Drastischer Preiseinbruch nach Bernanke-Rede
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Nun wird gejubelt das Ölpreis auf unter 130 US$ gesunken ist. Diese aber wohl weil sich der Wirtschaftsboom in den USA abgekühlt und auch Immobilien-Eigentümer Insolvent werden. An den Börsen gehen die Kurse Talwärts, langsam zwar, aber stetig. Insofern ist der sinkende Ölpreis nicht unbedingt Positiv. Es wäre meiner Meinung auch nicht besonders wünschenswert, dass der Ölpreis soweit wieder absackt, denn wird der Druck verringert das die Menschheit sich nach anderen Energieträgern umschaut, bzw. neue Energiegewinnungsformen Entwickelt. Die Resourcen der Rohstoffe müssen wertvoll bleiben (sprich::teuer), damit klar bleibt, dass nichts unendlich ist. Dass das Öl und auch andere Rohstoffe auf die Neige gehen, darüber hat auch schon der www.clubofrome.de ende der Sechziger und anfang der Siebziger Jahre berichtet. Das Wissen darum ist also schon mindestens 40 Jahre alt. Damals hatten wir schon einmal einen Ölpreisschock gehabt 72/73. Damals ging der Ölpreis auf über US$ 30,00pro Barrel, ein Preis der Heute Traumgaft anmutet, aber Damals hatte alle Welt ob der hohen Ölpreise gestöhnt, und auch Damals kam es zu einem Konjunktureinbruch.
Im Westen nix Neues!
Das war doch wohl schon vor mehr als 15 Jahren bekannt. Damals gabs schon die ersten wissenschaftlichen Nachweise über das Ende der Öl-Reserven. Nun is es, genau wie damals vorher gesagt, soweit, dass der schwarze Dreck zu Ende geht und sündhaft teuer wird.
Und jedes Kind weis, alles was gut und teuer ist wird durch die Spekulanten an den Börsen noch mal doppelt so teuer getrieben.
Die nächste Kriese steht nicht bevor, sie ist schon da. Da immernoch unsere gesamte Wirtschaft, dank unserer unfähigen Politiker, am Ol-Tropf hängt, wird´s demnächst nicht 4 Millionen Arbeitslose, sondern mindestens 8 Millionen bei uns geben. Aber Nachhaltigkeit, auch durch Kernkraft, ist ja nix interessantes für einen Poitiker. Nur die Stimmen bei der nächsten Wahl zählen!
Also bleibt wirklich nur noch die Vorbereitung auf die nächsten Desaster! Helfen kann uns keiner mehr.
Das Problem mit unseren Energiereserven ist ja nun nicht erst seit gestern bekannt, und was haben unsere Politiker bis jetzt unternommen? und das gilt im Grund für alle Bereiche, was wir von den Politiker erwarten. Die Denkungsweise ist doch realativ einfach " jeder heutige lebende " braucht sich doch nur zu sagen, das werde ich so wieso nicht mehr erleben, so lange ich lebe halten die Reserven, und über die wirklichen Probleme die dann entstehen werden, sollen sich doch unsere nachfolgenden Generationen den Kopf zerbrechen. Dieses hat doch bis jetzt immer so funktioniert. Denn wenn sie tatsächlich etwas ändern wollen, würden sie alternative Energien richtig fördern, z.B den Wasserstoffmotor der ja im dritten Reich schon erfunden wurde, und so weit Perfektsioniert wurde das er heute einwandfrei läuft & schon fertig in den Schubladen der Autohersteller liegt. Nur dann kommen Krietiker damit, das die Wasserstoffgewinnung zu viel Energie verbraucht. Nun wenn ich etwas negatives suche, werde ich es auch finden. Vielleicht sollten unsere Politiker mal anfangen etwas postiv zu sehen, so wie sie es von uns Bürgern auch erwarten.
die gelten solange als welltwirtschaftsmacht, solange das öl in dollar bezahlt wird. kommt es eiinmal ddazu, dass das öl in euro bezahlt wird, dann verschwinden die usa als wiirtschaftsmacht in der versenkung. sie werden also bedeutungslos.
Die USA gelten solange als eltwirtschaftsacjt.solange das Rohöl in US-Dollar bezahlt wird. Deshalb wird es zeit, dass das öl in EUR. bezahlt wird.
Hallo,
es ist immer eine Verarsche.
Glaubt denn wirklich jemand mit Verstand, das es was bringt, wenn man das Auto stehen läßt? Oder wenn man auf Öko umrüstet?
Alles verarsche. Sobald die Steuereinnahmen irgendwo sinken, muß eine neue Steuer her. Der Staat ist so verschuldet, das er die Einnahmen unbedingt braucht.
Die kommende CO2-Steuer ist doch eine Atem-Steuer.
Wehe denen, die die nicht bezahlen können.
Auch soll es eine neue Verordnung geben um Steuerausfälle bei Gas-, und Ölheizung zu kompensieren. Nämlich eine Filterbestimmung für Schornsteine, um alternative Heizung durch Holz, etc. durch Zusatzeinnahmen zu belasten.
Man kann machen was man will. Jeder wird bis zum letzten ausgesaugt werden.
Arbeitsplätze werden vernichtet und wir Neuzeitsklaven können mit unserer angeblichen Freiheit mangels Geld nichts mehr anfangen. Zusätzlich werden alle Freiheiten per Gesetzt weiter eingeschränkt, und ich sehe uns schon am Hindukusch Wache schieben, als einzige noch machbare Möglichkeit, das Land verlassen zu können.
1984 ist nichts gegen das was uns in den nächsten Jahren beschehrt wird.
Egal ob CDU,SPD wer wählt den diese Leute?Wenn ich das höhre"Volksparteien"Eh aber die zocken uns ab und das Jahr für Jahr.
Und ich glaub auch nicht dran das die Kunden was davon haben.
Wenn immer die Preise hochgetrieben worden,wegen Krieg,nem Sturm oder hohem Dollarkurs dann sind die nie mehr aufs alte Nivau gefallen.
Dadurch sieht man mal welchen Einfluss die Herren von der Börse haben(Spekulanten).Die Scheichs werden wahrscheinlich 70 bis 80Euro je Barrel Öl bekommen,der rest wird sinnlos durch Finanzinvestoren hochspekuliert.Angebot und Nachfrage werden ja auch zu einem Teil an der Börse gemacht und wie es an der Börse so ist"Lässt einer mal nen Huster" ändert sich gleich was,aber ich hoffe diesmal zum guten.Was ich damit meine,dort sitzen die wahren Übeltäter.
stimmt ohne den Afghanistan- und Irakkrieg wäre der Ölpreis vielleicht heute nicht so hoch wie er jetzt ist. Das da jetzt mal ein kleines Tief durch die Rede des US-Notenbankchefs reingerutscht ist, ist sicher nur ein vorrübergehender Effekt.
In den Emiraten da am persischen Golf ist der Sprit generell sehr billig. Aber die ganzen Scheichs brauchen ja auch billiges Benzin um ihre ganzen Sportwagen ordentlich vollzutanken.
Das mit den Autos könnte fast hinhauen. In Dubai zum Beispiel liegen die Preise für Benzin unter 10 Cent, wohl dem der da Auto fährt.
Das ist ja mal eine Vorstellung, dann zapfen die Radfahrer an der Tankstelle also demnächst EPO statt super?
Auch ohne die 60%Steueranteil wären wir bei den jetzigen Preisen. Ohne mineralölsteuer hätten sich die Leute noch grössere Vehikel gekauft,und der Spareffekt wäre nahezu gegen Null tendiert. das sieht man am Beispiel USA. In NY z. B. laufen immer noch Taxen,die gut und gerne so um die 18-20 Liter saufen. Ohne Mineralölsteuer müsste Herr Steinbrück schlaflose Nächte haben, um darüber nachzudenken, wie er den Steueranteil für die Rente zu finanzieren gedenkt! Ansonsten bin ich der Meinung, man sollte jeden denkbaren Weg einschlagen, um sich aus der Abhängikeit der OPEC zu befreien!
Ich tu´s @euroset,aber viele brauchen das Auto mangels Alternativen und das verlogene Gewäsch unsere Regierung samt dem schweigsamen Kartellamt kann man nicht mehr hören. Jeder Cent plus pro Liter spült t ä g l i c h 340.000 Euro in die Kasse des Bundesfinanzministers, der nicht müde wird, die Urheber dieser Preistreiberei bei den Ölmultis und Spekulanten zu suchen. Diese unverschämten Lügen werden nicht zur Wahrheit, wenn man sie ständig wiederholt !!!
glaubt ja auch keiner das die das weitergeben was sie an Gewinn machen, nur das was sie an Kosten haben das ist schneller auf der Anzeigetafel an der Tanke als dem Autofahrer lieb sein kann.
Freut euch doch einfach mal alle und hofft auf das beste! Entweder der Ölpreis steigt und wir fahren demnächst alle als mit EPO gedopte Pendler 40km zur Arbeit oder der Ölpreis fällt und die Blechlawinen rollen wieder.
Krieg? Na ja wenn man den Verursacher der Krise mit einem Wort beschreiben müsste würde ich ja sagen: "Bush"
Da haben halt alle ihr Geld reingesteckt, inklusive China und vielen anderen! Wenn die USA pleite gehen wer zahlt dann den Gläubigern in Übersee das Geld aus? Der gesunkene Ölpreis wird das Wachstum in den USA auch nur für kurze Zeit aufpeppen. Wichtiger als die Preissenkung könnte auch sein das die Raffinerien ihre Gewinnmargen gesenkt haben und somit für die Abnehmer von Benzin, der Sprit nicht mehr ganz so teuer sein dürfte. Immer mal vorrausgesetzt in der Produktionskette werden die Preissenkungen auch weitergegeben.
Die USA sind auch mit einer Verbilligung des Ölpreises nicht mehr zu retten. Bei über 5 Billionen Schulden frag ich mich wie die überhaupt noch so viel Geld für Krieg, Föderung und Stabilisierung von angeschlagenen Banken etc. zusammenbekommen. Kaum zu fassen das die immer noch als Weltwirtschaftsmacht gelten.