird nur funktionieren, wenn wir es schaffen, den Verteidigungswall für die Augen aufrechtzuerhalten.

Aber wie funktioniert der Verteidigungswall
für die Gedanken? Ähnlich wie der für die Augen. Sobald
ein unreiner Gedanke in uns hochkommt, muss er verurteilt und weggetan
werden, noch bevor er Schlimmes anrichten kann. Auch das braucht
Übung und Ausdauer, aber Gottes Hilfe ist da. Kommt ein Bild in
Erinnerung, sollte man es ganz bewusst wegtun, konsequent. Dazu hilft
eine Art Motto: „Ich habe kein Recht, das zu denken. Ich darf
nicht an der Tür meines Nächsten lauern. Das ist Diebstahl,
das ist Hurerei!“

So dachte Hiob. Er sagt einige Verse
nach dem Augenbund: „Wenn mein Herz zu einer Frau verlockt worden
ist und ich an der Tür meines Nächsten gelauert habe: so
möge meine Frau für einen anderen mahlen und andere
mögen sich über sie beugen!“ (Hiob 31,9.10) Harte Worte! Ob wir das auch sagen könnten?

Doch das Wegtun des bösen Gedankens ist nur die halbe Miete. Wir
beschäftigen uns doch damit, wenn unser Augenmerk nur auf der
Verteidigung liegt. Richten wir unsere Gedanken stattdessen in eine
positive Richtung und ersetzen wir den bösen durch einen guten und
dem Herrn wohlgefälligen Gedanken. Das bringt uns im wahrsten
Sinne des Wortes „auf andere Gedanken“.

Verteidigungswall für das Herz

Aber die Wurzel muss noch herausgerissen werden. Die Gedanken und
Bilder, die einmal gepflegt und gespeichert wurden, müssen raus
aus dem Herzen. Doch das wird nicht von heute auf morgen möglich
sein. Denn die Gewohnheiten sind meist nicht so leicht abzustellen und
die Eindrücke, die wir in uns aufgenommen haben, werden lange
brauchen, um wieder zu verschwinden.

Die unreinen
Gewohnheiten haben sich in unsere Herzen eingeschlichen und
festgesetzt, doch dort müssen wir auch die Entscheidung treffen,
uns rein erhalten zu wollen. Mit dem Herzen fängt es an. Der Bund
mit den Augen und der Verteidigungswall
für die Gedanken haben wichtige Funktionen, doch können sie
nur richtig „funktionieren“, wenn die
„Schaltzentrale“ die richtigen Signale sendet. Bevor wir
versuchen, von sexueller Unreinheit loszukommen, muss die feste
Entscheidung getroffen sein, den entgegengesetzten,
„sauberen“ Weg der Reinheit einzuschlagen. Das allein kann
die Triebfeder sein, die uns dazu anspornt, die Verteidigungswälle
aufzurichten und aufrecht zu erhalten.

Rein erhalten ist das
eine, die Reinigung das andere. Unser Ziel muss es sein, die unreinen
Gedanken und Bilder aus unserem Herzen zu verbannen. Vielleicht sollte
man besser sagen, dass wir sie ersetzen müssen, indem wir Reines
und Nützliches hinein lassen. Tun wir das nicht, ist die Gefahr
sehr groß, dass eine Leere zurückbleibt, die Satan ganz
schnell wieder zu füllen weiß.

„Behüte dein Herz mehr als alles, was zu bewahren ist; denn von ihm aus sind die Ausgänge des Lebens.“ (Sprüche 4,23)

Im Herzen fängt es an. Dort treffen wir die Entscheidung, mit
Entschiedenheit einen Weg der Reinheit einzuschlagen. Haben wir unser
Herz darauf gerichtet, den HERRN zu suchen und Ihm zu gefallen, wird
uns das Aufrichten der Verteidigungswälle leichter fallen und ein
Herzensanliegen sein.




Quelle: oro-christ,bibelpraxis, mickeywiese


27 Kommentare

Kommentare zu Sexuelle Reinheit – auch für Christen ein Fremdwort?

 

KaminfreundKaminfreundam 31.08.08


Wen haben Kain und Abel begehrt?
Die Bibel ist ein Märchenbuch, in dem soviel Wahrheit steckt wie in der Bildzeitung. Immer wieder anders interpretiert und nochmal und nochmal. Schon mal stille Post gemacht und gehört welcher Schwachsinn dabei herauskommt.

rangga2008rangga2008am 04.08.08


www.wordlove-poem.blogspot.com
you are my happiness
you are my laughter
you are my soulmate
my everafter
your eyes are like diamonds
www.wordlove-poem.blogspot.com
tags : love, word love, word love laris, pearl word, love poems, love photos, love poetry, 101 love positions,
LINK

GrauwolfGrauwolfam 20.07.08


@martello
Ich hoffe, du erwartest keine ernsthafte Antwort darauf von mir, denn du bist doch nur ein tumber Provokateur, eine Null und Nichts, der bestenfalls was vom saufen, ficken und rumprollen versteht, ein sinnentleertes Hirn - für nichts zu gebrauchen, nicht mal für die Sonderschule geeignet ....

martellomartelloam 19.07.08


Only...
Wie immer ein Punkt.

martellomartelloam 19.07.08


Du bist doch krank im Kopf wie auch schon andere feststellten und nicht wenige davon.
Ist dir schonmal aufgefallen das nur du immer Schwachsinn lesen musst???
Du musst uns nicht immer unbedingt deine Meinung vorsetzen die etwa zählt.
Grauwolf du bist fast bei jeden Kommentar übel aufgefallen.
Herr lass Hirn fallen

Only-the-catOnly-the-catam 16.07.08


Herr laß Gras wachsen!

Seit wann gehören wir Frauen denn den Männern? Haben Männer denn Eigentumsrechte an uns oder wie soll ich den Schwachsinn verstehen der da geschrieben ist? Wen interessiert es denn ob ein Mann sich irgendwas in seiner Fantasie ausmalt oder nicht? Ob und in wie weit er bei einer Frau was machen darf entscheidet im Normalfall immer noch die Frau selber und sonst niemand!

Wir leben hier im 21. Jahrhundert, Leute - nicht mehr in der Steinzeit!

Dann die tollen Verweise auf Bibelstellen an deren Inhalte sich selbst die frömmsten Christen schon vor 1000 Jahren nicht gehalten haben und die zum Teil so was von daneben sind daß man ernsthaft hinterfragen muß ob Leute die solchen Mist hochhalten nicht einfach nur ein sehr ernstes Problem mit sich und dem Umgang mit dem anderen Geschlecht haben - Jungs, für so was gibt es Therapeuten!

Auch von meiner Seite ( nach intensivem Durchlesen des Bloggs ) gute Besserung!

schillerlockeschillerlockeam 16.07.08


@jogi3
Du schreibst: "Gott erwartet eine enge und intime Ehegemeinschaft"

Ich wiederhole mich noch ein mal: Woher weißt Du, was Gott erwartet? Kannst Du Dich anmaßen, an Gottes statt zu sprechen?
Was Du schreibst ist in sich schlüssig, doch nur innerhalb eines bestimmten kleinen Universums, das für sich existiert, ohne Bezug zu den vielen anderen Universi des Lebens. Wie bei Computerspielen, World of Warcraft z.B., dort gibt es Fabelwesen, die im Sinne ihres eigenen Universums schlüssig handeln und deshalb vom Spielenden ernst genommen werden. Die Gesetze dieses Spiels jedoch lassen sich nicht auf all die anderen Universi des Lebens übertragen. - So sind auch Deine Ausführungen: in Deiner Welt funktionieren sie hervorragend, alles fügt sich scheinbar, und so nimmst Du alles ernst, was Du meinst. Doch Deine persönliche Welt ist inkompatibel mit vielen Welten anderer Menschen. Und wenn Du glaubst, Deine persönliche Sichtweise missionieren zu müssen, so bewegst Du Dich bereits auf einem unchristlichen Terrain. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst (Lev. 19,17-18) - und das bedeutet vor allem, achte die Persönlichkeitssphäre Deines Mitmenschen, kurz gesagt: lass die Menschen in Ruhe.

BakkaWakkaBakkaWakkaam 16.07.08


>Nur ich denke das ihr Männer es oft übertreibt was sexuelle Fantasien angeht. Den wir Frauen dürfen es nicht tun......"
--> Hä was dürft ihr nicht? Sexuelle Fantasien haben? Na da will ich mal den sehn der das kontrolliert xD Und als ob Frauen keine sexuelle Fantasien haben....da hab ich aber was anderes mitgekriegt.

Auf den Rest deiner komsichen Argumentation kann ich garnich eingehen weil sie so lächerlich ist.

helmelohhelmeloham 16.07.08


Eine gute Idee. Ich bin überhaupt ganz radikal für eine saftige Religionssteuer für alle Gläubigen, aber vielleicht könnte man diese gleich auf alle Religionen anwenden (;-)

helmelohhelmeloham 16.07.08


Die Quelle wurde zwar angeführt, aber ich finde es seltsam und schon etwas bedenklich, wenn ein gesamter Artikel 1:1 kopiert wird und ohne Link auf's Original eingestellt wird. Eigentlich ist es mir egal, aber ich frage mich, warum man da nicht ein rechtlich sicher einwandfreies Zitat, mit Link zur Originalquelle einstellt?

GrauwolfGrauwolfam 16.07.08


Das ist wohl wirklich der größte Schwachsinn, den ich bisher gelesen habe. Aus solcher gequirrlter Scheiße entstammen die Herrenmenschenmentalitäten des Faschismus in allen seinen Variationen, ebenso wie dieser religiöse Fundamentalismus im Islam und Christentum. Es wäre höchste Zeit den Islam und das Christentum als terroristische Vereinigungen von Steuervorteilen abzuschneiden ...

jogi3jogi3am 15.07.08


Da gebe ich dir recht!
Leider gibt es die Urschrift der Bibel nicht mehr.
Viele Kriege wurden um den Glauben geführt; obwohl wir Christen eigentlich friedlich auf der Welt leben sollten und die Meinung anderer Menschen respektieren sollten, so hat es ja auch Jesus gemacht.
In allen Religionen gibt es Gläubige die Fehler machen, ach Gelehrte sind nicht vollkommen.
Ich stelle mir die Frage warum in der Katholischen Kirche Männer nicht heiraten dürfen, wie sollen sie dann Probleme in der Ehe lösen könne?
Christen sollten Fridlich leben; die Gebote Gottes befolgen und alle Menschen Lieben und ihnen in der Not helfen.
Leider ist das nicht so und es wird noch lange dauern bis das so seien wird.

ottikleinottikleinam 15.07.08


Also verhüllt Frauen und auch Männer,denn auch Frauen achten bei Männer auf die Erotische Ausstrahlung.Was machen aber die Ungläubigen,so wie ich und ich betrüge meine Frau auch nicht.Was ist mit der wissentschaftlichen Erkenntnis über den Geruch von Mann und Frau die einen erst anziehend machen.Was ist mit den Pfarrern und Pastoren,die eigendlich nach Gotteswort leben müßten,die sich an Frauen( auch Nonnen)und Kinder vergehen.Die von der Kirche gedeckt werden.Die Bibel ist im Laufe des Jahrhunderts öfters verändert worden.Ich hatte mal eine Bibel von 1840 und die ist nicht so wie die heutige.Mit welchen Recht soll nur der eine Gott die absolute Wahrheit verkünden.Also es gibt viele Fragen und die Antwort muß jeder für sich finden,ohne mit dem Straffinger auf einen zu zeigen.Gerade die Christen haben in der Vergangenheit viel Leid über die Menschen gebracht.

jogi3jogi3am 15.07.08


Warum bin ich verklemmt ?
Ich meine ja nur wenn ich eine Beziehung habe; sollte ich kein Interesse mehr für eine andere Frauen haben ich meine nur wir Männer sind etwas unausgeglichen.
Das heiß ich sotte laut Bibel keine Frau außer Meine begären.
Ich lebe seit gut zwei Jahren in einer Beziehung mit allen höhen und Tiefen.
Ich spreche mich auch nicht frei von Sexuellen Gedanken, das liegt mir fern ( würde Lügen).
Bin auch schon mal mit meinen Gedanken bei einer anderen Frau, obwohl ich es als Christ nicht sollte.
Aber wir sind alle nur Menschen, aber Jesus kann verzeihen.
Ich will nicht als Moralapostel gelten.
Versuche nur als Christ in dieser Welt zu Leben.
Hatte auch schon SEX vor der Ehe obwohl das laut Gott Sünde und verboten ist.
Aber ich bin auch nur ein mensch der auch mal Bedürfnisse hat.

TitanicladyTitanicladyam 15.07.08


Ohweh wie verklemmt bist du drauf Jogi. Klar es ist schon etwas drann was du sagst. Aber heute ist es nicht mehr so. Denn jeder darf seinen Gedanken freien Lauf lassen. Nur ich denke das ihr Männer es oft übertreibt was sexuelle Fantasien angeht. Denn wir Frauen dürfen es nicht tun wenn wir es machen würden denkt ihr oft was wir für Sch... sind. Das finde ich ungerecht. Aber leider wird sich diese Sache nicht ändern. Für euch leben wir noch immer im Mittelalter und wir Frauen sollten den Keuscheitsgürtel tragen. Aber ihr Männer dürft hinter uns hergaffen und euch die tollsten Weiber beschauen und findet es noch richtig toll nur was wir Frauen von euch denken ist oft nicht sehr toll. Denn wir sind kein Fleisch was begutachtet werden muss. Mgf Titaniclady

jogi3jogi3am 15.07.08


"Was sagt die Bibel über vorehelichen Sex / Geschlechtsverkehr?"

Antwort: Nebst anderer sexueller Unmoral jeder Art wird Geschlechtsverkehr vor der Ehe wiederholt in der Heiligen Schrift verurteilt (Apostelgeschichte 15,20; 1. Korinther 5,1; 6,13.18; 7,2; 10,8; 2. Korinther 12,21; Galater 5,19; Epheser 5,3; Kolosser 3,5; 1. Thessalonicher 4,3; Judas 7). Die Bibel befürwortet Enthaltsamkeit vor der Ehe. Geschlechtsverkehr vor der Ehe ist genau so verkehrt wie Ehebruch und andere Arten sexueller Unmoral, weil sie alle jemanden betreffen, mit dem Sie nicht verheiratet sind. Sex zwischen Mann und Frau ist die einzige Art sexueller Beziehung, die Gott gestattet (Hebräer 13,4).

Sex vor der Ehe ist aus vielerlei Gründen üblich geworden. Allzuoft konzentrieren wir uns auf den Vergnügungsaspekt des Geschlechtsverkehrs, anstatt auf den Schöpfungsaspekt. Ja, Sex ist vergnüglich. Gott plante es so. Er will, dass Männer und Frauen sich am ehelichen Geschlechtsverkehr erfreuen. Jedoch ist der Hauptzweck von Sex nicht Vergnügen, sondern vielmehr die Fortpflanzung. Gott untersagt vorehelichen Geschlechtsverkehr nicht, um uns des Vergnügens zu berauben, sondern uns vor ungewollten Schwangerschaften und Kindern zu bewahren, die Eltern geboren werden, die sie nicht wollen oder auf die sie nicht vorbereitet sind. Stellen Sie sich vor, wie viel besser unsere Welt wäre, wenn Gottes Plan für Geschlechtsverkehr befolgt würde: weniger Geschlechtskrankheiten, weniger unverheiratete Mütter, weniger ungewollte Schwangerschaften, weniger Abtreibungen, usw. Enthaltsamkeit ist Gottes einzige Richtlinie in Bezug auf vorehelichen Sex. Enthaltsamkeit rettet Leben, schützt Babies, gibt geschlechtlichen Beziehungen ihren wahren Wert und vor allem ehrt sie Gott.

fred001fred001am 15.07.08


Eine schöne Frau kann doch nie Sünde sein immer her damit

jogi3jogi3am 15.07.08


m alten Testament gibt es das Buch 'Das Hohelied Salomos'.
Wenn gleich es in "menschlichen" Worten ausgedrückt ist - Liebe zwischen Mann und Frau - so verstehen doch gerade die Menschen im Orient ganz klar die tiefere Bedeutung: Es geht um die Beziehung zwischen Gott und seinem Volk bzw. Menschen die ihn lieben.
Ein Ausschnitt aus diesem Hohelied bringt den Begriff der 'wahren Liebe' auf den Punkt:

Setze mich wie ein Siegel auf dein Herz und wie ein Siegel auf deinen Arm.
Denn Liebe ist stark wie der Tod, und ihr Eifer unwiderstehlich wie das Totenreich. Ihre Glut ist feurig und eine Flamme des HERRN, so daß auch viele Wasser die Liebe nicht auslöschen und Ströme sie nicht ertränken können. Wenn einer alles Gut in seinem Hause um die Liebe geben wollte, so könnte das alles nicht genügen. .
Hohelied 8,6-7

Liebe hat so einen enorm hohen Stellenwert in der Bibel, daß die Bibel die Liebe sogar über den Glauben stellt, wie wir aus dem 'Hohelied der Liebe' ersehen können:

Wenn ich in den Sprachen der Menschen und der Engel rede, aber keine Liebe habe, so bin ich ein tönendes Erz oder eine schallende Zimbel. Und wenn ich Weissagung habe und alle Geheimnisse und alle Erkenntnis weiß und wenn ich allen Glauben habe, so daß ich Berge versetze, aber keine Liebe habe, so bin ich nichts. Und wenn ich alle meine Habe zur Speisung der Armen austeile und wenn ich meinen Leib hingebe, damit ich Ruhm gewinne, aber keine Liebe habe, so nützt es mir nichts. ...
Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei, aber die Liebe ist die größte unter ihnen. .
1. Kor. 13

jogi3jogi3am 15.07.08


Gott erwartet eine enge und intime Ehegemeinschaft

Ist es nicht oft so: Am Anfang der Ehe kann man nicht dem Anderen nahe genug sein und hat auch oft und intensiven sexuellen Kontakt, aber mit der Zeit ebbt dies ab. Vielleicht sind es die Kinder oder der streßige Beruf der einen abhält. In Bezug auf Gott können es "fromme Werke" sein, die einem vom Gebet abhalten und einen mehr auf die Aufgaben als auf Gott schauen lassen.
VORSICHT! Nicht nur der Ehepartner leidet unter diesem "zurückziehen" sondern genauso auch Gott im geistlichen! NICHTS darf uns von ihm Trennen. ER muss die Nummer eins sein! Genauso wie eine Ehe schließlich einmal zerbricht wenn der Kontakt immer mehr verloren geht, so wird Gott sich auch einmal ganz von einem distanzieren - und dann wehe uns (siehe obige Vers)!!!

ACHTUNG! Wenn hier von sexueller Intimität die Rede ist, so bezieht sich diese in erster Linie auf "normale" bzw. völlig gesunde Menschen (siehe hierzu auch Matth. 9,12). Zudem geht das sexuelle Verlangen naturbedingt bei zunehmendem Alter zurück - und oft beginnt dafür eine andere, mitunter zartere Zweisamkeit.

Kommen uns folgende Verse nicht auch in Bezug auf die Ehe bekannt vor?:

Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
2. Mose 20,2-3

Wer möchte schon seinen Partner mit jemandem Anderen teilen? Was ist aber gemeint? Sind es nur Götzen die in fremden Religionen verehrt werden und angebetet werden?
Wie ist es in der Ehe? Ist es nur das Fremdgehen was eine Ehe zerstören kann? Kann nicht auch ein Hobby das zu intensiv gepflegt wird und der Partner dabei absolut zu kurz kommt die Beziehung zerstören? Genauso ist es auch in Bezug auf Gott: Fernsehen, Motorrad, Auto, Haus, Beruf usw. usw. können überbewertet

kgbbgkgbbgam 15.07.08


Das ist wohl der größte Schwachsinn, der mir in den letzten 50 Jahren zugekommen ist!
Warum sind dann in Gottes eigenem Land Bayern die Madeln so sexy....?


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren